Der Anfang einer langen Reise
Hier beginnt die Geschichte eines jungen Mannes. Der aus einem Bergtal aus der Schweiz, dass sich das Simmental nennt in die grosse weite Welt hinaus geht. Das ganze fängt schon früh an. Als er einemal einen Vortrag im 7. Schuljahr über ein anderes Land halten musste, fingen seine Träume an. Von diesem Moment an war der junge Mann nicht mehr zuhalten. Überall war er es am verkünden das er, einmal ein Jahr nach Kanada gehen werde und das er sich diesen Traum versucht zu ermöglichen.
Liebe Familie, Freunde und Bekannte wie Ihr sicher schon daraus genommen habt bin ich der junge Mann um den es hier geht. Hiermit will ich Euch näher bringen warum ich so eine Reise auf mich genomen habe. Ihr könnt mich von nun an auf diesem Blog durch das Jahr hindurch begleiten und mit mir das ganze miterleben. Ich werde sicher nicht alle Tage einen Eintrag schreiben aber werde mich bemühen mich einmal in der Woche zumelden.
Liebe Familie, Freunde und Bekannte wie Ihr sicher schon daraus genommen habt bin ich der junge Mann um den es hier geht. Hiermit will ich Euch näher bringen warum ich so eine Reise auf mich genomen habe. Ihr könnt mich von nun an auf diesem Blog durch das Jahr hindurch begleiten und mit mir das ganze miterleben. Ich werde sicher nicht alle Tage einen Eintrag schreiben aber werde mich bemühen mich einmal in der Woche zumelden.
Die ersten Eindrücke
Hier mit beginne ich mit meinem ersten Eintrag auf meinem Blog, da Ihr sicher schon lange darauf gewartet habt.
Wie die meisten sicher wissen bin ich am 19. Januar 2013 um 11:55 Uhr in Zürich abgeflogen. An den Flughafen durfte ich mit meinem guten Freund Andreas fahren. In Blankenburg sind wir kurz vor sieben Uhr abgefahren und ohne weitere Probleme am Flughafen angekommen. Es reichte uns sogar noch einen Zwischenhalt in Deitingen ein zulegen. Am Flughafen selber ist dan auch alles gut gegangen. Wie schon oben erwähnt ist oder besser gesagt sollte der Fliger um 11:55 Uhr abfliegen. Wegen vereisung des Flugzeuges hatten wir aber eine knappe Stunde verspätung. Was sich jetzt vielleicht für ein paar von Euch schrecklich anhört, ist in wirklichkeit nicht schlimm. Alle Flieger werden vor dem abflug enteist, kann dadurch halt zu verspätungen kommen.

Das ist Andreas, für die die Ihn nicht kennen

Deitingen Autobahnraststätte

Hier sieht man im Hintergrund das Flugzeug mit dem ich geflogen bin Air Canada

Hier bin ich schon weit oben in der Luft. Unter mir ein Wolkenmeer, könnte fast meinen man könne darüber laufen.

Hier sind wir knapp über Grönland geflogen.

5 Stunden Aufenthalt in Toronto (zwischenhalt). Bin ich halt eben ein bischen Rollbahn gefahren. Rollbahn! Sagt man dem so? Keine Ahnung, vielleicht weiss es jemand von euch, dann könnt Ihr es mir Posten.
Befor ich Rollbahn oder wie auch immer fahren konnte musste ich natürlich zuerst noch meine zwei Visums beantragen. Das heisst das wurde ja schon alles in der Schweiz vorbereitet, aber die offizielle Papire bekam ich erst in Kanada wenn ich durch den Zoll ging. Das war zum Glück nicht so eine lange Geschichte und ich war schnell mal durch. Viele fragen sich jetzt vielleicht warum zwei Visums. Ganz einfach das eine für die Schule und das andere das ich in Kanada Arbeiten darf.
Als ich dann entlich in Viktoria nach 14 Stunden Flugzeit gelandent bin, Ortszeit 22:20 (Zeitverschiebung -9h). Wartete auch schon meine Gastmutter Temple beim Ausgang. Die Autofahrt dauerte ungefähr 20 min und ich verstand auf der ganzen fahrt nur Bahnhof, Bahnhof, Bahnhof...
Das Wichtigste konnte ich gerade so heraus picken.
Zuhause lehrnte ich noch Ihren Mann Brad und eines der drei Kinder Tyler kennen. Ihre Kinder sind schon alle erwachsen 23, 25 und 26 oder so. Tyler ist der mittlere der drei. Zusammen namen wir noch ein richtig west Kanadisches Bier ein Kokanee, dann ging ich auch schon ins Bett.
I bi fix u foxi gsi na derä reis
Sonntag war ein ruhiger Tag. Am Morgen konnte ich ausschlafen so lange ich wollte. Am Nachmittag kam Temple, das ist meine Gastmutter, mit mir in die Stadt und zeigte mir wo ich dan in die Schule gehe. Danach sind wir noch in einen Park gegangen, in den Beacon Hill Park der gerade an die Stadt angrenzt.
Wie die meisten sicher wissen bin ich am 19. Januar 2013 um 11:55 Uhr in Zürich abgeflogen. An den Flughafen durfte ich mit meinem guten Freund Andreas fahren. In Blankenburg sind wir kurz vor sieben Uhr abgefahren und ohne weitere Probleme am Flughafen angekommen. Es reichte uns sogar noch einen Zwischenhalt in Deitingen ein zulegen. Am Flughafen selber ist dan auch alles gut gegangen. Wie schon oben erwähnt ist oder besser gesagt sollte der Fliger um 11:55 Uhr abfliegen. Wegen vereisung des Flugzeuges hatten wir aber eine knappe Stunde verspätung. Was sich jetzt vielleicht für ein paar von Euch schrecklich anhört, ist in wirklichkeit nicht schlimm. Alle Flieger werden vor dem abflug enteist, kann dadurch halt zu verspätungen kommen.

Das ist Andreas, für die die Ihn nicht kennen

Deitingen Autobahnraststätte

Hier sieht man im Hintergrund das Flugzeug mit dem ich geflogen bin Air Canada

Hier bin ich schon weit oben in der Luft. Unter mir ein Wolkenmeer, könnte fast meinen man könne darüber laufen.

Hier sind wir knapp über Grönland geflogen.

5 Stunden Aufenthalt in Toronto (zwischenhalt). Bin ich halt eben ein bischen Rollbahn gefahren. Rollbahn! Sagt man dem so? Keine Ahnung, vielleicht weiss es jemand von euch, dann könnt Ihr es mir Posten.
Befor ich Rollbahn oder wie auch immer fahren konnte musste ich natürlich zuerst noch meine zwei Visums beantragen. Das heisst das wurde ja schon alles in der Schweiz vorbereitet, aber die offizielle Papire bekam ich erst in Kanada wenn ich durch den Zoll ging. Das war zum Glück nicht so eine lange Geschichte und ich war schnell mal durch. Viele fragen sich jetzt vielleicht warum zwei Visums. Ganz einfach das eine für die Schule und das andere das ich in Kanada Arbeiten darf.
Als ich dann entlich in Viktoria nach 14 Stunden Flugzeit gelandent bin, Ortszeit 22:20 (Zeitverschiebung -9h). Wartete auch schon meine Gastmutter Temple beim Ausgang. Die Autofahrt dauerte ungefähr 20 min und ich verstand auf der ganzen fahrt nur Bahnhof, Bahnhof, Bahnhof...
Das Wichtigste konnte ich gerade so heraus picken.
Zuhause lehrnte ich noch Ihren Mann Brad und eines der drei Kinder Tyler kennen. Ihre Kinder sind schon alle erwachsen 23, 25 und 26 oder so. Tyler ist der mittlere der drei. Zusammen namen wir noch ein richtig west Kanadisches Bier ein Kokanee, dann ging ich auch schon ins Bett.
I bi fix u foxi gsi na derä reis
Sonntag war ein ruhiger Tag. Am Morgen konnte ich ausschlafen so lange ich wollte. Am Nachmittag kam Temple, das ist meine Gastmutter, mit mir in die Stadt und zeigte mir wo ich dan in die Schule gehe. Danach sind wir noch in einen Park gegangen, in den Beacon Hill Park der gerade an die Stadt angrenzt.
2. Woche So schnell vergeht die Zeit
Jetzt bin ich schon über zwei Wochen hier, wie schnell die Zeit doch eigentlich vorbei geht. Noch 50 Wochen und das Jahr ist vorbei. Mittlerweile habe ich mich auch schon einglebt. Am anfang hatte ich ehrlich gesagt gerade ein bischen mühe mich an das neue Umfeld zugewöhnen. Aber jetzt geht es super, auch mit dem Englisch geht es von Tag zu Tag besser. In der Schule habe ich auch schone viele Bekanntschaften gemacht, Schweizer sind natürlich auch darunter. Aber ich bemühe mich sehr, nur Englisch zureden und distanziere mich so wiso ein bischen von den Schweizern. Erster Schultag musste ich einen Einstufungstest machen, der mich in s'Level zwei brachte. Bin allerdings zwischen zwei und drei geschwankt, bin dann nach einem gespräch mit dem Lehrer ins zwei gekommen. Die Schule fängt um 9 Uhr an geht bis 12 und von 13-15 Uhr noch Nachmittags. Wir haben jeweils am Morgen eine viertelstunde Pause und nachmittags auch. Der Lehrer den Wir morgens haben ist super, man versteht Ihn gut und Er kann es gut erklärern. Dafür ist der vom Nachmittag nicht gerade soll toll, wenn man es höfflich ausdrücket. Aber sonst so im allgemeinen ist die Schule gut. Es gibt auch immer Freizeit Angebote wie zum Beispiel Eisschuhlaufen, Klettern usw. Gestern Dienstag 5. Februar waren Wir mit der Schule ein Eishockey Spiel schauen. Victoria Royals gegen Seattle Thunderbirds, das erste mal das ich in einem Stadion wahr. Ich hoffe Ihr habt noch etwas Zeit ich haben nähmlich noch vieles erlebt in den zwei Wochen. Das erste Wochenende nach der ersten Schulwoche ist meine Gastmutter Temple mit mir an den Strand gegangen. Nicht etwa zum Baden sondern zum laufen. Man konnte vom Strand aus bis ans andere Ufer sehen das schon zur USA gehört. Bis Seattel USA ist es mit der Fähre von Viktoria aus ungefähr drei Stund. Nach dem Strandlauf ging es noch hoch auf einen Hügel wo man über die ganze Stadt Viktoria sah ein 360° Panorama. Das war übrigens am Samstag. Am Sonntag ging ich vom Haus aus zu Fuss, mal die Nachbarschaft erkunden. Was ich noch gar nicht erzählt habe ist, wie ich morgens immer in die Schule komme und abens wider nach Hause. Also passt gut auf, ich habe ungefähr zwei minuten zu Fuss zur Bushaltstelle von dort geht es 30 min mit dem Bus in die Stadt und dan nochmals 3-5 min zu Fuss zur Schule. Also Ihr seht es ist ganz einfach. Zweites Wochenende ging es mit Temple und Brad auf eine kleine Wanderung. Samstag morgen um 8:30 Uhr ging es als erstes mit dem Auto richtung Langford Goldstream Park. Von dort aus ging es zu Fuss auf den Berg Finlayson der 416 müm ist, gestartet sind wir auf 0 müm.
von dort oben hatte man eine Traumhafte Aussicht. Sonntag bin ich mit AI, einer Japanerin aus meiner Klasse, in die Stadt gegangen. Wir hatten allerdings nicht so glück mit dem Wetter, es kam mit Regen. Aber für den undersea garden (Untermeeres Garden) hat uns das nichts ausgemacht. Ist jetzt nicht gerade so spektakulär gewesen wie es tönt, aber war nicht schlecht. Ja in der Gastfamilie ist so weit auch alles super, mittlerweile habe ich auch die ganze Familie zugesicht bekommen. Sie geben sich auch wirklich mühe und zeigen und erzählen mir auch immer was von Viktoria oder sonst von Kanada. So nun ist es wieder mal fertig mit erzählen. Ich hoffe Ihr habt es genossen und zum Abschuss gibt es jetzt wieder ein paar Bilder.

Das ist die Schule

Ai von Japan und Judy von Taiwan

Eine der Strassen die ich jeden Tag überquere

Beim Hafen das grosse Gebäude ist das Empress Hotel

Parlamentsgebäude von Viktoria

Parlamentsgebäude von Viktoria Nachts Beleuchtet

Das ist vom Strand her Fotografiert wo ich mit Temple war. Ist aber nicht das Ufer das ich meinte!

Eines der 360° Panorama von Viktoria

und hier die zweite hälfte. Das Wasser wo man sieht ist das Meer und die Inseln im hintergrund gehören zu Vancouver Island

Das war mein Sonntags ausflug wo ich die Nachbarschaft erkunden war
von dort oben hatte man eine Traumhafte Aussicht. Sonntag bin ich mit AI, einer Japanerin aus meiner Klasse, in die Stadt gegangen. Wir hatten allerdings nicht so glück mit dem Wetter, es kam mit Regen. Aber für den undersea garden (Untermeeres Garden) hat uns das nichts ausgemacht. Ist jetzt nicht gerade so spektakulär gewesen wie es tönt, aber war nicht schlecht. Ja in der Gastfamilie ist so weit auch alles super, mittlerweile habe ich auch die ganze Familie zugesicht bekommen. Sie geben sich auch wirklich mühe und zeigen und erzählen mir auch immer was von Viktoria oder sonst von Kanada. So nun ist es wieder mal fertig mit erzählen. Ich hoffe Ihr habt es genossen und zum Abschuss gibt es jetzt wieder ein paar Bilder.

Das ist die Schule

Ai von Japan und Judy von Taiwan

Eine der Strassen die ich jeden Tag überquere

Beim Hafen das grosse Gebäude ist das Empress Hotel

Parlamentsgebäude von Viktoria

Parlamentsgebäude von Viktoria Nachts Beleuchtet

Das ist vom Strand her Fotografiert wo ich mit Temple war. Ist aber nicht das Ufer das ich meinte!

Eines der 360° Panorama von Viktoria

und hier die zweite hälfte. Das Wasser wo man sieht ist das Meer und die Inseln im hintergrund gehören zu Vancouver Island

Das war mein Sonntags ausflug wo ich die Nachbarschaft erkunden war
Noch mehr Fotos von Woche 1&2

Das war die kleine Wanderung die ich mit meinen Gasteltern Samstag morgen 2. Februar unternommen habe.
Das ist am anfang der Wanderung, da war es ob Uns noch bedeckt.

Hier sind Wir dann mitten drin.

Hier auch noch. Sieht doch fast aus wie ein Scherenschnitt.

Da sind Wir wie man unschwer erkennen kann oberhalb des Nebel. Eine Traumhafte Aussicht oder was meint Ihr. Hier schauen Wir Richtung Nord Nordwesten Vancouver Island. Ihr müsst wissen ich bin ganz unten im Zipfel von Vancouver Island.

Hier sieht man Richtung Süden USA.

Noch mals Richtung Vancouver Island.

Das ist doch mal eine grosse Tanne. Die grösste in Goldstream Park

Mein kleines Waldhaus

Die drei nächsten Bilder sind vom Undersea Garden



Das ist im Parlementsgebäude Victoria

Hier nochmals

Das Wappen von Vancouver Island

Weiss vielleicht jemand wer das ist?

Das ist vom Dienstag 5. Februar vom Hockey Spiel.
Hier sieht man die kleinen die mal ganz gross am Spielen sind.

Stadion

Hier nun die grossen.
3. Woche Government Gardens und Craigdarroch Castle
Liebe Familie, Freunde und Bekannte so wie es aus sieht habe ich mich nicht an meine Abmachungen gehalten. Für das möchte ich mich in aller Form bei Euch entschuldigen. Nun habt Ihr das Vergnügen eine menge nach zu lesen was ich in den letzten Wochen so alles erlebt habe.
Am Samstag den 9. Februar war ich im Government Gardens (Regierungs Garten) der ungefähr eine halbe Stunde zu Fuss vom Stadtzentrum ist. Der ist wunder schön angelegt jedoch muss man sagen, wird er am Frühling noch viel schöner sein wenn dann alles am Blühen ist. Der Ort vom Government Gardens ist auf einem Hügel wo man herrlich in die Stadt und zum Meer runter sieht. Überall stehen Bänke zur Verfügung wo man sich herrlich hin setzen kann, den Moment geniessen und die Zeit verstreichen lassen. Mitten im Garten ist dann noch das Government House. In der nähe, "zu Fuss vielleicht zehn Minuten", ist noch das Craigdarroch Castle ein Historisches Museum. Wenn man in Viktoria ist darf man sich das nicht entgehen lassen. Im Jahr 1890 wurde das Schloss von einem Kohlen Baron namens Robert Dunsmuir erbaut. Als Robert Dunsmuir im Jahre 1908 verstarb wurde das Schloss für allerlei sachen verwenden, Victoria College, Büros für die Victoria School Board, Victoria Conservatory of Music, Craigdarroch Militär Spital und schliesslich als Craigdarroch Castle Museum. Das innen Leben ist grössten teils aus Holz. Beim Eingang geht man durch eine runde Türe, aber nicht etwa eine Bogentüre, wie Ihr jetzt sicher denkt sondern eine runde Türe da der Raum Kreisrund ist. Dort erwartet man eine Kassiererin die einem das Geld abnimmt, dass man nicht zuviel zum herum tragen hat. Das Geld gibt es nachher natürlich nicht mehr zurück da es der Eintritt ist. Wenn man dann weiter in die nächsten Räumlichkeiten geht, erwartet einem viel Holz. Parkettböden grössten teils aus Eiche wie auch Treppen,Wände und Decken.
Jemand der gerne Holz und alte Historische sachen hat, muss das gesehen haben.
Sonntag morgen durfte ich mit meinen Gasteltern wieder Wandern gehen. Wir gingen wieder auf den selben Berg hoch wo wir schon mal wahren. Dieses mal war allerdings die Aussicht nicht so Atemberaubent wie dass letzte mal, aber es war trotzdem schön. Nachmittags ging ich mit meinen Schulkameraden in die Stadt. Dort besucheten wir Chinatown. Sonntag 10. Februar hatten die Chinesen nach Ihrem Kalender Neujahr.

Eingang vom Government Gardens

Im Government Gardens

Das Craigdarroch Castle

Das Castle von innen

Chinatown

kein Kommentar!

Hier hatten wir einen Abschieds Abend von Simon aus Bern

Die zwei äusseren Damen sind auch von der Schweiz. Die näher im Bild ist Livia aus St.Gallen und die hintere ist Angela aus Bern

Der oben am Tisch mit der Kamera ist Simon
Am Samstag den 9. Februar war ich im Government Gardens (Regierungs Garten) der ungefähr eine halbe Stunde zu Fuss vom Stadtzentrum ist. Der ist wunder schön angelegt jedoch muss man sagen, wird er am Frühling noch viel schöner sein wenn dann alles am Blühen ist. Der Ort vom Government Gardens ist auf einem Hügel wo man herrlich in die Stadt und zum Meer runter sieht. Überall stehen Bänke zur Verfügung wo man sich herrlich hin setzen kann, den Moment geniessen und die Zeit verstreichen lassen. Mitten im Garten ist dann noch das Government House. In der nähe, "zu Fuss vielleicht zehn Minuten", ist noch das Craigdarroch Castle ein Historisches Museum. Wenn man in Viktoria ist darf man sich das nicht entgehen lassen. Im Jahr 1890 wurde das Schloss von einem Kohlen Baron namens Robert Dunsmuir erbaut. Als Robert Dunsmuir im Jahre 1908 verstarb wurde das Schloss für allerlei sachen verwenden, Victoria College, Büros für die Victoria School Board, Victoria Conservatory of Music, Craigdarroch Militär Spital und schliesslich als Craigdarroch Castle Museum. Das innen Leben ist grössten teils aus Holz. Beim Eingang geht man durch eine runde Türe, aber nicht etwa eine Bogentüre, wie Ihr jetzt sicher denkt sondern eine runde Türe da der Raum Kreisrund ist. Dort erwartet man eine Kassiererin die einem das Geld abnimmt, dass man nicht zuviel zum herum tragen hat. Das Geld gibt es nachher natürlich nicht mehr zurück da es der Eintritt ist. Wenn man dann weiter in die nächsten Räumlichkeiten geht, erwartet einem viel Holz. Parkettböden grössten teils aus Eiche wie auch Treppen,Wände und Decken.
Jemand der gerne Holz und alte Historische sachen hat, muss das gesehen haben.
Sonntag morgen durfte ich mit meinen Gasteltern wieder Wandern gehen. Wir gingen wieder auf den selben Berg hoch wo wir schon mal wahren. Dieses mal war allerdings die Aussicht nicht so Atemberaubent wie dass letzte mal, aber es war trotzdem schön. Nachmittags ging ich mit meinen Schulkameraden in die Stadt. Dort besucheten wir Chinatown. Sonntag 10. Februar hatten die Chinesen nach Ihrem Kalender Neujahr.

Eingang vom Government Gardens

Im Government Gardens

Das Craigdarroch Castle

Das Castle von innen

Chinatown

kein Kommentar!

Hier hatten wir einen Abschieds Abend von Simon aus Bern

Die zwei äusseren Damen sind auch von der Schweiz. Die näher im Bild ist Livia aus St.Gallen und die hintere ist Angela aus Bern

Der oben am Tisch mit der Kamera ist Simon
4. Woche Vancouver
Samstag den 16. auf Sonntag den 17. Februar war ich mit drei anderen aus der Schule nach Vancouver gereist. Als erstes mussten wir mit dem Bus ca. 45 min zum Fähren Terminel nach Swartz Bay fahren. Dort sind wir dann auf die Fähre umgestigen die für ca. 130 Autos und ca. 600 Passagiere platz hat. Die Überfahrt nach Vancouver dauerte 1,5 Stund. Auf der Fähre hat man auch die Möglichkeit etwas zu essen und drinken, es gibt drei Restaurants einen Kiosk und einige Getränkeautomaten. In Vancouver mussten wir dann wieder den Bus nehmen für in das Zentrum der Stadt zu gelangen. Auf halber Strecke durften wir noch auf den Skytrain umsteigen, der in der Stadt als
U-Bahn und ausserhalb überirdisch fährt. In der Stadt selber hat man dann wieder viele Möglichkeiten die Buse zunehmen die aber mit Strom versorgt werden. Als erstes versuchten wir unser Hotel zufinden das wir über das Internet gebucht haben, "Einmal fragen und schon gefunden" das hat auf anhieb gepasst. Als erstes gingen wir Chinatown besichtigen, die als die zweit grösste Nordamerikas zählt. Dort hatten wir dann auch Zeit das Mittagessen einzunehmen. Ich habe das schweinfleisch süss sauer genomen, dass liebe ich über alles. Nach dem Essen gingen wir in den Stanley Park. Der mit seinen 404.9 Hektaren, zu den grössten Stadtparks Kanadas und drittgrösster Nordamerikas gehört. Das Ziel für uns war das Vancouver Aquarium das sich im Stanley Park befindet zubesichtigen, für den Park werde ich mir im Frühling oder Sommer noch mals Zeit nehmen. Im Aquarium hatten wir dann viele verschiedene Fischarten und auch Säugetiere angetroffen. Sogar noch ein 4D Film konnten wir anschauen der inklusive im Preis mit dabei war. Aber das war jetzt nicht gerade sooo was besonderes. Es war ein Dokumentar Film der 15 min ging, "dass wäre ja noch gar nicht so schlecht", aber mit den Effekten hat es nicht so hingehauen. Am Abend nach dem Essen gingen wir dann noch auf den Lookout Tower (Aussichtsturm). Von dort oben hatte man die ganze Stadt im überblick und erst noch Nachts. Später ging es dann ins Hotel. Am nächsten Morgen ging es auf Granville Island das ist eine kleine Halbinsel sowie ein Einkaufs- und Kulturviertel von Vancouver. Für das Mittagessen gingen wir wieder in die Stadt hinen Downtown später gingen wir noch nach Gastown. Gastown ist der älteste Stadtteil Vancouver und bekam 6.April 1886 den namen City von Vancouver zwei Monate später brannte die ganze Stadt nieder gerade mal zwei Gebäubte haben den Brand überstanden. Es dauerte bis in die 1920er- Jahre um das ganze wieder Aufzubauen. Das woll berühmteste Wahrzeichen in Gastown ist die Dampfuhr die wirklich mit dampf funktioniert. Um drei Uhr tratten wir dann auch schon unsere Rückreise an da wir ungefähr vier Stunden hatten bis wir wieder zuhause waren.
Das war mein Tryp nach Vancouver jetzt kommen noch wie immer die Fotos.

Hier sieht man Vancouver Islands

Die Fähre mit der wir gereist sind

Der Eingang zu Chinatown im Vordergrund von links Judy von Taiwan Ai von Japan und Sunny von Korea

Das ist ein Teil vom Aquarium

Auch das gehört noch zum Aquarium

Judy im Stanley Park

Die sicht vom Lookout Tower über Vancouver

Das ist Vancouver vom Stanley Park aus Fotografiert

Das ist Vancouver von Granville Island aus Fotografiert

Der Eingang auf die halb Insel Granville Island

Judy und die Vögel

Das ist die Dampfuhr in Gastown
U-Bahn und ausserhalb überirdisch fährt. In der Stadt selber hat man dann wieder viele Möglichkeiten die Buse zunehmen die aber mit Strom versorgt werden. Als erstes versuchten wir unser Hotel zufinden das wir über das Internet gebucht haben, "Einmal fragen und schon gefunden" das hat auf anhieb gepasst. Als erstes gingen wir Chinatown besichtigen, die als die zweit grösste Nordamerikas zählt. Dort hatten wir dann auch Zeit das Mittagessen einzunehmen. Ich habe das schweinfleisch süss sauer genomen, dass liebe ich über alles. Nach dem Essen gingen wir in den Stanley Park. Der mit seinen 404.9 Hektaren, zu den grössten Stadtparks Kanadas und drittgrösster Nordamerikas gehört. Das Ziel für uns war das Vancouver Aquarium das sich im Stanley Park befindet zubesichtigen, für den Park werde ich mir im Frühling oder Sommer noch mals Zeit nehmen. Im Aquarium hatten wir dann viele verschiedene Fischarten und auch Säugetiere angetroffen. Sogar noch ein 4D Film konnten wir anschauen der inklusive im Preis mit dabei war. Aber das war jetzt nicht gerade sooo was besonderes. Es war ein Dokumentar Film der 15 min ging, "dass wäre ja noch gar nicht so schlecht", aber mit den Effekten hat es nicht so hingehauen. Am Abend nach dem Essen gingen wir dann noch auf den Lookout Tower (Aussichtsturm). Von dort oben hatte man die ganze Stadt im überblick und erst noch Nachts. Später ging es dann ins Hotel. Am nächsten Morgen ging es auf Granville Island das ist eine kleine Halbinsel sowie ein Einkaufs- und Kulturviertel von Vancouver. Für das Mittagessen gingen wir wieder in die Stadt hinen Downtown später gingen wir noch nach Gastown. Gastown ist der älteste Stadtteil Vancouver und bekam 6.April 1886 den namen City von Vancouver zwei Monate später brannte die ganze Stadt nieder gerade mal zwei Gebäubte haben den Brand überstanden. Es dauerte bis in die 1920er- Jahre um das ganze wieder Aufzubauen. Das woll berühmteste Wahrzeichen in Gastown ist die Dampfuhr die wirklich mit dampf funktioniert. Um drei Uhr tratten wir dann auch schon unsere Rückreise an da wir ungefähr vier Stunden hatten bis wir wieder zuhause waren.
Das war mein Tryp nach Vancouver jetzt kommen noch wie immer die Fotos.

Hier sieht man Vancouver Islands

Die Fähre mit der wir gereist sind

Der Eingang zu Chinatown im Vordergrund von links Judy von Taiwan Ai von Japan und Sunny von Korea

Das ist ein Teil vom Aquarium

Auch das gehört noch zum Aquarium

Judy im Stanley Park

Die sicht vom Lookout Tower über Vancouver

Das ist Vancouver vom Stanley Park aus Fotografiert

Das ist Vancouver von Granville Island aus Fotografiert

Der Eingang auf die halb Insel Granville Island

Judy und die Vögel

Das ist die Dampfuhr in Gastown
5. Woche Beacon Hill Park
Wochenende vom 23. / 24. Februar hatte ich mir vorgenommen ruhig anzugehen damit ich entlich wieder einmal meine Einträge nach schreiben kann. Daraus wurde aber nichts wie Ihr sicher gerade daraus genommen habt. Samstag war ich mit Ai in der Stadt. Wir sind ein kleines Stück der Küste entlang gegangen und später noch in den Beacon Hill Park, "das ist der Stadtpark von Viktoria". Es war ein wunder schöner Tag bis auf den Wind der uns zwischen durch recht heftig um die Ohren gesaust ist. Sonntag war ich mit Tempel um einen der vielen Seen die es hier gibt gelaufen. Dort hat man auch die Möglichkeit im Sommer eine runde oder zwei zuschwimmen. Der ist ungefähr 10 min mit dem Auto von meinem zuhause entfernt. Es ist auch ein sehr beliebtes Reiseziel für Familien im Sommer zum baden oder sonst einemal im Jahr zum laufen.

Hier sind wir an der Küste von Viktoria südöstlich von Stadtzentrum

Im späten Frühling und im Sommer wenn auch die Bäume grün sind wird der ganze Park noch viel schöner sein. Dann werde ich Euch noch mehr Bilder zeigen

Die Pfaue im Beacon Hill Park

Natürlich gibt es auch hier Enten

Hier sind wir an der Küste von Viktoria südöstlich von Stadtzentrum

Im späten Frühling und im Sommer wenn auch die Bäume grün sind wird der ganze Park noch viel schöner sein. Dann werde ich Euch noch mehr Bilder zeigen

Die Pfaue im Beacon Hill Park

Natürlich gibt es auch hier Enten
6. Woche Be A Tourist In Your Own Hometown
Dieses Wochenende der 2./3. März war echt was los. In Victoria hatten sie nähmlich vom 28. Februar bis am 3. März "Be A Tourist In Your Own Hometown" was so viel heissen soll wie "ein Tourist in der eigenen Stadt". Das heisst du bezahlst für die ganzen vier Tage $10 und kannst im ganzen Sehenswürdigkeiten von ca. $500 besuchen. Sicher kannst du nicht alles machen aber es ist ohne hin ein tolles Angebot. Somit sind wir am Freitag, "wir sind ein paar aus der Schule und ich", nach der Schule in das Miniature World Museum gegangen. Da habe ich einen interessanten Fund gemacht, Ihr werdet es später in der Fotostory zu Gesicht bekommen. Dort hat man von Raumschiffen, bekannten Orten der Welt, nachgestellte Kriege bis hin zu Fabeln Geschichten alles gesehen. Samstag waren wir in Sydney, nicht das Ihr jetzt meint Sydney in Australien, dass Sydney hier ist auf Vancouver Island. Es ist mit dem Bus 45 min vom Stadtzentrum entfernt Richtung Flughafen. Dort besuchten wir das Aquarium, war jetzt nicht gerade so spektakulär wie das in Vancouver aber auch sehr schön gemacht. Nachher gingen wir noch in den Butchart Gardens. Der Butchart Gardens ist ein privat Garten der schon über hundert Jahren im Familienbesitz der Butcharts ist. In seinen 22 Hektar ist der Versunkene Garten, der Rosengarten, der Japanische Garten, der Italienische Garten und der Mediterrane Garten die fünf Hauptbereiche. Der Butchart Gardens wird von über 50 Gärtner durchs Jahr hindurch betreut. Von März bis Oktober werden fast 1 Million Pflanzen gesetzt um sicher zustellen, dass die Gärten auch immer in vollen Blüten stehen. Im Winter um die Weihnachtszeit ist dann alles mit Weihnachtsbeleuchtungen bekränzt. Das alles hat natürlich auch seinen Preis der Einzeleintritt ist rund $30 der je nach Jahreszeit noch etwas tiefer oder auch höher liegt. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, diesmal bin ich ja fast gratis davon gekommen aber im Juni wenn die Rosen Blühen werden ich sicher noch mals gehen. In Sommerabenden an Wochenenden gibt es dann auch noch Feuerwerke.
Sonntag sind wir in die Stadt um das BC Museum zubesuchen (British Columbia Museum). So ein Museum habe ich glaub noch nie gesehen wie dieses hier. Hier konnte man Dörfer besichtigen in echter Größe. In die Häuser hinein gehen Treppe hoch und wider runter. Eine Sägerei, eine Fischerei und sogar noch eine Goldwäscherei wie es die Leute von Hunderten von Jahren gemacht haben. Das Museum ist auf zwei Etagen aufgeteilt. Auf der Oberen ist von den Ureinwohnern und auf der unteren sind verschiedenste Tiere in echt Größe zu sehen wie das Mammut oder der Bär, Elch, Wolf usw. Es hat auch noch ein Part denn Sie von Zeit zu Zeit wechseln. Dieses mal waren Bilder von Fotografen der ganzen Welt ausgestellt. Im Undersea Gardens waren wir auch noch mal, da eine Kollegin noch nie war gingen wir noch mals mit Ihr. Im Maritime Museum waren wir auch noch schnell da wir noch zeit übrig hatten. Da hatte man viele Model Schiffe von früher und von jetzt der kanadischen Marine gesehen.

Miniature World: Kommt euch das bekannt vor?

Miniature World

Miniature World

Butchart Gardens

Butchart Gardens. Yuki ich und Ai

Butchart Gardens

Butchart Gardens. Yuki, Sunny und Ai

Butchart Gardens. Der Japanische Garten

BC Museum

BC Museum

BC Museum

Maritime Museum. Ein Model der Fähre mit der man nach Vancouver fährt

Maritime Museum
Sonntag sind wir in die Stadt um das BC Museum zubesuchen (British Columbia Museum). So ein Museum habe ich glaub noch nie gesehen wie dieses hier. Hier konnte man Dörfer besichtigen in echter Größe. In die Häuser hinein gehen Treppe hoch und wider runter. Eine Sägerei, eine Fischerei und sogar noch eine Goldwäscherei wie es die Leute von Hunderten von Jahren gemacht haben. Das Museum ist auf zwei Etagen aufgeteilt. Auf der Oberen ist von den Ureinwohnern und auf der unteren sind verschiedenste Tiere in echt Größe zu sehen wie das Mammut oder der Bär, Elch, Wolf usw. Es hat auch noch ein Part denn Sie von Zeit zu Zeit wechseln. Dieses mal waren Bilder von Fotografen der ganzen Welt ausgestellt. Im Undersea Gardens waren wir auch noch mal, da eine Kollegin noch nie war gingen wir noch mals mit Ihr. Im Maritime Museum waren wir auch noch schnell da wir noch zeit übrig hatten. Da hatte man viele Model Schiffe von früher und von jetzt der kanadischen Marine gesehen.

Miniature World: Kommt euch das bekannt vor?

Miniature World

Miniature World

Butchart Gardens

Butchart Gardens. Yuki ich und Ai

Butchart Gardens

Butchart Gardens. Yuki, Sunny und Ai

Butchart Gardens. Der Japanische Garten

BC Museum

BC Museum

BC Museum

Maritime Museum. Ein Model der Fähre mit der man nach Vancouver fährt

Maritime Museum
7. Woche Mt. Washington
Dieses Wochenende 9. / 10. März stand Skifahren auf dem Programm. Natürlich ist es nicht möglich hier in Viktoria Ski zu fahren für das musste ich schon eine 3 stündige Autofahrt auf mich nehmen. Das ganze war von der Schule aus organisiert worden. Um 9 Uhr morgens ging die Tour los. Wir versammelten uns im Stadtzentrum, gesamt haft waren wir 14 Leute plus die Reiseführerin. Natürlich sind wir nicht die ganzen 3 Stunden durchgefahren. Erster zwischen Halt nach 1h 15min haben wir in Chemainus gemacht. Chemainus ist ein kleines herziges Städtchen, das für seine Wandmalereien bekannt ist. Nach einer halben Stunde Pause ging es dann weiter Richtung Mount Washington, was auch unser Ziel war. Nach der Mittagspause ging es darum, die Skiausrüstung zu fassen. Als alles passte, ging es endlich los mit dem Skifahren. Am Anfang sah es vielversprechend aus, bis uns gesagt wurde, dass wir nur einen Skilift benutzen dürfen. Da sie nur ein Lift respektiv eine Piste beleuchtet haben.
Wir konnten nämlich von halb vier bis um neun Uhr abends Skifahren. Da war ich mir schon was anderes gewöhnt von der Heimat her, aber schön war es trotzdem. Mit dabei war ja noch Livia, die auch von der Schweiz ist. Wir haben uns dann als Skilehrer bei den Japanern engagiert die zum teil erst das zweite mal auf den Ski standen. Das machte auch Spaß und die Japaner hatten auch Ihren Plausch. Was mir auch einwenig gefehlt hat, waren die Schneebaren. Ich bin ja nicht der, der nur Ausschau nach denen hält. Aber so mal was gegen den Durst habe ich auch nichts dagegen. Da gab es nur eine Möglichkeit ab in die "Beiz". Da kam auch schon der nächste Schreck. Als ich ein Bier kaufen wollte, frage mich die Kassiererin ob ich noch was essen wolle ansonsten könne ich kein Bier nehmen. Ich nahm die Flasche: " warf sie mit voller Gewalt gegen die Wand" in diesem Moment ... Hallo geht es noch! Habt Ihr so ein Bild von mir, dass ist natürlich nicht die Wahrheit, ich habe einfach was anderes genomen. Aber als ich es später der Reiseführerin erzählt habe, hat Sie es doch auch merkwürdig gefunden, dass man nicht nur ein Bier trinken kann. Später nach neun Uhr, als wir unsere Ausrüstung wieder abgegeben hatten, fuhren wir in unsere Unterkunft nach Courtnay die 30min mit dem Auto entfernt war. Das war auch wider was über das ich mich gewundert habe in Mount Washington hat es auch keine Hotels nur Eigentumswohnungen und das nicht gerade wenig. Nach dem wir im Hotel angekommen waren sind ein paar von uns noch in eine Bar gegangen. Da war aber nicht gerade viel los oder was meint Ihr dazu eine Bar, die schätzungsweise für 120 Leute platz hat und gerade mal 20 Leute, "wenn's hochkommt" drin waren. Am nächsten Morgen fuhren wir wieder zurück nach Viktoria. Da bemerkte einer auf einmal, dass er sein Portemonnaie im Hotel vergessen hat. Leider waren wir schon auf dem Highway (Autobahn) da kann man nicht einfach so schnell mal umdrehen. Nach 10min fahrt kam dann schon eine Ausfahrt, wo wir wenden konnten. Auch heute hatten wir wieder einen Zwischenhalt gemacht diesmal in Coombs. Da weiden die Ziegen auf den Hausdächern, naja zumindest auf einem leider waren sie heute nicht anwesend. Kaninchen haben sie hier auch im Überschuss nicht in der Gefangenschaft, sondern in freier Natur. Zum Shoppen von Skulpturen aus Stein und Holz ist es auch der richtigen Platz. Um 3 Uhr nachmittags sind wir dan in Viktoria angekommen. Das war es mit meinem Skitrip auch wen es sich nicht immer so gut angehört hat war es trotz allem ein toller Ausflug.

Erster zwischenhalt in Chemainus

Das ist das herzige Städtchen mit den Wandmalereien




Die ersten Bären die ich in Kanada gesehen habe

Unsere Gruppe auf dem Mt. Washington

Traumhafte Aussicht leider hat das Wetter umgeschlagen

Hinter mir in der blauen Jacke das ist Livia

Beim Nachtessen Livia, Suguru, Hiroki und Yuki

Suguru ist erst das zweite mal in seinem Leben auf den Skien gestanden

Yuki, Suguru, Ich und Livia

Am nächsten Morgen waren alle ein bisschen müde

Zwischenhalt in Coombs. Hier fehlen jetzt eben noch die Ziegen

Eines der vielen Kaninchen

Die Skulpturen
Wir konnten nämlich von halb vier bis um neun Uhr abends Skifahren. Da war ich mir schon was anderes gewöhnt von der Heimat her, aber schön war es trotzdem. Mit dabei war ja noch Livia, die auch von der Schweiz ist. Wir haben uns dann als Skilehrer bei den Japanern engagiert die zum teil erst das zweite mal auf den Ski standen. Das machte auch Spaß und die Japaner hatten auch Ihren Plausch. Was mir auch einwenig gefehlt hat, waren die Schneebaren. Ich bin ja nicht der, der nur Ausschau nach denen hält. Aber so mal was gegen den Durst habe ich auch nichts dagegen. Da gab es nur eine Möglichkeit ab in die "Beiz". Da kam auch schon der nächste Schreck. Als ich ein Bier kaufen wollte, frage mich die Kassiererin ob ich noch was essen wolle ansonsten könne ich kein Bier nehmen. Ich nahm die Flasche: " warf sie mit voller Gewalt gegen die Wand" in diesem Moment ... Hallo geht es noch! Habt Ihr so ein Bild von mir, dass ist natürlich nicht die Wahrheit, ich habe einfach was anderes genomen. Aber als ich es später der Reiseführerin erzählt habe, hat Sie es doch auch merkwürdig gefunden, dass man nicht nur ein Bier trinken kann. Später nach neun Uhr, als wir unsere Ausrüstung wieder abgegeben hatten, fuhren wir in unsere Unterkunft nach Courtnay die 30min mit dem Auto entfernt war. Das war auch wider was über das ich mich gewundert habe in Mount Washington hat es auch keine Hotels nur Eigentumswohnungen und das nicht gerade wenig. Nach dem wir im Hotel angekommen waren sind ein paar von uns noch in eine Bar gegangen. Da war aber nicht gerade viel los oder was meint Ihr dazu eine Bar, die schätzungsweise für 120 Leute platz hat und gerade mal 20 Leute, "wenn's hochkommt" drin waren. Am nächsten Morgen fuhren wir wieder zurück nach Viktoria. Da bemerkte einer auf einmal, dass er sein Portemonnaie im Hotel vergessen hat. Leider waren wir schon auf dem Highway (Autobahn) da kann man nicht einfach so schnell mal umdrehen. Nach 10min fahrt kam dann schon eine Ausfahrt, wo wir wenden konnten. Auch heute hatten wir wieder einen Zwischenhalt gemacht diesmal in Coombs. Da weiden die Ziegen auf den Hausdächern, naja zumindest auf einem leider waren sie heute nicht anwesend. Kaninchen haben sie hier auch im Überschuss nicht in der Gefangenschaft, sondern in freier Natur. Zum Shoppen von Skulpturen aus Stein und Holz ist es auch der richtigen Platz. Um 3 Uhr nachmittags sind wir dan in Viktoria angekommen. Das war es mit meinem Skitrip auch wen es sich nicht immer so gut angehört hat war es trotz allem ein toller Ausflug.

Erster zwischenhalt in Chemainus

Das ist das herzige Städtchen mit den Wandmalereien




Die ersten Bären die ich in Kanada gesehen habe

Unsere Gruppe auf dem Mt. Washington

Traumhafte Aussicht leider hat das Wetter umgeschlagen

Hinter mir in der blauen Jacke das ist Livia

Beim Nachtessen Livia, Suguru, Hiroki und Yuki

Suguru ist erst das zweite mal in seinem Leben auf den Skien gestanden

Yuki, Suguru, Ich und Livia

Am nächsten Morgen waren alle ein bisschen müde

Zwischenhalt in Coombs. Hier fehlen jetzt eben noch die Ziegen

Eines der vielen Kaninchen

Die Skulpturen
8. Woche Waterfront Way
Wochenende 16./17. März war wieder einmal ein Ruhiges oder ich dache es auf jedenfalls zuerst. Am Samstagmorgen ging ich mit meinem Gasteltern wider auf den Mt. Finlayson für eine kleine Wanderung. Am Morgen sah es mit dem Wetter zuerst gar nicht so schlecht aus. Als wir dann aber auf dem Weg zum Mt. Finlayson waren kam es auf einmal mit Regen daher, zum Glück nicht so stark. Deshalb hatte ich mich zuerst entschieden zu Hause zubleiben nach der Wanderung, damit ich meine Einträge wieder ein bisschen nachschreiben kann. Damit wurde leider nichts, den das Wetter hatte wieder umgeschlagen und Ai fragte mich für mit Ihr in die Stadt zugehen. Da konnte ich ja schlecht Nein sagen und im Nachhinein war ich sogar froh darüber, dass Sie mich gefragt hatte. Wir machten den Waterfront Way (Wasser Weg), der schön der Küste von der Stadt entlang verlauft. Zeitweise war es recht windig aber sonst wunderschön, auf dem Weg kamen wir auch noch an der Fisherman's Wharf vorbei. Das ist: "Man könnte schon fast sagen" ein kleines Dorf, das sich in der Nähe vom Hafen direkt auf dem Wasser befindet. Also für jemanden, wie mich der den Wellengang nicht gerne hat, ist das Leben in eines der Häuser nicht gerade das optimalste. Aber so für einen besuch war es super. Ihr müsst wissen der Fussweg zwischen den Häusern der schwimmt natürlich auch auf dem Wasser, damit sich immer alles gleichmässig dem Meeresspiegel anpassen kann. Beim Fotografieren musste ich schon auf der Hut sein das ich nicht auf einmal zu nahe am Abgrund zum Wasser stand. Sonst hätte ich schnell das Gleichgewicht verlieren können, da das ganze immer in Bewegung ist. Seehunde haben wir auch noch zugesiecht bekommen. Auf dieser Fisherman's Wharf hat es auch noch eine kleine Fischerei, von der die Leute manchmal Fischabfälle den Seehunden füttern und sie somit anlocken. Nach unserem Spaziergang haben wir uns noch was süsses gegönnt, in einem Kaffee in der nähe vom Hafen. Ich bin ja einer der gerne was süsses hat! Aber in Kanada oder zumindest hier in Viktoria haben sie eine andere Richtlinie was süss heissen soll, "Das isch de scho fasch grussig süess". Naja gegessen haben wir es natürlich trotzdem, wie ich ja schon gesagt habe, ich habe gerne süsse Sachen. Ja, da kommt jetzt vielleicht auch gerade die Frage, habe ich schon zugenommen? Hmm... natürlich ungefähr 5kg, wenn das so weiter geht, knacke ich noch die 100 Grenze in diesem Jahr. Dafür habe ich aber auch schon gesorgt, dass das nicht passieren wird. Neben der Schule hat es ein Fitnesscenter mit Bad und alles was es braucht um fit zubleiben davon ich jetzt manchmal gebrauch mache. Sonntag hatten Ai und ich noch mit Judy in der Stadt abgemacht, später haben wir dann noch andere von der Schule angetroffen.

Das ist meine Klasse am Nachmittag. Morgens sind wir mehr Schüler, viele kommen nur in die morgen Schule.

Abschluss Abend von einer Schulkollegin.

Eisschuhlaufen mit den Japanern. Das wahr lustig.

Nach dem Eisschuhlaufen hatten wir alle Durst, was drinkt man da woll am besten Hmm ...
Links von mir sitzt Marc und rechts von mir Fabian, auch die beide sind Schweizer.

Das ist die Fisherman's Wharf

Ein kleines Restaurant das sich auch auf der Fisherman's Wharf befindet.

Ein Häuschen

nochmals ein Häuschen

und einen Bewohner haben wir auch noch angetroffen!

Die Seehunde wie sie gerade gefüttert werden.

Sind sie nicht "Härzig"

Die Bäume wie sie jetzt am blühen sind. Sieht es nicht wunderschön aus?!

Das ist meine Klasse am Nachmittag. Morgens sind wir mehr Schüler, viele kommen nur in die morgen Schule.

Abschluss Abend von einer Schulkollegin.

Eisschuhlaufen mit den Japanern. Das wahr lustig.

Nach dem Eisschuhlaufen hatten wir alle Durst, was drinkt man da woll am besten Hmm ...
Links von mir sitzt Marc und rechts von mir Fabian, auch die beide sind Schweizer.

Das ist die Fisherman's Wharf

Ein kleines Restaurant das sich auch auf der Fisherman's Wharf befindet.

Ein Häuschen

nochmals ein Häuschen

und einen Bewohner haben wir auch noch angetroffen!

Die Seehunde wie sie gerade gefüttert werden.

Sind sie nicht "Härzig"

Die Bäume wie sie jetzt am blühen sind. Sieht es nicht wunderschön aus?!
9. Woche Butterfly Gardens
Samstag 23. März war ich mit Ai, Aoi, Yuki und Suguru in den Butterfly Gardens (Schmetterlings Garten) gegangen. Der 3km vom Butchart Gardens entfernt ist. Es war schön, aber wenn Ihr jetzt meint, der sei riesengross dann muss Euch leider enttäuschen. Er ist vielleicht gerademal halb so gross, wenn über Haupts, wie das Papiliorama das wir bei uns in der Schweiz kennen, das sicher für viele von Euch ein Begriff ist. Es hatte nebst den Schmetterlingen noch Papageie, Flamingos und Schildkröten. Am Abend sind wir zusammen noch in die Stadt Abendessen gegangen ins Earls Kitchen & Bar, das hervoragende Hamburger macht. Diese Woche wurde noch Judy mit der schule fertig. Wie jeden Freitag, wenn Studenten Ihren letzten Tag haben, gibt es am Mittag so was wie eine Zeugnisübergabe. Da bekommen Sie Ihren ESL Abschluss, ENGLISH AS A SECOUND LANGUAGE, (Englisch als Zweitsprache). Ja das sind so Momente, die glaub nimant gerne hat, der Abschied. Bei Judy ist es noch nicht so weit da wir Sie noch mals sehen werden, bevor Sie nach Taiwan zurück fliegt. Jetzt mancht Sie zuerst noch eine kleine Reise zu den Rocky Montains, Whistler und nach Seattel bevor Sie nach Hause geht. Dann kommt Sie zurück nach Victoria um sich zu verabschieden. Sonntag ging ich dann wieder mit einigen von der Schule in die Stadt.

Das ist der Butterfly Gardens





Von links nach recchts Yuki, Ich, Ai und Suguru

Nachts beim Hafen im Hintergrund sieht man das Gouvernmant Building

Haiyaka, Ai und Ich

Das ist der Butterfly Gardens





Von links nach recchts Yuki, Ich, Ai und Suguru

Nachts beim Hafen im Hintergrund sieht man das Gouvernmant Building

Haiyaka, Ai und Ich
10. Woche Tofino und Uclulet
Schon steht wieder einmal die Oster vor der Tür. An diesem Wochenende 29. März bis 1. April hatte Ai, Yuki und ich was echt tolles los. Da wir nämlich auch am Karfreitag und Ostermontag keine Schule hatten wie bei uns teils weise auch nicht gearbeitet wird, hatten wir ein viertägiges Wochenende vor uns. Das wussten wir natürlich mit wenig überlegen sofort auszukosten. Wir hatten zusammen ein Auto gemietet von Freitagmittag bis Montagmittag so mussten wir auch nur drei Tage bezahlen. Somit konnte unsere Reise Freitagmittag um 12:00 nach Uncluelet und Tofino starten. Uncluelet und Tofino befindet sich auch auf Vancouver Island, ungefähr in der hälfte der Insel. Wie man immer so schön sagt, es kommt immer alles anders, als man es sich vorstellt. Nach ungefähr 20 min, wo wir das Auto hatten, geschah es auch schon. Ja Ihr könnt es Euch ja vielleicht schon denken ... ein Autounfall!!! Genau so wahr es, der erste Autounfall, in dem ich verwickelt bin, geschieht ausgerechnet in Kanada. Zu Eurer Beruhigung uns allen ist nichts passiert und ich bin so zusagen auch nicht der Schuldige. Übrigens wie Ihr sicher schon gemerkt habt bin ich gefahren. Das Ganze hatte sich in einer stehenden Kolone abgespielt, uns ist eine junge Kanadierin ins "schön gesagt" Hintern gefahren. Aber zum Glück hatten die Autos von beiden Parteien nicht einen grossen Schaden abbekommen. Nach einem langen Gespräch und dem ewigen Hin und Her sind wir dann wieder zurück zu der Autovermietung für das Auto zu tauschen. Da haben Sie nicht lange gemacht und uns ruck zuck ein anderes Auto gegeben. Mit den Versicherungen von den anderen hat dann auch alles geklappt. Somit konnten wir mit unserer Reise fortfahren und um 14:00 in Victoria mit einem frischen Auto starten. Die Fahrt nach Uncluelet wo wir unsere Unterkunft erwarteten dauerte ungefähr 4,5 h ohne Zwischenhalt. Natürlich haben wir auch manchmal eine Pause eingelegt für Sehenswürdigkeiten. Somit sind wir auch dem entsprechend spät um 21:00 in Uncluelet angekommen. Der letzte Abschnitt war auch nicht gerade ohne, ich hätte mir nie Erträumen lassen das es hier die Kurvenreicheren Passstrassen als bei uns in der Schweiz gibt und zu allem dazu noch mit Nebel. Da musste man schon auf der Hut sein das man nicht auf einmal neben der Strasse landete. Aber auch hier in Kanada gibt es solche die meinen Sie können nicht schnell genug unterwegs sein. In Uncluelet hatten wir dann eine wunderschöne Unterkunft angetroffen, mit einem Wohnzimmer, Schlafzimmer, einer Küche und natürlich einem Bad das Wir schon in Victoria übers Internet reserviert hatten. Am nächsten Morgen sind wir dan Richtung Tofino gefahren was ungefähr noch mals eine knappe halbe Stunde Autofahrt war. Die Fahrt dort hin ging mitten durch den Wald links und rechts waren nur Bäume zusehen. In Tofina hatten wir dann eine kleine herzige Stadt angetroffen, die natürlich auch direkt am Wasser gelegen ist. Diese Aussicht wahr einfach traumhaft schön. Mit den Bergen im Hintergrund, die teils eine Schneekuppe hatten und im Vordergrund die mit Bäumen bewachsenen Inseln die man auch mit einer Fähre besuchen könnte. Was nicht zu vergessen ist, sind die Strände von Tofino. Es ist dafür bekannt, für die schönen Strände und fürs Surfen. In Tofino hat man auch die Möglichkeit für Wal und Bären Besichtigungen, Wanderungen und zum Campen. Touren zu den Hot Springs Cove (Heisse Quellen Bucht) werden auch angeboten. Langeweile bekommt man hier nicht so schnell. Tofino bietet ein grosses Angebot an Aktivitäten, da bestimmt für jeder Mann was dabei ist. Wir hatten natürlich nicht die Zeit für das alles auszukosten, aber Wal Besichtigungen kann und werde ich in Viktoria dann auch noch nachholen. Das Wetter wahr übrigens an diesem Wochenende traumhaft schön, wir hätten es nicht besser treffen können. Auch die Temperaturen waren schon ziemlich hoch gestiegen, nicht gerade fürs schwimmen im Meer aber gut für ein Sonnenbad. Ja was haben wir jetzt eigentlich hier in Tofino gemacht. Wir haben die Gegend einwenig erkundet und das da sein einfach genossen. Wenn man solche Strände zur Auswahl hat und das Ganze noch mit dem Wetter, ist die Zeit gekommen für einfach mal hinzusitzen und zugeniessen. Am Sonntag haben wir dann noch Unclulet erkundet mit einer kleinen Wanderung. Die Wanderung verlief der Küste entlang zu einem Leuchthaus nicht Leuchtturm, wie Ihr jetzt vielleicht meint. Die Route war ungefähr 2,5 km lang und wahr TRAUMHAFT. Draussen auf dem Meer konnte man sogar noch Wale sehen, ok vielleicht jetzt nicht gerade die Wale aber die Wasserfontäne die sie immer ausstossen. Im Regenwald wahren wir auch noch der sich in der Mitte von Unclulet und Tofino befindet. Da hatten wir riesen Bäume angetroffen solche habe ich glaub doch noch nie gesehen. Ja das war es dann auch schon mit unserem Osterwochenende. Montagmorgen sind wir dann früh um 5:00 Uhr aufgestanden, damit wir auch genügend Zeit hatten zum Heimfahren. Auch da haben wir natürlich wieder einig Zwischenhalts gemacht. Pünktlich um 12:00 Uhr waren wir wieder in Viktoria für die Rückgabe des Autos. Das war es auch schon wieder, so schnell kann ein Wochenende vergehen.

erster Zwischenhalt Chemainus. Kommt euch sicher bekannt vor da ich zuvor schon mal hier war (Mount Washington)

zweiter Zwischenhalt Nanaimo Hafen

Nanaimo Hafen

Nanaimo Hafen

Nanaimo Hafen

dritter Zwischenhalt Qualicum Provincial Park

Qualicum Provincial Park. Das sind mal grosse Tannen

Hotel in Ucluelet

Hotelzimmer (Wohnzimmer)

Aussicht von der Terrasse aus vom Hotelzimmer

Hafen Tofino

Tofino

Tofino

Tofino

Yuki und Ich im Höhenflug

Ai auf dem Abstieg zum Strand runter.

Tofino Beach

Tofino Beach

Tofino Beach

Tofino Beach

Tofino Beach

Tofino Beach

Tofino Beach

Ucluelet auf dem Weg zum Leuchthaus

Ucluelet auf dem Weg zum Leuchthaus

Ucluelet Leuchthaus

Ucluelet auf dem Weg zum Leuchthaus

Regenwald von Tofino

Regenwald von Tofino. Das ist doch mal ein grosser Baum!

Das war unser Auto

Hier noch ein mal

Auf der Heimfahrt letzter Zwischenhalt in Duncan. Bekannt für seine Totempfahle

erster Zwischenhalt Chemainus. Kommt euch sicher bekannt vor da ich zuvor schon mal hier war (Mount Washington)

zweiter Zwischenhalt Nanaimo Hafen

Nanaimo Hafen

Nanaimo Hafen

Nanaimo Hafen

dritter Zwischenhalt Qualicum Provincial Park

Qualicum Provincial Park. Das sind mal grosse Tannen

Hotel in Ucluelet

Hotelzimmer (Wohnzimmer)

Aussicht von der Terrasse aus vom Hotelzimmer

Hafen Tofino

Tofino

Tofino

Tofino

Yuki und Ich im Höhenflug

Ai auf dem Abstieg zum Strand runter.

Tofino Beach

Tofino Beach

Tofino Beach

Tofino Beach

Tofino Beach

Tofino Beach

Tofino Beach

Ucluelet auf dem Weg zum Leuchthaus

Ucluelet auf dem Weg zum Leuchthaus

Ucluelet Leuchthaus

Ucluelet auf dem Weg zum Leuchthaus

Regenwald von Tofino

Regenwald von Tofino. Das ist doch mal ein grosser Baum!

Das war unser Auto

Hier noch ein mal

Auf der Heimfahrt letzter Zwischenhalt in Duncan. Bekannt für seine Totempfahle
11.-13. Woche Grouse Mountain/Capilanobrücke/Führerausweis
Liebe Familie Freunde und Bekannte Ihr denkt sicher schon, was ich für ein Autor bin der seinen Blog so vernachlässigt. Ich habe mir das allerdings auch einwenig anders vorgestellt mit dem Schreiben. Ich bin und werde wohl auch nie ein grosser Schreiber werden, das überlasse ich lieber jemand anderem. Aber jetzt habe ich mir das Ganze schon eingebrockt muss ich es auch zu Ende bringen.
Wir waren beim letzten Eintrag Woche 10 in Tofino stehen geblieben. Das war mehr oder weniger auch schon das letzte grössere Abenteuer für die nächsten Wochen, das ich erlebt habe. Deshalb erlaube ich mir jetzt eine Zusammenfassung von den nächsten drei Wochen zu machen Wochen 11-13.
Natürlich war es mir in diesen Wochen nicht langweilig ich habe auch hier immer was Neues erlebt. Mittwoch den 3.April war ich von einer Schulaktivität aus für einen Tag nach Vancouver gegangen. Dort besuchten wir die Capilanobrücke und den Grouse Mountain. Die Capilanobrücke ist ein 137m lange Hängebrücke die 70m über einer Schlucht hängt. Nebst der Brücke hat es auch noch einen Cliffwalk der entlang der steilen Felswand führt, der erst kürzlich eröffnet wurde. Wenn man sich über die Brücke traut, erwartet einem auf der anderen Seite noch ein Baumkronen Abenteuer. Dort sind auch wider Hängebrücken, die diesmal aber von Tanne zu Tanne führen. Wenn man nicht gerade an Höhenangst leidet, ist dies auch ein geeignetes Ausflugs Ziel mit der Familie. Auf dem ganzen Areal findet man auch geeignete Plätze, um sich zu stärken und um neue Kräfte zusammeln. Der Grouse Mountain ist nur gerade mal 10 Autominuten entfernt von der Capilanobrücke. Unterwegs waren wir übrigens mit einem Bus, "der Simpson Bus". Warum "Simpson Bus". Für die Jenigen die die Simpsons nicht kennen das ist eine Amerikanische Trickfilm Serie, die aber auch bei den Erwachsenen sehr beliebt ist. In dieser Serie kommt eben so ein Schulbus vor. Das erinnerte mich dann gerade an die Simpsons. Es ging nicht nur mir so, auch meine Schulkameraden hatten den gleichen Gedanken. Auf den Grouse Mountain ging es dann mit einer Gondelbahn so wie wir sie auch bei uns kennen. Diese hier kommt übrigens auch aus der Schweiz, "GARAVENTA". Was man aber den Kanadiern noch verkaufen sollte, sind die Drehkreuze mit Scanner. Wieso? Ganz einfach weil dort zwei Personen den ganzen Tag stehen und die Billette von HAND mit einem Handscanner einlesen. Dasselbe war es übrigens auch damals beim Mount Whashington als wir Skifahren waren. Naja man ist eben nie ausgelernt. Oben auf dem Grouse Mountain war es ja eigentlich für Schneeschuhlaufen vorgesehen. Ich hatte aber nicht wirklich Schuhe, die für das geeignet waren. Da ja Viktoria das ganze Jahr hindurch grün ist und man dort nicht wirklich den Winter kennt wie bei uns, brauchte ich auch nie wintertaugliche Schuhe zu kaufen. Somit hatte ich es mit Rebeca,"meiner Schulkameradin die auch nicht begeistert war vom Schneeschuhlaufen" auf der Terrasse gemütlich gemacht und die Gegend mit einem Bier genossen. Die Aussicht vom Grouse Mountain 1250m.ü.m. (Bergstation ca. 1000m.ü.m.) ist sagenhaft. Bis runter in die Stadt reicht die Sicht vom Grouse Mountain, schade war allerdings nur das Es bewölkt war und die Sicht nicht klar war. Am Abend gingen wir dann wider Richtung Viktoria mit der Fähre, auf der wir auch gerade gegessen hatten.
Am Freitag in derselben Woche hatten wir uns nun endgültig von Judy verabschiedet. Vielleicht mögt Ihr euch noch an Sie erinnern. Sie war auch in derselben Klasse wie ich und habe mit Ihr und Ai viel zusammen unternommen. Am Sonntag war ich noch einmal mit Ai in das Craigdarroch Castle gegangen, da Sie noch nie war. Es war auch Ihr letztes Wochenende in Viktoria. Freitag den 12. April war es auch schon so weit, da ich mich von Ai verabschieden musste. Es war aber noch nicht ein endgültiges Verabschieden, da wir uns nochmals sehen würden, bevor Sie zurück nach Japan geht. Jetzt geht Sie mal für vier monate nach Banff (Rocky Mountains) zu einer Familie Babysitten. Banff liegt neun Autofahrtstunden nord östlich von Vancouver. Habe ich euch schon erzählt, dass ich meine Schulzeit verlängert habe?! Wenn nicht tu ich es jetzt.
Eigentlich wäre ich für 16 Wochen zur Schule gegangen. Das habe ich jetzt aber für 6 Wochen verlängert, gesamthaft gehe ich jetzt für 22 Wochen zur Schule. Nach der Schule habe ich vier Wochen Ferien, "von meinen einjährigen Ferien". Da gehe ich mit der Livia, "die ich hier in der Schule angetroffen habe und von St.Gallen kommt" für vier Wochen in Britisch Columbia und Alberta reisen. Ich werde mich vorher noch für ein Auto umschauen, das wir dann mit meinem eigenem Auto das Land erkunden können. Nach dem reisen werde ich wider zurück auf Viktoria kommen und am 22. Juli mit Arbeiten anfangen bis ungefähr ende Oktober anfangs November. An diesem Wochenende 13./14. April ist nicht viel gegangen am Samstagabend habe ich mich mit ein paar von der Schule getroffen zum Nachtessen, ansonsten war ich dieses Wochenende zu Hause. Mittlerweile ist auch der Frühling angekommen alles ist in vollen Blüten. Die Kirschbäume sehen überwältigend aus mit ihren vollen Blüten. Auch ohne Jacke kann man sich jetzt langsam raus trauen, obwohl man auch schon im Februar einige Leute mit T-Shirt und kurzen Hosen draussen gesichtet hat und zugleich die anderen mit Winterjacken, da soll noch einer nach kommen! Am Mittwoch den 17. April ging ich noch meinen kanadischen Führerausweis machen das ich dann auch ein Auto kaufen kann. Dafür musste ich allerdings mein Schweizerausweis opfern. Das ich den kanadischen Ausweis erhalte musste ich einen Sehtest machen und noch vier Fragen beantworten. Eine der Fragen werde ich nie vergessen, "was machst du, wenn vor dir ein Bus fährt und auf einmal seine Rotlichter aufleuchten?". Hmm...ganz schüchtern antwortete ich "bremsen?!". Hmm... was meint Ihr jetzt war das richtig oder falsch? Natürlich, richtig und die anderen fragen waren nicht viel besser. Zuletzt durfte ich noch $31 bezahlen und schon hatte ich meinen kanadischen Führerausweis gemacht. Zwei Wochen habe ich allerdings noch zu warten, bis ich in dann in den Händen halten kann. Wochenende 20./21. April war nicht viel los, ich war ein bisschen in der Stadt. In der Nähe von downtown war noch ein Festival (like Hipi Festival) da ich kurz mit Livia war, das war nicht wirklich für mich gemacht.

Auf der Fähre nach Vancouver

Capilanobrücke rechts davon der Cliffwalk

Rebeca und Ich auf der Capilanobrücke

Cliffwalk

Baumkronen Adventure





Wir sind alle vom Stewart College

The Simpsons Bus

Gondelbahn zum Grouse Mountain

Bergstation Grouse Mountain

Grouse Mountain

Hinter mir Grouse Mountain

Die Bären sind gar nicht gefährlich, wie immer alle am sagen sind. Dafür sind sie viel grösser!

Lobby der Berstation

Hinter mir Vancouver

Ohne Worte!

Das ist Vancouver von der Gondelbahn aus Fotografiert

Am Abend auf der Fähre nach Viktoria

Abschied von Judy

Hirsch oder so bi nicht ganz sicher. Den wir auf unserem Spaziergang durchs Quartier gesehen haben.

Eichhörnchen im Beacon Hill Park

Adler im Beacon Hill Park

An der Küste von Viktoria, blick richtung USA

An der Küste von Victoria, blick richtung USA

Mit Ai auf dem Moss Rock. Wo man wunderschöne Aussicht hat.

Aussicht vom Moss Rock

Letzter Abend mit Ai in Viktoria

Letzter Abend mit Ai in Viktoria

Der Frühling kommt! Viktoria

Viktoria

Viktoria

Viktoria

Viktoria Hafen im Hintergrund mit dem Gouvernment Building

Das war das Hipi Festival!

Neue Sportart, weis jemand wie man diesem Sport sagt? Irgendwo habe ich das schon mal gesehen


Wir waren beim letzten Eintrag Woche 10 in Tofino stehen geblieben. Das war mehr oder weniger auch schon das letzte grössere Abenteuer für die nächsten Wochen, das ich erlebt habe. Deshalb erlaube ich mir jetzt eine Zusammenfassung von den nächsten drei Wochen zu machen Wochen 11-13.
Natürlich war es mir in diesen Wochen nicht langweilig ich habe auch hier immer was Neues erlebt. Mittwoch den 3.April war ich von einer Schulaktivität aus für einen Tag nach Vancouver gegangen. Dort besuchten wir die Capilanobrücke und den Grouse Mountain. Die Capilanobrücke ist ein 137m lange Hängebrücke die 70m über einer Schlucht hängt. Nebst der Brücke hat es auch noch einen Cliffwalk der entlang der steilen Felswand führt, der erst kürzlich eröffnet wurde. Wenn man sich über die Brücke traut, erwartet einem auf der anderen Seite noch ein Baumkronen Abenteuer. Dort sind auch wider Hängebrücken, die diesmal aber von Tanne zu Tanne führen. Wenn man nicht gerade an Höhenangst leidet, ist dies auch ein geeignetes Ausflugs Ziel mit der Familie. Auf dem ganzen Areal findet man auch geeignete Plätze, um sich zu stärken und um neue Kräfte zusammeln. Der Grouse Mountain ist nur gerade mal 10 Autominuten entfernt von der Capilanobrücke. Unterwegs waren wir übrigens mit einem Bus, "der Simpson Bus". Warum "Simpson Bus". Für die Jenigen die die Simpsons nicht kennen das ist eine Amerikanische Trickfilm Serie, die aber auch bei den Erwachsenen sehr beliebt ist. In dieser Serie kommt eben so ein Schulbus vor. Das erinnerte mich dann gerade an die Simpsons. Es ging nicht nur mir so, auch meine Schulkameraden hatten den gleichen Gedanken. Auf den Grouse Mountain ging es dann mit einer Gondelbahn so wie wir sie auch bei uns kennen. Diese hier kommt übrigens auch aus der Schweiz, "GARAVENTA". Was man aber den Kanadiern noch verkaufen sollte, sind die Drehkreuze mit Scanner. Wieso? Ganz einfach weil dort zwei Personen den ganzen Tag stehen und die Billette von HAND mit einem Handscanner einlesen. Dasselbe war es übrigens auch damals beim Mount Whashington als wir Skifahren waren. Naja man ist eben nie ausgelernt. Oben auf dem Grouse Mountain war es ja eigentlich für Schneeschuhlaufen vorgesehen. Ich hatte aber nicht wirklich Schuhe, die für das geeignet waren. Da ja Viktoria das ganze Jahr hindurch grün ist und man dort nicht wirklich den Winter kennt wie bei uns, brauchte ich auch nie wintertaugliche Schuhe zu kaufen. Somit hatte ich es mit Rebeca,"meiner Schulkameradin die auch nicht begeistert war vom Schneeschuhlaufen" auf der Terrasse gemütlich gemacht und die Gegend mit einem Bier genossen. Die Aussicht vom Grouse Mountain 1250m.ü.m. (Bergstation ca. 1000m.ü.m.) ist sagenhaft. Bis runter in die Stadt reicht die Sicht vom Grouse Mountain, schade war allerdings nur das Es bewölkt war und die Sicht nicht klar war. Am Abend gingen wir dann wider Richtung Viktoria mit der Fähre, auf der wir auch gerade gegessen hatten.
Am Freitag in derselben Woche hatten wir uns nun endgültig von Judy verabschiedet. Vielleicht mögt Ihr euch noch an Sie erinnern. Sie war auch in derselben Klasse wie ich und habe mit Ihr und Ai viel zusammen unternommen. Am Sonntag war ich noch einmal mit Ai in das Craigdarroch Castle gegangen, da Sie noch nie war. Es war auch Ihr letztes Wochenende in Viktoria. Freitag den 12. April war es auch schon so weit, da ich mich von Ai verabschieden musste. Es war aber noch nicht ein endgültiges Verabschieden, da wir uns nochmals sehen würden, bevor Sie zurück nach Japan geht. Jetzt geht Sie mal für vier monate nach Banff (Rocky Mountains) zu einer Familie Babysitten. Banff liegt neun Autofahrtstunden nord östlich von Vancouver. Habe ich euch schon erzählt, dass ich meine Schulzeit verlängert habe?! Wenn nicht tu ich es jetzt.
Eigentlich wäre ich für 16 Wochen zur Schule gegangen. Das habe ich jetzt aber für 6 Wochen verlängert, gesamthaft gehe ich jetzt für 22 Wochen zur Schule. Nach der Schule habe ich vier Wochen Ferien, "von meinen einjährigen Ferien". Da gehe ich mit der Livia, "die ich hier in der Schule angetroffen habe und von St.Gallen kommt" für vier Wochen in Britisch Columbia und Alberta reisen. Ich werde mich vorher noch für ein Auto umschauen, das wir dann mit meinem eigenem Auto das Land erkunden können. Nach dem reisen werde ich wider zurück auf Viktoria kommen und am 22. Juli mit Arbeiten anfangen bis ungefähr ende Oktober anfangs November. An diesem Wochenende 13./14. April ist nicht viel gegangen am Samstagabend habe ich mich mit ein paar von der Schule getroffen zum Nachtessen, ansonsten war ich dieses Wochenende zu Hause. Mittlerweile ist auch der Frühling angekommen alles ist in vollen Blüten. Die Kirschbäume sehen überwältigend aus mit ihren vollen Blüten. Auch ohne Jacke kann man sich jetzt langsam raus trauen, obwohl man auch schon im Februar einige Leute mit T-Shirt und kurzen Hosen draussen gesichtet hat und zugleich die anderen mit Winterjacken, da soll noch einer nach kommen! Am Mittwoch den 17. April ging ich noch meinen kanadischen Führerausweis machen das ich dann auch ein Auto kaufen kann. Dafür musste ich allerdings mein Schweizerausweis opfern. Das ich den kanadischen Ausweis erhalte musste ich einen Sehtest machen und noch vier Fragen beantworten. Eine der Fragen werde ich nie vergessen, "was machst du, wenn vor dir ein Bus fährt und auf einmal seine Rotlichter aufleuchten?". Hmm...ganz schüchtern antwortete ich "bremsen?!". Hmm... was meint Ihr jetzt war das richtig oder falsch? Natürlich, richtig und die anderen fragen waren nicht viel besser. Zuletzt durfte ich noch $31 bezahlen und schon hatte ich meinen kanadischen Führerausweis gemacht. Zwei Wochen habe ich allerdings noch zu warten, bis ich in dann in den Händen halten kann. Wochenende 20./21. April war nicht viel los, ich war ein bisschen in der Stadt. In der Nähe von downtown war noch ein Festival (like Hipi Festival) da ich kurz mit Livia war, das war nicht wirklich für mich gemacht.

Auf der Fähre nach Vancouver

Capilanobrücke rechts davon der Cliffwalk

Rebeca und Ich auf der Capilanobrücke

Cliffwalk

Baumkronen Adventure





Wir sind alle vom Stewart College

The Simpsons Bus

Gondelbahn zum Grouse Mountain

Bergstation Grouse Mountain

Grouse Mountain

Hinter mir Grouse Mountain

Die Bären sind gar nicht gefährlich, wie immer alle am sagen sind. Dafür sind sie viel grösser!

Lobby der Berstation

Hinter mir Vancouver

Ohne Worte!

Das ist Vancouver von der Gondelbahn aus Fotografiert

Am Abend auf der Fähre nach Viktoria

Abschied von Judy

Hirsch oder so bi nicht ganz sicher. Den wir auf unserem Spaziergang durchs Quartier gesehen haben.

Eichhörnchen im Beacon Hill Park

Adler im Beacon Hill Park

An der Küste von Viktoria, blick richtung USA

An der Küste von Victoria, blick richtung USA

Mit Ai auf dem Moss Rock. Wo man wunderschöne Aussicht hat.

Aussicht vom Moss Rock

Letzter Abend mit Ai in Viktoria

Letzter Abend mit Ai in Viktoria

Der Frühling kommt! Viktoria

Viktoria

Viktoria

Viktoria

Viktoria Hafen im Hintergrund mit dem Gouvernment Building

Das war das Hipi Festival!

Neue Sportart, weis jemand wie man diesem Sport sagt? Irgendwo habe ich das schon mal gesehen


14.-16. Woche Das Nachtleben
Auch hier erlaube ich mir wider eine zusammen Fassung von Woche 14.-16. zu machen.
Dienstag 23. April hatte noch Fabian (Schweiz) Geburtstag, den wir nach der Schule ins Pub feiern waren. Am Samstag 27. April nahmen Brasilien, Japan, Panama und die Schweiz das Nachtleben mal unter die Lupe. Gestartet hatte das Ganze harmlos mit ein paar Bier. Bis wir zum Nachtclub wechseln wollten und Mika (Japan) Ihr Portemonnaie nicht mehr gefunden hatte. Ich ging mit Ihr noch zum letzten Pub, wo wir waren aber vergebens da war nichts mehr zu finden. Sie entschied sich drauf hin nach Hause zugehen um sämtliche Karten zusperren, da sie alles in Ihrem Portemonnaie hatte. Ich bin dann wieder zu den anderen gegangen, um zu feiern die mittlerweile schon im Nachtclub waren. Dort hatten wir dann bis am Morgen um 2:00 gefeiert, "leider macht hier schon alles um 2:00 zu". Sonntag hiess es dann mal schlafen so lang ich konnte und am Nachmittag traf ich mich noch mit ein paar von der Schule in der Stadt. Mittwoch 1.Mai hatte das Stewart College 12 jähriges Jubiläum. Dass wir nach der Schule ordentlich mit Speis und Trank feiern gingen. Das Essen (Apéro) wurde von der Schule übernommen und für die Getränke musste man selber aufkommen. Da sah man mal ein paar Lehrer von einer anderen Seite, nicht wie Sie sich immer in der Schule zeigen. Auch das Wetter war einfach super" isch e hammer tag gsi". Mika hat auch mittlerweile Ihr Portemonnaie wider gefunden, es wurde in einem Laden abgegeben. Das Geld war weg, "Sie hatte zum Glück nicht so viel Drin", aber dafür alles andere noch da. Am Samstag 4. Mai war ich mit Ai laufen gegangen und habe Ihr ein bisschen Viktoria gezeigt. Haha: "nicht die Ai die Ihr jetzt meint", mittlerweile ist wieder eine andere Ai in der Schule, die natürlich auch von Japan ist. Am Abend sind wir noch mit Eduaro (Panama) in den Nachtclub gegangen. Sonntag hatte ich mich mit Rebeca (Brasilien) und Eduaro (Panama) zum Mittagessen getroffen. An diesem Tag war es so heiss, es war schon fast zu viel für mich. Sogar Rebeca and Eduaro haben gesagt es sei Ihnen zu heiss, aber das ist eben, wenn man es sich nicht mehr gewöhnt ist an die hohen Temperaturen. Tempel meine Gastmutter hat gesagt es sei normalerweise nicht so warm in dieser Jahreszeit. Brad mein Gastvater hatte noch am 5. Mai Geburtstag und Tempel hatte am 2. Mai. Tempel konnte ich eine riesen Freude machen mit einem Blumenstrauss. Dass Sie mich gerade umarmt hat, um sich zu bedanken und Brad konnte ich mit einer Flaschen Wein auch eine Freude machen. Am nächsten Wochenende Samstag 11. Mai war die Abschluss Party von Daniel "der Sohn von Tempel u. Brad". Da ich auch ein, zwei Freunde von der Schule einladen durfte hatte ich Eduaro und Rebeca gefragt, ob sie lust hätten zu kommen. Beide hatten sich gefreut, gekommen ist dann nur Eduaro. Es war vielleicht auch gar nicht schlecht so. Eduaro hatte sich nicht so woll gefühlt und ich ehrlich gesagt auch nicht. Wiso? Hmm... Es war einfach nichts los, so habe ich meine Gastfamilie gar nicht gekannt. Vielleicht waren wir auch ein bisschen früh dran. Auf jeden Fall hatte ich meine Gasteltern gefragt, ob es schlimm wäre, wen wir in die Stadt gingen, weil mein Freund sich nicht so wohl fühlt. In der Stadt haben wir dann noch Rebeca angetroffen und dann fingen wir mit unserer Party an. Später einmal sind noch Marc (Schweiz) und Martina (Schweiz) dazu gestossen. Im späteren Abend haben sich dann die Frauen verabschiedet und wir Jungs sind noch in den Nachtclub gegangen. Wirklich viel los war da ja nicht aber zum Trinken hat das nichts aus gemacht. Leider war es dann schon wieder um 2:00 morgens fertig. Nach Hause wollte ich aber noch nicht da ging ich mit Eduaro noch in den Burger King was essen. Um halb vier als ich nach Hause kam war die Party noch nicht zu Ende, so habe ich meine Familie eigentlich auch gekannt. Tempel machte mir noch zwei shots, "da ich beim Bier abgewunken hatte", die ich dann am nächsten Morgen bitter bereut hatte. Sonntag vor 3:00 konnte ich unmöglich aufstehen, "das isch eifach nid gange". So ein Erlebnis hatte ich schon einmal, das ich eigentlich nicht wiederholen wollte. Allerdings war es damals in Thun und nicht hier in Kanada. Ihr könnt euch wohl vorstellen das an diesem Sonntag nicht mehr viel zumachen war mit mir, sogar Montagmorgen fühlte ich mich noch nicht so richtig fit. Ja ja, was lernen wir daraus? Genau, so viel saufen, wie man kann aber nur nicht durcheinander!!! Haha

Eduaro, Rebeca und Mika

Rebeca, Mika und Ich

Eduaro, Rebeca, Marc (Schweiz) und... Hmm... keine Ahnung habe den Namen vergessen. Die hat Marc angeschleift.

Happy Birthday Stewart College


Soviel Bier wie ich hier trinke, trinke ich nicht in einem Jahr in der Schweiz!!!!!!!

Getanzt wurde auch noch

Der Frühling ist da

Das ist jetzt die andere Ai

Das war an diesem heissen Sonntag

Den Schnee kann man immer noch sehn
Dienstag 23. April hatte noch Fabian (Schweiz) Geburtstag, den wir nach der Schule ins Pub feiern waren. Am Samstag 27. April nahmen Brasilien, Japan, Panama und die Schweiz das Nachtleben mal unter die Lupe. Gestartet hatte das Ganze harmlos mit ein paar Bier. Bis wir zum Nachtclub wechseln wollten und Mika (Japan) Ihr Portemonnaie nicht mehr gefunden hatte. Ich ging mit Ihr noch zum letzten Pub, wo wir waren aber vergebens da war nichts mehr zu finden. Sie entschied sich drauf hin nach Hause zugehen um sämtliche Karten zusperren, da sie alles in Ihrem Portemonnaie hatte. Ich bin dann wieder zu den anderen gegangen, um zu feiern die mittlerweile schon im Nachtclub waren. Dort hatten wir dann bis am Morgen um 2:00 gefeiert, "leider macht hier schon alles um 2:00 zu". Sonntag hiess es dann mal schlafen so lang ich konnte und am Nachmittag traf ich mich noch mit ein paar von der Schule in der Stadt. Mittwoch 1.Mai hatte das Stewart College 12 jähriges Jubiläum. Dass wir nach der Schule ordentlich mit Speis und Trank feiern gingen. Das Essen (Apéro) wurde von der Schule übernommen und für die Getränke musste man selber aufkommen. Da sah man mal ein paar Lehrer von einer anderen Seite, nicht wie Sie sich immer in der Schule zeigen. Auch das Wetter war einfach super" isch e hammer tag gsi". Mika hat auch mittlerweile Ihr Portemonnaie wider gefunden, es wurde in einem Laden abgegeben. Das Geld war weg, "Sie hatte zum Glück nicht so viel Drin", aber dafür alles andere noch da. Am Samstag 4. Mai war ich mit Ai laufen gegangen und habe Ihr ein bisschen Viktoria gezeigt. Haha: "nicht die Ai die Ihr jetzt meint", mittlerweile ist wieder eine andere Ai in der Schule, die natürlich auch von Japan ist. Am Abend sind wir noch mit Eduaro (Panama) in den Nachtclub gegangen. Sonntag hatte ich mich mit Rebeca (Brasilien) und Eduaro (Panama) zum Mittagessen getroffen. An diesem Tag war es so heiss, es war schon fast zu viel für mich. Sogar Rebeca and Eduaro haben gesagt es sei Ihnen zu heiss, aber das ist eben, wenn man es sich nicht mehr gewöhnt ist an die hohen Temperaturen. Tempel meine Gastmutter hat gesagt es sei normalerweise nicht so warm in dieser Jahreszeit. Brad mein Gastvater hatte noch am 5. Mai Geburtstag und Tempel hatte am 2. Mai. Tempel konnte ich eine riesen Freude machen mit einem Blumenstrauss. Dass Sie mich gerade umarmt hat, um sich zu bedanken und Brad konnte ich mit einer Flaschen Wein auch eine Freude machen. Am nächsten Wochenende Samstag 11. Mai war die Abschluss Party von Daniel "der Sohn von Tempel u. Brad". Da ich auch ein, zwei Freunde von der Schule einladen durfte hatte ich Eduaro und Rebeca gefragt, ob sie lust hätten zu kommen. Beide hatten sich gefreut, gekommen ist dann nur Eduaro. Es war vielleicht auch gar nicht schlecht so. Eduaro hatte sich nicht so woll gefühlt und ich ehrlich gesagt auch nicht. Wiso? Hmm... Es war einfach nichts los, so habe ich meine Gastfamilie gar nicht gekannt. Vielleicht waren wir auch ein bisschen früh dran. Auf jeden Fall hatte ich meine Gasteltern gefragt, ob es schlimm wäre, wen wir in die Stadt gingen, weil mein Freund sich nicht so wohl fühlt. In der Stadt haben wir dann noch Rebeca angetroffen und dann fingen wir mit unserer Party an. Später einmal sind noch Marc (Schweiz) und Martina (Schweiz) dazu gestossen. Im späteren Abend haben sich dann die Frauen verabschiedet und wir Jungs sind noch in den Nachtclub gegangen. Wirklich viel los war da ja nicht aber zum Trinken hat das nichts aus gemacht. Leider war es dann schon wieder um 2:00 morgens fertig. Nach Hause wollte ich aber noch nicht da ging ich mit Eduaro noch in den Burger King was essen. Um halb vier als ich nach Hause kam war die Party noch nicht zu Ende, so habe ich meine Familie eigentlich auch gekannt. Tempel machte mir noch zwei shots, "da ich beim Bier abgewunken hatte", die ich dann am nächsten Morgen bitter bereut hatte. Sonntag vor 3:00 konnte ich unmöglich aufstehen, "das isch eifach nid gange". So ein Erlebnis hatte ich schon einmal, das ich eigentlich nicht wiederholen wollte. Allerdings war es damals in Thun und nicht hier in Kanada. Ihr könnt euch wohl vorstellen das an diesem Sonntag nicht mehr viel zumachen war mit mir, sogar Montagmorgen fühlte ich mich noch nicht so richtig fit. Ja ja, was lernen wir daraus? Genau, so viel saufen, wie man kann aber nur nicht durcheinander!!! Haha

Eduaro, Rebeca und Mika

Rebeca, Mika und Ich

Eduaro, Rebeca, Marc (Schweiz) und... Hmm... keine Ahnung habe den Namen vergessen. Die hat Marc angeschleift.

Happy Birthday Stewart College


Soviel Bier wie ich hier trinke, trinke ich nicht in einem Jahr in der Schweiz!!!!!!!

Getanzt wurde auch noch

Der Frühling ist da

Das ist jetzt die andere Ai

Das war an diesem heissen Sonntag

Den Schnee kann man immer noch sehn
17./18. Woche Autobesichtigung
18./19. Mai war Eduardo's letztes Wochenende in Viktoria, da wollte er noch einmal so richtig voll gas geben. Nicht mit dem lernen, sondern mit dem Ausgang. An diesem Wochenende waren noch die Victoria Highland Games, die einen schottischen Ursprung haben. Dort konnte man unter anderem schottische Sportwettkämpfe, Musik, Tanz und vieles mehr sehen. Sogar ein Schäferturnier hatten sie mit Hunden, die die Schafe vom einen Gatter ins nächste jagen. Wie bei, ein Schweinchen namens Babe das Ihr sicher auch kennt. Leider ist es dann mit Regen gekommen und wir sind in die Stadt zurückgegangen. Um 6:00 haben wir uns verabredet zum Nachtessen. Insgesamt sind etwa 15 bis 17 Leute gewesen zum Essen. Später als wir dann noch in den Nachtclub gingen, waren die halben schon nach Hause gegangen. Sonntag bin ich es wider einmal ruhig angegangen habe meine Wäsche gemacht, wie jedes Wochenende und zwischen durch mal ein bisschen gelernt. Montag hatten wir noch einen Feiertag und somit schulfrei. Es war der Victoria Day, an dem Viktoria jedes Jahr einen drei stündigen Umzug veranstaltet. Der ging von 9:30 - 12:30 mittags von Post bis Polizei hat alles mitgemacht, sogar noch die Schweiz war mit einem Gefährt beteiligt. Nach dem Umzug war man froh wider ein bisschen abzusitzen, drei Stunden lang stehen ist eine lange Zeit, da man nur noch das Sitzen gewöhnt ist. Es war ohne hin Zeit zum Essen. Beim Mittagsessen war ich das erste Mal nur mit Schweizern unterwegs. Da haben wir natürlich nicht Englisch miteinander gesprochen, sondern wider einmal "Bärndütsch u Züridütsch". Am Mittwoch in derselben Woche konnte ich wider einmal das Level wechsel. Habe ich euch schon gesagt, dass ich mittlerweile im Level drei gewesen war? Auf jeden Fall konnte ich jetzt ins Level vier wechseln zusammen mit Rebeca. Eduardo hatte den Test auch gemacht aber hat ihm leider nicht gereicht, es war ohne hin seine letzte Woche. Am Freitag nach dem Abendessen hatte ich einen Termin für eine Auto Besichtigung. Ich war ja so froh das sich Brad anerboten hat mir dabei zu helfen. Es waren nur vier Auto Minuten von zu Hause weg. Das Auto habe ich übrigens übers Internet gefunden "used victoria" da findet man von Autos, Häuser, Möbel bis hin zum kleinsten Ding alles, was man braucht. Es war ein Ford Focus 2000, optisch war er in einem guten Zustand aber der Motor machte eigenartige Geräusche. Da hat man lieber die Finger davon gelassen. Der Preis wäre $2'700 gewesen. Am Samstagmorgen waren wir noch Mals zwei andere Auto besichtigen. Ein VW Jetta 2001 auch wider für $2'700, der allerdings noch eine neue Frontscheibe gebraucht hätte und ein Subaru Legacy Outback 1997 für $2'800. Der Subaru hatte mir nicht schlecht gefallen aber war schon Halbes vergeben. Am Wochenende 25./26. Mai kamen noch gute Freunde von Brad und Tempel zubesuch, die bis am Sonntag geblieben sind. Sonntag habe ich nicht viel gemacht, am späteren Nachmittag bin ich dann noch ein bisschen laufen gegangen, da das Wetter so schön war.

Victoria Highland Games

Victoria Highland Games

Victoria Highland Games

Abschluss Party von Eduaro und zugleich noch Ai und Marc (Schweiz)

Abschluss Party

Abschluss Party

Ai und Mika

Victoria Day. Da durfte die Schweiz natürlich nicht fehlen!









Miss Kanada war auch mit dabei












Was ist vorne und was hinten oder was ist hinten und was vorne...

Das war Eduardos letzter Tag in Viktoria




Victoria Highland Games

Victoria Highland Games

Victoria Highland Games

Abschluss Party von Eduaro und zugleich noch Ai und Marc (Schweiz)

Abschluss Party

Abschluss Party

Ai und Mika

Victoria Day. Da durfte die Schweiz natürlich nicht fehlen!









Miss Kanada war auch mit dabei












Was ist vorne und was hinten oder was ist hinten und was vorne...

Das war Eduardos letzter Tag in Viktoria



19./ 20. Woche Besuch aus der Schweiz
Ja, wo war ich stehen geblieben? Genau, beim Auto kaufen oder zumindest bei der Besichtigung. Ich hatte nicht mehr viel Spielraum für den kaufe eines Autos, da mich Timo diesen Donnerstag 30.Mai besuchen wird und wir einen Trip nach Tofino machen und es wäre zu blöd, wenn ich jetzt noch ein Auto mieten müsste. Somit hatte ich nochmals einen Termin am Montagnachmittag von der Schule aus für am Abend nach sieben Uhr gemacht. Brad (Gastvater) war wider so freundlich und kam mit mir, um dieses Auto auch nochmals zu begutachten. Es hantelte sich um ein Chraysler Concorde Jahrgang 1998 2,7 Liter und wurde von einer Dame gefahren, der Preis war $1'950. Dafür mussten wir nach Langfort fahren, das ungefähr 20 Autominuten von zu Hause war. Da man ja nie weis wie das Ganze herauskommt, nahm ich zur Sicherheit schon mal Pass und Geld mit mir mit. Als wir dann dort vor dem Auto standen, war mein erster Gedanke "who das isch es grosses outo". Wir durften natürlich auch gleich mit dem Auto eine Testfahrt machen. Zuerst hatte ich Brad den Vorrang Gelasen, da er sich besser mit Autos auskennt. Als ich dann auch noch fahren konnte, war ich auch vom Fahrverhalten sofort begeistert. Durch dass das Es so ein grosses Auto ist, war das fahren auch ganz ruhige. Zurück von der Testfahrt, fragte mich Brad, was ich denke. Ich antwortete ich will dieses Auto und er erwiderte das würde ein guter Kauf sein. Innert einer Stunde hatte ich ein Auto vom Testfahren bis und mit, mit dem Kauf, der Versicherung und den Nummernschildern. Die Versicherung sind wir gleich in Langfort in einem Einkaufszentrum lösen gegangen. Fast oder wenn nicht überhaupt in allen Einkaufszentrum hat es noch ein Büro für Autoversicherungen, das bis um 10 Uhr offen hatte zumindest dort. Somit konnte ich mit MEINEM EIGENEN AUTO nach Hause fahren. Ich war richtig zufrieden, aussert das Ich dann vielleicht noch die Batterie wechseln muss, da es mit dem Anlassen nicht so einwandfrei funktionierte. Aber sonst ist es in einem gutem Zustand. Donnerstag war es dann so weit, da ich mein Freund Timo vom Flughafen Viktoria abholen konnte. Natürlich mit MEINEM EIGENEN AUTO. Bevor ich das aber konnte, musste ich eben doch noch die Batterie wechseln lassen. Naja so lange es nichts Schlimmeres war, dafür habe ich jetzt ein einwandfreies Auto, hoffe ich zumindest. Fast nach einem halben Jahr habe ich wider jemand von meinem bekannten Umfeld angetroffen, das war eine rissen Freude für mich. Es fehlt einem manchmal den Bekanntenkreis mit Familie, Freunden und was sonst noch alles dazugehört, wenn alles zusammen neu und unvertraut ist. Aber wenn man offen ist für Neues, lebt man sich auch schnell ein. Timo kam mit einer rissen Tasche angereist, da er doch nur für 10 Tage bleiben wollte. Natürlich hatte er im Auftrag von mir viele Dinge noch von der Schweiz mit gebracht. Wenn dich schon jemand besuchen kommt, muss man das auch auskosten. Also für die Jenigen, die mich noch besuchen wollen, lasst euch das gesagt sein, "kommt nicht mit halb lehren Taschen auf Kanada" Hahahaha. Unter diesen vielen Dingen war auch noch eine Glocke (Trichle) für meine Gasteltern dabei. Mein Gastvater hatte mich mal darauf angesprochen ob es irgendwie möglich wäre so eine Glocke (Trichle) zubesorgen wie sie immer die Leute beim Skirennen am läuten sind. Da kam der Besuch von Timo natürlich genau richtig. Da ich auch aus einer Bauerfamilie stamme, war es auch nicht schwierig eine zu besorgen. Meine lieben Eltern haben mir da sehr weiter geholfen, "Merci vielmal Mueti u Papa". Natürlich hatte er noch mehr bei sich, er brachte mir meinen Schlafsack für meinen Trip durch West Kanada und viel Schokolade von meinen Eltern, danke euch vielmal. Auch Timo brachte mir noch Schokolade und Gerber Güezi von Zweisimmen Mmm..., danke auch dir vielmal für die feinen Sachen und den Transport. Als wir dann die Gokel (Trichle) meinen Gasteltern übergaben, hatten diese eine rissen Freude und läuteten gleich mal damit. Schon witzig wie man anderen Leuten mit etwas was für dich schon fast alltäglich ist eine Freude machen kann. Freitagmorgen hatte ich noch Schule, da ich auch gegangen bin. Timo hat sich in der Zwischenzeit einwenig die Stadt angeschaut. Am Nachmittag war von einer Schulaktivität aus Walbeobachtungen angesagt, da ich Timo und mich natürlich angemeldet hatte. Es war jetzt nicht gerade so das man sie aus dem Wasser springen sah aber man konnte Orcas (Killerwale) zu Gesicht bekommen. Samstagmorgen ging es dann los mit unserem Trip nach Tofino, unterwegs hatten wir einige Stopps eingelegt. Vielleicht möcht Ihr euch noch erinnern wo überall ich bei meinem ersten Trip nach Tofino Stopps eingelegt hatte, mit Ai und Yuki. Der erste war wider in Chemainus, Nanaimo, MacMillan Provinz Parks der mit seinen alten Douglastannen und rote Zedern die grössten Tannen von ganz British Columbia hat. Die grösste Tanne weisst eine Höhe von 75m und 9m Umfang dass ist doch mal eine Tanne. Der letzte Stopp war dann in Tofino bei der Jugendherberge. In der Gegend Tofino und Ucluelet blieben wir bis Dienstagmorgen. Ich hatte mir erlaubt drei Tage in der Schule zu fehlen, natürlich hatte ich das den Lehrern gemeldet. Mit dem Wetter hatten wir auch ein rissen Glück gehabt, es hätte nicht besser sein können. Das Programm für die nächsten Tage war ja wohl klar, kleine Wanderungen in Ucluelet, Strände besichtigen in Tofino und einfach genisen. Mittwoch hatte ich auch noch ein frei Tag, da zeigte ich ihm ein bisschen die Stadt Victoria und sind noch den Shoppingcentern nach gegangen. Donnerstag und Freitag hatte er sich dann selber ein bisschen beschäftigt, schaute sich noch in der Stadt um und machte noch eine Ausfahrt mit dem Auto zum French und China Beach die sich an der Westküste der Insel befinden. Das zweite Wochenende planten wir noch in Vancouver. Timo hatte hier zu, eine super Idee. Wir hatten uns entschieden, mit dem Wasserflugzeug nach Vancouver zu gehen. Die Harbour Air startet direkt vom Stadthafen aus und landet auch in Vancouver wider im Stadthafen. Somit konnten wir Zeit einsparren (Flugzeit 25 min) und hatten auch noch eine tolle Aussicht, das Wetter machte auch perfekt mit. Wären wir jetzt mit der Fähre gegangen, hätte uns das zwischen 3 bis 4 Stunden gekostet. Somit hatten wir noch einen schönen Abend mehr in Vancouver, da die Zeit ohne hin schon kurz war. Da ich ohne hin schon in Vancouver war, wollte ich mich am darauf folgenden Montag noch mit Ai treffen. Ihr fragt euch jetzt vielleicht welche Ai da ich mittlerweile schon mit zwei Ai's Freundschaft geschlossen habe, es betrifft die erste Ai mit der ich immer viel unternommen habe. Eigentlich wollte ich Sie ja in Banff wider sehen, da ich auf meinem Trip ohne hin dort vorbei gehen werde. Aber bei Ihr hat es eine Änderung in Ihren Plänen gegeben, daher geht Sie jetzt schon früher zurück nach Japan und es war an diesem Wochenende meine letzte Chance Sie nochmals zutreffen. Da es Timo auch recht war Sie zutreffen, haben wir uns schon am Samstag und Sonntag auch nochmals getroffen. Sonntags war es allerdings ein Zufall gewesen. Mit dabei war auch noch Sunny das war auch eine ehemalige Studentin vom Stewart College die aber noch in Victoria ein anderes College besucht in diesem Moment. Sie war gerade auch zu besuch bei Ai. Mit Timo habe ich dann nochmals das Aquarium besucht und darauf hin gingen wir noch im Stanley Park laufen. Bei dem Harbour Center Lookout Tower waren wir natürlich auch nochmals, wo man einen schönen Überblick von der Stadt hat. Zum dem allem sind wir noch mit der Skyline durch die Stadt gefahren und für Shoppen hat es auch noch einwenig gereicht. Am Montag war es dann wider so weit, wo ich mich von Timo verabschieden musste, es war eine superschöne Zeit gewesen und es war schön wider mal mit jemandem vertrauten länger zusprechen, wie einem der Schnabel gewachsen ist. Nicht in derselben Zeit aber drei Stunden später musste ich mich dann auch noch von Ai verabschieden, Sie war halt auch eine Person, die ich gerne gemocht habe. Das ist eines der unschönen Seiten vom Reisen, Leute zutreffen eine gute kurze Zeit zu verbringen und damit rechnen, dass man sie vielleicht nie wieder sieht. Das ist eben das Leben, Freunde kommen und gehen, egal ob man jetzt am Reisen ist oder nicht. Ich bin dann mit der Fähre wider zurück nach Victoria gegangen, da es ein zweites Mal mit dem Flieger einwenig teuer gekommen wäre.

Mein Auto Jejejejejeje

Das war unsere Montur für die Walbesichtigung. Daniel links von mir ist von Frutigen und macht auch das selbe Programm wie ich. Er ist Zimmerman

Nicht unser Boot aber wir hatten das gleiche

Orca Wal auch Killerwal genannt

Orca Wal, leider sind sie nicht aus dem Wasser gesprungen

Orca Wal

Timo und Ich

Fischotter haben wir auch noch gesehen

und Seehunde

Erster Tag unserer Reise nach Tofino und Ucluelet

Im Hintergrund liegt der Flughafen von Viktoria

Nanaimo

Die Kanadische Gänse Familie in Nanaimo

Das ist jetzt im MacMillan Provinz Parks mit der 75m Hohen Tanne und 9m Umfang

Hier noch mals

Strand in Tofino

Strand in Tofino

Strand in Tofino

Hafen von Tofino

Blick von Tofino aus

Hier erhalten sie die alten Tannen noch

Vielleicht ein Seehund bin nicht ganz sicher...

Keine Ahnung irgend etwas Wild mässiges, Rehbock, Hirsch...

Regenwald

Regenwald

Regenwald

Abendstimmung im Hafen

Letzter Abend in Tofino

Coombs dort sind die Ziegen auf dem Dach

Coombs

Qualicum Beach

Parksville Beach

Blick auf Viktoria

Die Inseln zwischen Vancouver und Küste West Kanadas



Blick auf Vancouver Downtown

Das war unser Fliger

Rundweg vom Stanley Park unter der Lions Gate Bridge (Löwenstor Brücke)

Blick vom Stanley Park richtung Vancouver Downtown

Vancouver von Oben

Vancouver Downtown

Im Hintergrund Vancouver Downtown

Abschiedsfoto mit Timo vor dem Olympischen Feuer 2010, ohne Feuer!

Abschiedsfoto mit Ai vor dem Olympischen Feuer 2010, ohne Feuer!

Mein Auto Jejejejejeje

Das war unsere Montur für die Walbesichtigung. Daniel links von mir ist von Frutigen und macht auch das selbe Programm wie ich. Er ist Zimmerman

Nicht unser Boot aber wir hatten das gleiche

Orca Wal auch Killerwal genannt

Orca Wal, leider sind sie nicht aus dem Wasser gesprungen

Orca Wal

Timo und Ich

Fischotter haben wir auch noch gesehen

und Seehunde

Erster Tag unserer Reise nach Tofino und Ucluelet

Im Hintergrund liegt der Flughafen von Viktoria

Nanaimo

Die Kanadische Gänse Familie in Nanaimo

Das ist jetzt im MacMillan Provinz Parks mit der 75m Hohen Tanne und 9m Umfang

Hier noch mals

Strand in Tofino

Strand in Tofino

Strand in Tofino

Hafen von Tofino

Blick von Tofino aus

Hier erhalten sie die alten Tannen noch

Vielleicht ein Seehund bin nicht ganz sicher...

Keine Ahnung irgend etwas Wild mässiges, Rehbock, Hirsch...

Regenwald

Regenwald

Regenwald

Abendstimmung im Hafen

Letzter Abend in Tofino

Coombs dort sind die Ziegen auf dem Dach

Coombs

Qualicum Beach

Parksville Beach

Blick auf Viktoria

Die Inseln zwischen Vancouver und Küste West Kanadas



Blick auf Vancouver Downtown

Das war unser Fliger

Rundweg vom Stanley Park unter der Lions Gate Bridge (Löwenstor Brücke)

Blick vom Stanley Park richtung Vancouver Downtown

Vancouver von Oben

Vancouver Downtown

Im Hintergrund Vancouver Downtown

Abschiedsfoto mit Timo vor dem Olympischen Feuer 2010, ohne Feuer!

Abschiedsfoto mit Ai vor dem Olympischen Feuer 2010, ohne Feuer!
21./ 22. Woche Die letzten Tage in Stewart College
So schnell vergeht die Zeit. Am letzten Wochenende 15./16. Juni, von meiner Schulzeit, besuchte ich nochmals am Sonntag den Butterfly Gardens, zusammen mit Ai (Japan), Miki (Japan), Livia (Schweiz) und Fabian (Schweiz). Diesmal war es ein völlig anderes Bild alles war voll mit Blumen. Der Preis war auch demnach hoch gewesen wir bezahlten pro Person $31, aber Wert war es alle mal. Die Arbeit, die dort dahinter steck ist wirklich lobenswert. Nach dem Butterfly Gardens wurde Fabian und ich noch bei Livia zum Abendessen eingeladen, da Sie den Freitag bevor Geburtstag hatte, machte Sie noch ein Geburtstagsessen. Ja, der nachfolgende Freitag da war es dann so weit wo meine Diplomierung vor der Tür stand. Am Freitag um die Mittagszeit bekommt immer jeder Absolvent ein Diplom überreicht vom Stewart College. Am Abend sind wir das dann noch richtig feiern gegangen, da gerade mehrere fertig wurden. Nach der Schule war ich noch mit Yuki (Japan) und Yuki (Japan) in den Beacon Hill Park gegangen. Wie Ihr seht, ist Yuki ein beliebter Name in Japan, zu dieser Zeit hatten wir gerade drei Yuki's im Stewart College. Später hatte der eine Yuki und ich uns noch mit den anderen getroffen zum Feiern, bis früh in den Morgen hinein. Da stand es schon wider vor der Tür die Verabschiedung von den Schulkameraden. Die einen werde ich nach meiner Rücker von meinem Trip wider sehen, aber es sind auch solche dabei die ich nicht mehr sehen werde. So wie Rebeca (Brasilien) die haargenau am selben Tag mit der Schule angefangen hat wie ich und sogar noch in dieselbe Klasse eingeteilt worden war. Wir stiegen sogar auch immer ins nächste Level zusammen auf. Es war eben eine lange Zeit diese 22 Wochen und dennoch sind sie viel zu schnell vergangen. Ja Samstagmorgen um sieben Uhr habe ich mit Livia abgemacht, damit wir unseren Trip starten können. Also hiess es nach der Party um 2 Uhr morgens noch meine Koffer zupacken, dass ich dann um 7 Uhr auf der Matte stand. Das Problem war eben auch noch ich musste das ganze Zimmer räumen, auch wenn ich nach dem Trip wider zurück in die gleiche Gastfamilie komme. Sonst hätte ich noch über diese drei Wochen Miete bezahlen müssen und das wollte ich natürlich nicht, da ich das Geld ganz gut weis anders auszugeben. Ihr seht ich hatte nach der Party noch richtig was los. Einmal nach 3 Uhr morgens konnte ich dann auch schlafen gehen. Wie es dann am Morgen weiter gegangen ist, erfahrt Ihr im Reisebericht durch West Kanada.




Ai(Japan) und Ich

Miki(Japan) und Ich

Livia(Schweiz) und Ich. Mit Livia werde ich dann gut drei Wochen Reisen gehen in West Kanada







Ai(Japan), Livia(Schweiz), Fabian(Schweiz)


Fabian's Freund. Fabian ist nähmlich auch Landschaftsgärtner

Diplom übergabe vom Schuldirektor Randy

Links von mir Yuki(Japan) rechts von mir Rebeca(Brasilien) hinter mir Eduardo(Brasilien)

Eduardo(Brasilien), Yuki(Japan) und Ich

Auguste(Frankreich), Eduardo(Brasilien), Ich, Sungho(Korea) und Lieni(Schweiz)

Die Zwergziegen vom Streichelzoo in Beacon Hill Park

Abschiedsfoto mit Yuki the girl und Yuki the boy beide von Japan

Abschiedsabend

Abschiedsabend, links Mika(Japan) rechts Mioka(Japan)




Ai(Japan) und Ich

Miki(Japan) und Ich

Livia(Schweiz) und Ich. Mit Livia werde ich dann gut drei Wochen Reisen gehen in West Kanada







Ai(Japan), Livia(Schweiz), Fabian(Schweiz)


Fabian's Freund. Fabian ist nähmlich auch Landschaftsgärtner

Diplom übergabe vom Schuldirektor Randy

Links von mir Yuki(Japan) rechts von mir Rebeca(Brasilien) hinter mir Eduardo(Brasilien)

Eduardo(Brasilien), Yuki(Japan) und Ich

Auguste(Frankreich), Eduardo(Brasilien), Ich, Sungho(Korea) und Lieni(Schweiz)

Die Zwergziegen vom Streichelzoo in Beacon Hill Park

Abschiedsfoto mit Yuki the girl und Yuki the boy beide von Japan

Abschiedsabend

Abschiedsabend, links Mika(Japan) rechts Mioka(Japan)
Die Reise durch West Kanada 1.Teil
1. Tag Whistler Samstag 22. Juni
Am ersten Tag sind wir von Victoria aus Richtung Nanaimo zum Fähren Terminal gefahren. Bis nach Nanaimo waren es gut 1,5h zum Fahren. Trotz allem, dass ich mich verschlafen habe, hatten wir noch genügent Zeit die Fähre zu erwischen. Mit der Fähre hatten wir dann 1h 50min nach Horseshoebay, das liegt im Westen von Vancouver. So mussten wir auch nicht durch Vancouver hindurchfahren, wenn wir jetzt die Fähre in Swartzbay (Viktoria) genommen hätten, ginge die nach Taswassen im Osten von Vancouver und wir hätten durch ganz Vancouver fahren müssen für nach Whistler zu gelangen. Als wir dann in Whistler angekommen sind haben wir uns sofort für ein Camping umgeschaut, das zuerst nicht leicht war, da noch ein Event an diesem Wochenende stattgefunden hat. Einwenig ausserhalb von Whistler 15km östlich hatten wir noch jede Menge platz gefunden. Es war allerdings nicht einer mit Vollzeit Betreuung, wir hatten lediglich ein Platz mit Tisch und Bänken ein Grillplatz und genügend platz für Zelt und Auto, was braucht man mehr. Ein WC hatte es auch noch aber keine Dusche, es war eben mitten in der Natur (Wald). Ihr fragt euch jetzt sicher, wie es denn mit den Bären war. Da musste man schon aufpassen, nicht das man jetzt einer gesehen hätten aber überall waren Warnungen wegen den Bären. Was wichtig ist, dass man keine Lebensmittel im Zelt oder neben dem Zelt hat, wen man schlafen geht oder den Platz verlässt. Am besten verstaut man all seine Sachen im Auto oder hängt sie an einen Baum, sodass die Bären kein Zugang haben. Der Preis zum Campieren war $12 pro Nacht. Zum Zahlen war an einer Info Tafel ein "Kässeli" wo man in einem Couvert, das man mit Name und Autokennzahl beschriftet, das Geld einwerfen konnte. Am Abend hatten unsere Zeltnachtbarn uns noch zu einem Bier und zu einem "schwatz" eingeladen. Aus dem Gespräch heraus erfuhren wir das Sie von Port Hardy sind, das ganz im Norden von Vancouver Island ist.

Fahrt mit der Fähre. Im Hintergrund Nanaimo

Livia und Ich auf der Fähre

Ankunft in Whistler

Unsere Behausung

Küche

Hmmm... chund hüt abe ächt e bär verbi?

Info Tafel

Umgebung Campingplatz
2. Tage Whistler Sonntag 23. Juni
An diesem Tag hatten wir vor mit der Gondel auf den Mount Whistler zu gehen. Von der Bergstation konnte man noch auf den Gipfel hoch wandern der nochmals 2,4 km entfernt war. Wie ich schon erwähnt habe, hatten sie hier in Whistler ein Event, es war ein Bike Event. Da jedermann mitmachen konnte und über die Bikestrecke runter fahren konnte. Deshalb mussten wir auch einwenig geduldig sein und bei der Kasse anstehen. Als wir dann oben waren, hatte man eine schöne Rundsicht von Whistler. Wir gingen noch hoch zum Gipfel und dann mit der Peak 2 Peak Gondola zum Blackcomb Peak hinüber. Ihr habt denn vorherigen Link über die Peak 2 Peak Gondel unbedingt zu lesen, das ist eine erstaunliche Gondelbahn, die auch aus der Schweiz kommt (Garaventa). Vom Blackcomb Peak konnten wir dann wider mit zwei Sesselliften (einmal umsteigen) ins Dorf hinunter fahren. Somit hatten wir eine schöne Rundfahrt gehabt. Auch im Sommer ist es möglich in Whistler Ski zu fahren auf den Gletschern. Den ganzen Sommer durch ist es in den Bergen von Whistler schön weiss. Am Abend hatten wir uns dann auch noch ein Lagerfeuer gemacht, da wir schon eine Feuerstelle hatten, Marshmallows durften natürlich auch nicht fehlen.

Talstation

Bergstation Whistler Mountain


so viel Schnee!

Rundsicht Whistler



Das Tal über das die Peak 2 Peak Gondel geht




Whistler das Dorf

Häuser mit schönen Schindeldächer, die man ab und zu noch mal sieht

Das hier wo aussieht wie ein Tresor, ist in wirklichkeit ein Kehricht, Bären sicherer Kehricht!

Livia du solltest zu deinem Marshmallow schauen ...

sonst geht es dir gleich wie mir.
3. Tag Barkerville Montag 24. Juni
Heute hiess es wider Zelt abbrechen und alles zusammen räumen, es ging weiter mit unserer Reise. Heute geht es Richtung Barkerville, Barkerville ist eine kleine historische Stadt, die man einfach gesehen haben muss. Die Fahrt ging von Whistler aus durchs Pamberton Valley(Tal), das ein sehr schönes Tal sein muss. Ihr fragt euch jetzt vielleicht, muss! Wir hatten an diesem Tag leider gerade Regen bekommen, das heisst angefangen hat es schon in der Nacht. Durch das waren alle Berge verhangen und man hatte nicht wirklich was von der Schönheit dieses Tales mit bekommen. Einen Kurzen zwischen stopp hatten wir beim Nairn Falls Provincial Park gemacht, um dort den Wasserfall zu schauen. Wirklich gross und beeindrucken war das jetzt nicht gewesen aber es war interessant die Felsformationen die sich mit den Jahrhunderten gebildet hatten zusehen.Dann hiess es wider ab ins Auto, um weiter zu fahren. Wir hatten heute nämlich eine lange Strecke vor uns rund 630km und da man nicht immer hundert fahren kann, hatten wir die Zeit zugebrauchen. Am 100 Mile House fuhren wir auch noch vorbei das sicher für viele auch eine bekannte Ortschaft ist. Kurz nach Quesnel mussten wir rechts Richtung Barkerville abbiegen, das ein Abstecker von knapp 90 km hiess, ein Weg. In Barkerville angekommen schauten wir für ein Camping platz, was diesmal leicht gemacht war. Für das Zelt aufzubauen und das Nachtessen zu kochen reichte es noch knapp vor dem Regen, aber gegessen hatten wir dann im Auto. Solange man im trockenen sitzen konnte hatte das alles nichts zu sagen.

Nairn Falls

Nairn Falls

Pamberton Valley (Tal)

Pamberton Valey (Tal)

100 Mile House

Kuhherden haben wir auch immer wieder gesehen



Unser Campingplatz in Barkerville

Wir sind ready für den Regen

4. Tag Prince George Dienstag 25. Juni
Am Morgen räumten wir auch wider alles zusammen da wir nach der Besichtigung der Stadt weiter nach Prince George fahren werden. Wie ich schon erwähnt habe, ist Barkerville eine kleine historische Stadt. Die durch ihren Goldrausch im neunzehnten Jahrhundert bekannt wurde. Die Stadt wurde nach Billy Barker benannt, der als Erster in diesem Gebiet Gold gefunden hatte. Wenn man die Stadt betritt, hat man das Gefühl man wurde gerade 200 Jahre in die Vergangenheit zurück versetzt. Es ist nicht nur die Stadt, sondern auch die Angestellten die, die passente Garderobe anhaben und das ganze so richtig aufleben lassen. Mit Ihren Geschichten die Sie erzählen und mit Ihren Theater Künsten lassen Sie die Besucher wahrhaftig in die Vergangenheit eintauchen. Man fühlt sich so richtig wie im Wildenwesten. Nach dem Besuch sind wir dann Richtung Prince George gefahren das noch gut 200km zu fahren war. Unterwegs hatten wir noch das Glück den ersten Bären zusehen. Es handelte sich um einen schwarz Bären der neben der Strasse friedlich am Grass fressen war. Als wir anhielten, um in zu fotografieren, natürlich aus dem Auto heraus, lies er sich nicht gross anmerken das ihn das Stören würde. In Prince George angekommen, mussten wir uns nicht mal für einen Campingplatz umschauen, da wir bei der Tante von Livias Gastmutter übernachten konnten. Da wir nicht all zu spät waren, hatten wir auch noch Zeit einige schöne Plätze von Prince George zubesuchen.

Barkerville







Ein kleiner Bewohner von Barkerville


Der erste Bär den wir sahen. Hoffentlich nicht der letzte!

Ein Elch konnten wir auch noch sichten in der Weite vom Auto aus. Wer findet der Elch! :)

5. Tage Smithers Mittwoch 26. Juni
Am Morgen startete unsere Reise schon wider 8:30 Richtung Smithers diesmal war es wider ein wenig mehr zum Fahren rund 370km. Ihr fragt euch vielleicht langsam, wie es eigentlich mit dem Verkehr aus sieht. Ich sage nur so viel dazu, hätten wir eine Autopanne was wir nicht hoffen, wäre genügen Leute unterwegs um uns zu helfen. Wenn diese wollten, das ist immer noch die andere frage. Aber wie schon gesagt wir hoffen es jetzt mal nicht, dass es so weit kommt. Auch hier haben wir wider einige Zwischenhalts gemacht. Am Fraser Lake haben wir dann eine längere Pause eingelegt für das Mittagessen. Wir haben uns das so eingerichtet, zum Mittagessen nehmen wir immer Brot, Trockenfleisch, Früchte oder Gemüse und Knäckebrot oder so und zum Abendessen kochen wir uns was. Jetzt nicht gerade ein Fünf-Gang-Menü, aber wir haben wenigstens was warmes einmal am Tag. Im früheren Abend hatten wir dann auch wider ein Camping in Smithers gefunden. Wir waren schon rechtzeitig in Smithers angekommen da hatten wir noch schnell einen Zwischenhalt in einem Restaurant gemacht. Da wir noch unsere Hotelbuchung in Calgary machen mussten und dafür Internet (WiFi) brauchten. Wir hatten uns entschieden in Calgary ein Hotel zunehmen, da sich Jasmin nach dem anstrengenden Flug besser erholten konnte. Jasmin ist die Schwester von Livia und wird uns von Calgary aus zurück nach Victoria begleiten. Die Hotelbuchung wollten wir nicht vorher machen, da es ja in Calgary eine schlimme Überschwemmung gegeben hatte. Man wusste vorher nicht sicher ist es möglich das Calgary Stampede durch Zuführen, somit warteten wir auch noch mit der Buchung, da wir wegen dem Stampede nach Calgary gehen.


Fraser Lake

Fraser Lake
6. Tag Stewart Donnerstag 27. Juni
Diesen Morgen waren wir uns zuerst noch nicht so sicher wie weit wir fahren werden. Wir sagten uns wir werden mal schauen in was für einem Zustand die Strassen sind. Da laut der Strassenkarte in zwei abschnitten Richtung norden hoch zwei Kiesstrasse eingezeichnet sind. Der erste Zwischenhalt hatten wir in Hazelton gemacht. Dort erfuhr man etwas über die Ureinwohner. Weiter ging es dann Richtung Stewart, zu diesem Zeitpunkt wussten wir, aber noch nicht dass wir nach Stewart gehen. Erst als wir bei der Verzweigung angekommen links Richtung Stewart rechts Richtung Watson Lake, haben wir uns Gedanken darüber gemacht. Unsere eigentliche Rute war ja Richtung Watson Lake, da Stewart eine Sackgasse ist. Aber wir mussten zum Glück noch was an Lebensmittel kaufen. Da Stewart die nächste Ortschaft war mit einem Einkaufsgeschäft und es schon 4 Uhr nachmittags war haben wir uns doch entschieden nach Stewart zufahren, es waren ja nur 60km ein weg. Wir bereuten es auf keinen fall, dass wir diesen Abstecher gemacht hatten, es war einfach grandios. Wir fuhren durch ein schmales enges Bergtal nach Stewart, wäre man auf der rechten Seite über die Bergkette gestiegen so wäre man gleich in Alaska gewesen. Auf der linken Seite sah man die Gletscher, die teilweise bis runter zum Wasser reichten, es sah gerade aus wie auf den Bildern von Alaska. Als wir dann in Stewart waren, gingen wir rasch was einkaufen und dann schauten wir uns für ein Camping um. Nicht weit weg, war auch schon die Grenze zu Alaska, auch dort war ein Camping eingezeichnet. Also sagten wir uns, "dann nichts wie hin". Beim Zoll war nicht einem ein Beamter, so schnell waren wir in Alaska eingereist. Aber so schnell auch wider ausgereist, da war kein Campingplatz nur Motel, somit sind wir ins Auto gestiegen und wider nach Kanada gereist. Diesmal hatte es allerdings ein Zollbeamter. Er hielt uns an und sagte: "Pässe bitte, was wollen wir hier, was machen wir hier, haben wir, was von Alaska mitzubringen." Unsere Antwort war, wir waren nur 10min in Alaska für ein Camping zusuchen und nein wir haben nichts von Alaska mit gebracht. Somit konnten wir auch schon wider weiter fahren. In Stewart hatten wir dann auch noch ein Camping gefunden.

Hazelton



Tal Richtung Stewart

Tal Richtung Stewart

Stewart

Stewart

Camping in Stewart

Am ersten Tag sind wir von Victoria aus Richtung Nanaimo zum Fähren Terminal gefahren. Bis nach Nanaimo waren es gut 1,5h zum Fahren. Trotz allem, dass ich mich verschlafen habe, hatten wir noch genügent Zeit die Fähre zu erwischen. Mit der Fähre hatten wir dann 1h 50min nach Horseshoebay, das liegt im Westen von Vancouver. So mussten wir auch nicht durch Vancouver hindurchfahren, wenn wir jetzt die Fähre in Swartzbay (Viktoria) genommen hätten, ginge die nach Taswassen im Osten von Vancouver und wir hätten durch ganz Vancouver fahren müssen für nach Whistler zu gelangen. Als wir dann in Whistler angekommen sind haben wir uns sofort für ein Camping umgeschaut, das zuerst nicht leicht war, da noch ein Event an diesem Wochenende stattgefunden hat. Einwenig ausserhalb von Whistler 15km östlich hatten wir noch jede Menge platz gefunden. Es war allerdings nicht einer mit Vollzeit Betreuung, wir hatten lediglich ein Platz mit Tisch und Bänken ein Grillplatz und genügend platz für Zelt und Auto, was braucht man mehr. Ein WC hatte es auch noch aber keine Dusche, es war eben mitten in der Natur (Wald). Ihr fragt euch jetzt sicher, wie es denn mit den Bären war. Da musste man schon aufpassen, nicht das man jetzt einer gesehen hätten aber überall waren Warnungen wegen den Bären. Was wichtig ist, dass man keine Lebensmittel im Zelt oder neben dem Zelt hat, wen man schlafen geht oder den Platz verlässt. Am besten verstaut man all seine Sachen im Auto oder hängt sie an einen Baum, sodass die Bären kein Zugang haben. Der Preis zum Campieren war $12 pro Nacht. Zum Zahlen war an einer Info Tafel ein "Kässeli" wo man in einem Couvert, das man mit Name und Autokennzahl beschriftet, das Geld einwerfen konnte. Am Abend hatten unsere Zeltnachtbarn uns noch zu einem Bier und zu einem "schwatz" eingeladen. Aus dem Gespräch heraus erfuhren wir das Sie von Port Hardy sind, das ganz im Norden von Vancouver Island ist.

Fahrt mit der Fähre. Im Hintergrund Nanaimo

Livia und Ich auf der Fähre

Ankunft in Whistler

Unsere Behausung

Küche

Hmmm... chund hüt abe ächt e bär verbi?

Info Tafel

Umgebung Campingplatz
2. Tage Whistler Sonntag 23. Juni
An diesem Tag hatten wir vor mit der Gondel auf den Mount Whistler zu gehen. Von der Bergstation konnte man noch auf den Gipfel hoch wandern der nochmals 2,4 km entfernt war. Wie ich schon erwähnt habe, hatten sie hier in Whistler ein Event, es war ein Bike Event. Da jedermann mitmachen konnte und über die Bikestrecke runter fahren konnte. Deshalb mussten wir auch einwenig geduldig sein und bei der Kasse anstehen. Als wir dann oben waren, hatte man eine schöne Rundsicht von Whistler. Wir gingen noch hoch zum Gipfel und dann mit der Peak 2 Peak Gondola zum Blackcomb Peak hinüber. Ihr habt denn vorherigen Link über die Peak 2 Peak Gondel unbedingt zu lesen, das ist eine erstaunliche Gondelbahn, die auch aus der Schweiz kommt (Garaventa). Vom Blackcomb Peak konnten wir dann wider mit zwei Sesselliften (einmal umsteigen) ins Dorf hinunter fahren. Somit hatten wir eine schöne Rundfahrt gehabt. Auch im Sommer ist es möglich in Whistler Ski zu fahren auf den Gletschern. Den ganzen Sommer durch ist es in den Bergen von Whistler schön weiss. Am Abend hatten wir uns dann auch noch ein Lagerfeuer gemacht, da wir schon eine Feuerstelle hatten, Marshmallows durften natürlich auch nicht fehlen.

Talstation

Bergstation Whistler Mountain


so viel Schnee!

Rundsicht Whistler



Das Tal über das die Peak 2 Peak Gondel geht




Whistler das Dorf

Häuser mit schönen Schindeldächer, die man ab und zu noch mal sieht

Das hier wo aussieht wie ein Tresor, ist in wirklichkeit ein Kehricht, Bären sicherer Kehricht!

Livia du solltest zu deinem Marshmallow schauen ...

sonst geht es dir gleich wie mir.
3. Tag Barkerville Montag 24. Juni
Heute hiess es wider Zelt abbrechen und alles zusammen räumen, es ging weiter mit unserer Reise. Heute geht es Richtung Barkerville, Barkerville ist eine kleine historische Stadt, die man einfach gesehen haben muss. Die Fahrt ging von Whistler aus durchs Pamberton Valley(Tal), das ein sehr schönes Tal sein muss. Ihr fragt euch jetzt vielleicht, muss! Wir hatten an diesem Tag leider gerade Regen bekommen, das heisst angefangen hat es schon in der Nacht. Durch das waren alle Berge verhangen und man hatte nicht wirklich was von der Schönheit dieses Tales mit bekommen. Einen Kurzen zwischen stopp hatten wir beim Nairn Falls Provincial Park gemacht, um dort den Wasserfall zu schauen. Wirklich gross und beeindrucken war das jetzt nicht gewesen aber es war interessant die Felsformationen die sich mit den Jahrhunderten gebildet hatten zusehen.Dann hiess es wider ab ins Auto, um weiter zu fahren. Wir hatten heute nämlich eine lange Strecke vor uns rund 630km und da man nicht immer hundert fahren kann, hatten wir die Zeit zugebrauchen. Am 100 Mile House fuhren wir auch noch vorbei das sicher für viele auch eine bekannte Ortschaft ist. Kurz nach Quesnel mussten wir rechts Richtung Barkerville abbiegen, das ein Abstecker von knapp 90 km hiess, ein Weg. In Barkerville angekommen schauten wir für ein Camping platz, was diesmal leicht gemacht war. Für das Zelt aufzubauen und das Nachtessen zu kochen reichte es noch knapp vor dem Regen, aber gegessen hatten wir dann im Auto. Solange man im trockenen sitzen konnte hatte das alles nichts zu sagen.

Nairn Falls

Nairn Falls

Pamberton Valley (Tal)

Pamberton Valey (Tal)

100 Mile House

Kuhherden haben wir auch immer wieder gesehen



Unser Campingplatz in Barkerville

Wir sind ready für den Regen

4. Tag Prince George Dienstag 25. Juni
Am Morgen räumten wir auch wider alles zusammen da wir nach der Besichtigung der Stadt weiter nach Prince George fahren werden. Wie ich schon erwähnt habe, ist Barkerville eine kleine historische Stadt. Die durch ihren Goldrausch im neunzehnten Jahrhundert bekannt wurde. Die Stadt wurde nach Billy Barker benannt, der als Erster in diesem Gebiet Gold gefunden hatte. Wenn man die Stadt betritt, hat man das Gefühl man wurde gerade 200 Jahre in die Vergangenheit zurück versetzt. Es ist nicht nur die Stadt, sondern auch die Angestellten die, die passente Garderobe anhaben und das ganze so richtig aufleben lassen. Mit Ihren Geschichten die Sie erzählen und mit Ihren Theater Künsten lassen Sie die Besucher wahrhaftig in die Vergangenheit eintauchen. Man fühlt sich so richtig wie im Wildenwesten. Nach dem Besuch sind wir dann Richtung Prince George gefahren das noch gut 200km zu fahren war. Unterwegs hatten wir noch das Glück den ersten Bären zusehen. Es handelte sich um einen schwarz Bären der neben der Strasse friedlich am Grass fressen war. Als wir anhielten, um in zu fotografieren, natürlich aus dem Auto heraus, lies er sich nicht gross anmerken das ihn das Stören würde. In Prince George angekommen, mussten wir uns nicht mal für einen Campingplatz umschauen, da wir bei der Tante von Livias Gastmutter übernachten konnten. Da wir nicht all zu spät waren, hatten wir auch noch Zeit einige schöne Plätze von Prince George zubesuchen.

Barkerville







Ein kleiner Bewohner von Barkerville


Der erste Bär den wir sahen. Hoffentlich nicht der letzte!

Ein Elch konnten wir auch noch sichten in der Weite vom Auto aus. Wer findet der Elch! :)

5. Tage Smithers Mittwoch 26. Juni
Am Morgen startete unsere Reise schon wider 8:30 Richtung Smithers diesmal war es wider ein wenig mehr zum Fahren rund 370km. Ihr fragt euch vielleicht langsam, wie es eigentlich mit dem Verkehr aus sieht. Ich sage nur so viel dazu, hätten wir eine Autopanne was wir nicht hoffen, wäre genügen Leute unterwegs um uns zu helfen. Wenn diese wollten, das ist immer noch die andere frage. Aber wie schon gesagt wir hoffen es jetzt mal nicht, dass es so weit kommt. Auch hier haben wir wider einige Zwischenhalts gemacht. Am Fraser Lake haben wir dann eine längere Pause eingelegt für das Mittagessen. Wir haben uns das so eingerichtet, zum Mittagessen nehmen wir immer Brot, Trockenfleisch, Früchte oder Gemüse und Knäckebrot oder so und zum Abendessen kochen wir uns was. Jetzt nicht gerade ein Fünf-Gang-Menü, aber wir haben wenigstens was warmes einmal am Tag. Im früheren Abend hatten wir dann auch wider ein Camping in Smithers gefunden. Wir waren schon rechtzeitig in Smithers angekommen da hatten wir noch schnell einen Zwischenhalt in einem Restaurant gemacht. Da wir noch unsere Hotelbuchung in Calgary machen mussten und dafür Internet (WiFi) brauchten. Wir hatten uns entschieden in Calgary ein Hotel zunehmen, da sich Jasmin nach dem anstrengenden Flug besser erholten konnte. Jasmin ist die Schwester von Livia und wird uns von Calgary aus zurück nach Victoria begleiten. Die Hotelbuchung wollten wir nicht vorher machen, da es ja in Calgary eine schlimme Überschwemmung gegeben hatte. Man wusste vorher nicht sicher ist es möglich das Calgary Stampede durch Zuführen, somit warteten wir auch noch mit der Buchung, da wir wegen dem Stampede nach Calgary gehen.


Fraser Lake

Fraser Lake
6. Tag Stewart Donnerstag 27. Juni
Diesen Morgen waren wir uns zuerst noch nicht so sicher wie weit wir fahren werden. Wir sagten uns wir werden mal schauen in was für einem Zustand die Strassen sind. Da laut der Strassenkarte in zwei abschnitten Richtung norden hoch zwei Kiesstrasse eingezeichnet sind. Der erste Zwischenhalt hatten wir in Hazelton gemacht. Dort erfuhr man etwas über die Ureinwohner. Weiter ging es dann Richtung Stewart, zu diesem Zeitpunkt wussten wir, aber noch nicht dass wir nach Stewart gehen. Erst als wir bei der Verzweigung angekommen links Richtung Stewart rechts Richtung Watson Lake, haben wir uns Gedanken darüber gemacht. Unsere eigentliche Rute war ja Richtung Watson Lake, da Stewart eine Sackgasse ist. Aber wir mussten zum Glück noch was an Lebensmittel kaufen. Da Stewart die nächste Ortschaft war mit einem Einkaufsgeschäft und es schon 4 Uhr nachmittags war haben wir uns doch entschieden nach Stewart zufahren, es waren ja nur 60km ein weg. Wir bereuten es auf keinen fall, dass wir diesen Abstecher gemacht hatten, es war einfach grandios. Wir fuhren durch ein schmales enges Bergtal nach Stewart, wäre man auf der rechten Seite über die Bergkette gestiegen so wäre man gleich in Alaska gewesen. Auf der linken Seite sah man die Gletscher, die teilweise bis runter zum Wasser reichten, es sah gerade aus wie auf den Bildern von Alaska. Als wir dann in Stewart waren, gingen wir rasch was einkaufen und dann schauten wir uns für ein Camping um. Nicht weit weg, war auch schon die Grenze zu Alaska, auch dort war ein Camping eingezeichnet. Also sagten wir uns, "dann nichts wie hin". Beim Zoll war nicht einem ein Beamter, so schnell waren wir in Alaska eingereist. Aber so schnell auch wider ausgereist, da war kein Campingplatz nur Motel, somit sind wir ins Auto gestiegen und wider nach Kanada gereist. Diesmal hatte es allerdings ein Zollbeamter. Er hielt uns an und sagte: "Pässe bitte, was wollen wir hier, was machen wir hier, haben wir, was von Alaska mitzubringen." Unsere Antwort war, wir waren nur 10min in Alaska für ein Camping zusuchen und nein wir haben nichts von Alaska mit gebracht. Somit konnten wir auch schon wider weiter fahren. In Stewart hatten wir dann auch noch ein Camping gefunden.

Hazelton



Tal Richtung Stewart

Tal Richtung Stewart

Stewart

Stewart

Camping in Stewart

Die Reise durch West Kanada 2. Teil
7. Tag Boya Lake Freitag 28. Juni
Heute hatten wir uns wider eine länger Strecke Vorgenomen rund 550km werden es zum Boya Lake sein. Der erste Abschnitt, war wider durch das schmale Bergtal an den Gletschern vorbei. Auch hier haben wir wider, ein zwei Zwischenhalts gemacht, da das Bild mit den Gletschern einfach überwältigend war. Zurück auf der Verzweigung Richtung Watson Lake, wo wir gestern schon mal waren, ging es dann Richtung Boya Lake. Unterwegs konnte man viele Seen sehen, leider konnte man nicht bei allen anhalten, da es nicht immer ein Ausstellplatz gab. Aber wenn man so viele Seen sieht auf der Reise, schaut man das Ganze dann plötzlich als ganz normal an und hat nicht mehr das Gefühl es sei was Spezielles. Mit dem Verkehr ist es jetzt einwenig zurück gegangen aber nicht dass wir gerade für zwei drei Stunden alleine auf der Strasse wären. Am vorherigen Tag wollte ich mal schauen, wie viele Autos uns in einer Stunde entgegenkommen. Nach 15 min habe ich dann schon wider aufgegeben, da uns alle 2 bis 3 min ein Auto entgegenkam, war es dann nicht so witzig die Autos zu zählen. Richtung Boya Lake waren es dann vielleicht zwischen 10 bis 20 min, da uns ein Auto entgegenkam. An einem See konnten wir dann doch noch einen Zwischenhalt machen.
Dort hatten wir eine kleine Gruppe von Fischern angetroffen, die gerade auf der Durchreise nach Alaska waren. Nach einem kleinen Wortwechsel waren sie so freundlich uns zwei von Ihren gefangenen Fischen anzubieten. Eigentlich war ich ja nicht so davon überzeug, da wir wirklich nichts hatten sie zu transportieren zuschweigen dann sie zu zubereiten. Aber Livia nahm das Ganze sofort dankbar an. Somit fuhren wir dann weiter Richtung Boya Lake, mit zwei Fischen mehr im Gepäck. Am Boya Lake angekommen, trafen wir einen wunderschönen Campingplatz direkt am See an. Die Moskitos waren auch schon auf uns am warten, die, um so weiter man in den Norden reist, vermehrt vorkamen. Aus dem Fisch, denn wir eigentlich hier zum Abendessen machen wollten, wurde leider nichts. Wir hatten allerdings wider eine Feuerstelle, aber nichts um ein Feuer zumachen. Somit, so leid uns das auch tat, landete der Fisch wider im See. Um so weiter wir in den Norden fuhren, um so länger wurden natürlich auch die Sonnenstunden. An diesem Abend war eine traumhaft schöne Stimmung, die Landschaft spiegelte sich im Wasser als hätte man das Gefühl die Welt stände auf dem Kopf. Kurz vor halb zwölf Mitternacht ging dann auch die Sonne unter, dunkel war es aber deswegen noch lange nicht. Pech hatten wir dann auch noch mit unserer Luftmatratze, die von irgendwas ein Loch bekommen hatte und wir es nicht richtig reparieren konnte, da wir nicht das nötige Flickmaterial hatten.

Morgen früh in Stewart bei der Bucht

Halt bei den Gletschern



Tank- und Pinkelpause


Wald soweit das Auge reicht


und Strassen ... die einfach nur geradeaus gehen

Campingplatz Boya Lake

Boya Lake. Das war direkt von unserem Campingplatz aus fotografiert

Boya Lake. Ist diese Spiegelung nicht Genial?

Boya Lake. Dieses Foto machte ich 23:15 Uhr Sonnenuntergang
8. Tag Liard River Hot Springs 29. Juni
Nach einer nicht gerade so erholsamen Nacht, wegen der Kaputen Luftmatratze, ging es heute zu den Liard River Hot Springs, gut 300km fahrt. Heute werden wir auch denn nördlichsten Punkt unserer Reise anfahren Watson Lake. Watson Lake liegt schon im Yukon-Territorium, so zusagen bei uns der nächste Kanton. Das Land Kanada umfasst 10 Provinzen, von west nach ost Britisch Columbia (BC), dort bin ich, Alberta (AB), Saskatchewan (SK), Manitoba (MB), Ontario (ON), Quebec (QC), Newfoundland and Labrador (NL), New Brunswick (NB), Nova Scotia (NS) und Prince Edward Island (PE). Zu den 10 Provinzen zählen sich noch 3 Territorien dazu Yukon-Territorium (YT), Northwest-Territorium und Nunavut-Territorium (NU). In Watson Laken gibt es eine interessante Touristenattraktion, der Sign Post Forest, das ist eine Schildersammlung von der ganzen Welt. Angefangen hat das Ganze im Jahr 1942, als bei Bauarbeiten ein Pfahl mit Distanzangaben beschädigt wurde. Da wurde der Soldat Carl.K Lindley beauftragt den Pfahl zureparieren. Um das Ganze ein bisschen persönlicher zugestallten, machte er noch ein Schild mehr hin, das mit Distanzangabe in die Richtung seines Heimatortes zeigte. Viele Leute folgten seiner Idee und taten es ihm gleich. Mittlerweile zählt der Sign Post Forest mehr als 100'000 Schilder. Die von der ganzen Welt her von Reisenden nach Watson Lake gebracht wurden, um sie dort anzuschlagen. Watson Lake ist auch sehr bekannt für die Nordlichter. Da es aber nicht möglich ist diese im Sommer zusehen, da die Sonne so spät untergeht. Gibt es für den Sommertourismus ein Nordlichter Center, da man die Nordlichter in einer Dokumentation sehen kann. Jetzt denkt Ihr euch vielleicht: "Ja super da kann man gleich zu Hause ein Film von Nordlichtern ansehen". Falsch! Eigentlich ist es fast wie im Kino. Aber, anstatt das man die Leinwand vor sich hat, ist sie in diesem Fall, wie eine Kuppe über dir. Die Stühle sind nach hinten gestellt so das der Blick gegen den Himmel, Decke gerichtet ist und man kann sich richtig entspannen und die Show geniessen. Während der Show bekommt man auch wirklich das Gefühl, draussen zu sein aber ohne dabei kalt zuhaben.Weiter ging es dann noch bis zu den Liard River Hot Springs wo wir dann zum Abschluss des Tages noch ein Bad in den Hot Springs genomen haben. Auch hier waren natürlich wider die aufdringlichen, gierigen und hungrigen Moskitos anzutreffen, auf die wir gerne verzichtet hätten. Unterwegs, zwischen Watson Lake und Liard River Hot Springs haben wir noch Büffels am Strassenrand angetroffen die friedlich am Grass fressen waren.











Sign Post Forest

Hey da isch ja scho mal e Ädu us Bärn da gsi



Der weg zu den Hot Springs vom Campingplatz aus

Die Liard River Hot Springs


Jetzt bini Kochet ...

Ne nei nume spass, aber warm isches de schono grad gsi!
9. Tag Fort St.John 30. Juni
Los gefahren in den Liard River Hot Springs, wussten wir noch nicht ganz genau, wie weit wir heute fahren werden. Erstes Ziel, das wir ins Auge gefasst hatten, war Fort Nelson, das ungefähr 300km zufahren war. Aber da wir dort schon rechtzeitig ankamen und uns das Ganze nicht recht überzogen hatte. Entschieden wir uns weiter bis nach Fort St.John zufahren, das nochmals 380km waren. Somit hatten wir eine Strecke von über 680km an diesem Tag zurückgelegt. Das hiess, mehr oder weniger den ganzen Tag im Auto verbracht. Auf dem Camping reichte es uns gerade das Zelt vor dem Regen aufzustellen. Zum Kochen haben wir es uns im Zelt gemütlich gemacht und dort Pasta gekocht da es draussen am Regnen war. Eigentlich sollte man ja nicht im Zelt kochen, da es gefährlich ist. Aber da das Zelt so gross und geräumig war hatte ich, da auch keine bedenken, dass etwas passieren könnte. Bären waren auch keine in der Umgebung da wir wider in einer grösseren Stadt waren und nicht draussen in der Natur.




10. Tag Jasper 1. Juli
Heute geht es zu den bekannten Rocky Mountains, erster Stopp in den Rockys ist Jasper. Wir hatten uns vorgenomen drei Nächte in Jasper zubleiben, aber bis es so weit kam, gab es einen kleinen Umweg. Als wir beim Eingang in den National Park Jasper ankamen und uns Informierten was der Eintritt ist für zwei oder drei Tage haben wir die Welt nicht mehr begriffen. Wieso?! Weil zwei Tage sollten $20 kosten und ein weiterer $20 mehr. Hmmm ... da haben wir uns entschlossen nur zwei Tage zubleiben. Während der weiter fahrt nach Jasper, was ungefähr nochmals eine Stunde ging. Haben wir uns über unseren Aufenthalt in Jasper Gedanken gemacht. Was wir alles unternehmen wollen und das wir sehr wahrscheinlich zu wenig Zeit haben mit nur zwei Tagen alles zu sehen. Somit haben wir beim Camping angefragt ob es möglich ist noch ein Tag länger zu bleiben im National Park Jasper. Wir händigten der Angestellte vom Camping die Aufenthaltsbewilligung aus nach der Sie gefragt hatte. Sie kontrollierte die Angaben und antwortete uns: "Wir haben ohnehin schon für drei Nächte bezahlt", weil, der erste Juli, was der Nationalfeiertag von Kanada ist, nicht zuzahlen sei. Sie änderte das Datum und händigte uns den Beleg wider aus. Aber das die gute Frau einen Rechnungsfehler gemacht hat, was wir erst später raus gefunden hatten, ist Ihr in diesem Moment auch nicht aufgefallen. Die $20 sind für ein Tag und wir haben für zwei gebucht, somit war der erste Juli schon abgezogen. Dank Ihr hatten wir somit wider $20 eingesparrt. Nach dem Camping Bezug und unserem Nachtessen, was wiedereinmal Pasta war, gingen wir noch ins Dorf Jasper hinein. Da gab es endlich wider einmal ein Bier für mich. Ihr müsst wissen, seit ich hier in Kanada bin, trinke ich viel mehr Bier als zu Hause in der Schweiz. Nach der Schule wenn man noch zusammen, wo hingegangen ist oder am Wochenende im Ausgang gab es halt mal ein, zwei Bier ... oder auch mehr. Nach einem fünf monatigem Ritual vermisst man das Bier halt dann doch ein bisschen. Nach dem Bier, nach nuuur einem Bier, gingen wir noch das Feuerwerk anschauen, das sie für den 1. Juli vorbereitet haben. Gross war es nicht aber schön trotzdem, wie halt Feuerwerke sind. Zurück auf dem Camping in dunkler Nacht ist es einem schon ein bisschen mulmig im Bauch gewesen, weil sie uns beim Einchecken gewahrt haben wegen Bären. Letzte Nacht seien anscheinend drei auf dem Camping gewesen. Ich ging noch Duschen als Livia schon ins Zelt ging. Als ich auch zurück im Zelt war, erzählte Sie mir: "Bin ich froh das Du da bist, ich habe die längste Zeit komische Geräusche ums Zelt gehört" . Eigentlich bin ich ja nicht so ängstlich aber durch das man uns vor Bären gewahrt hat auf diesem Campingplatz, wurde es mir auch ein bisschen komisch, als ich das Geräusch später dann hörte. Da hiess es nur Augen zu und schlafen.

Eine kleinere Autopanne hatten wir auch noch. Aber mit einem Schweizersackmesser (das ich von meinem Bruder und Schwägerin vor der Abreise erhielt) konnten wir alles wider zurecht biegen. In diesem Fall wohl eher schneiden, es hatte sich etwas gelöst das wir über längere Zeit hinterher geschleifft hatten. Das aber jetzt nicht von grosser Bedeutung war. Danke für das Messer, wie Ihr seht kann ich es sehr gut gebrauchen.

11. Tag Jasper 2. Juli
Am nächsten Morgen, das Zelt noch ganz die Zehen noch alle vorhanden ging es hoch auf den Whistlers Mountain. Der den Namen wegen den vielen Murmeltiere am Berg erhalten hat, whistle heisst Pfeifen so viel wie der Pfeiffender Berg. Oben auf dem Spitz gibt es einen wunderschön gemachten Fussstäg den man problemlos mit Sandalen oder Flipflops begehen kann. Ist nicht das Herkömmliche, was man sonst so auf einem Berg antrifft. Oben hat man dann ein wunderschönes 360° Panorama vom National Park Jasper. Wider unten im Tal angekommen gingen wir noch zum Valley of Five Lakes (Tal der fünf Seen). Das ist ein wunderschöner Wanderweg, der sich an den fünf türkisblauen Seen vorbei zieht. Man kann zwischen drei verschieden langen Wanderrouten aussuchen. Wir haben natürlich die lange Wanderroute gewählt ungefähr 2,5 Stunden Fussmarsch, kommt gänzlich darauf an, wie lange man bei den Seen verweilt. Als wir beim ersten See ankamen, wollte man am liebsten in einem Satz ins Wasser springen so hat es dich mit der Farbe des Sees angezogen. Ein bisschen kalt war es schon, vor allem für mich Livia hätte sich noch eher getraut, aber wir hatten zu unserem Betauern nichts dabei zum Baden. Beim nächsten See war ein mittel ältliches Ehepaar am Baden oder zumindest am versuchen. Als wir sie fragten wie das Wasser sei antwortete der Herr herrlich, die Frau allerdings konnte es nicht erwidern Sie tute sich schwer ins Wasser zugehen. Da konnte ich einfach nicht mehr wider stehen. Auch das Wasser war hier einwenig wärmer, da der See kleiner als der vorherige war. Bis auf die Unterhosen habe ich mich ausgezogen und schwupps war ich im Wasser. Naja das mit dem Schwupps muss ich noch ein wenig lernen, ich hatte auch gerade einwenig länger, bis ich drin war. Aber dann, als ich drin war ... So geil war das, ich wollte fast nicht mehr aus dem Wasser raus. In den Regen sind wir dann auch noch gekommen beim zurück laufen, ein Gewitter war unterwegs. Aber das hat deshalb die anderen Leute nicht davon abgehalten, noch zu den Seen zu gehen. Einer asiatischen Familie mussten wir noch den Weg erklären da sie ein wenig verwirrt waren. Als wir sie auf das Wetter angesprochen haben, antworteten sie nur: "Wir haben Regenschirme bei uns" . Hmmm ... Schlussendlich muss jeder selber wissen, ob man mit einem Regenschirm wandern will. Ein Hirsch durften wir auch noch sehen beim zurück laufen allerdings wollte er sich nicht gerne fotografieren lassen, er versteckte sich immer halbes hinter einem Strauch. Zurück auf dem Camping kam es mit dem Gewitter auch schon, kurze Zeit hat es noch etwas Hagelsteine geworfen, aber nicht schlimm. Hingegen in der Nacht kam es nochmals so richtig mit einem Gewitter, um Mitternacht hat das ein Knall gegeben, ich glaube fast da war nachher der ganze Camping wach, Livia und ich waren hellwach gewesen nach diesem Knall und darauf folgten noch ein paar mehr. Ich habe ja sonst gerne Gewitter aber nicht wenn man draussen im Zelt schläft und wenn es einem fast das Trommelfell verjagt vom Donner.

Unsere kleinen Freunde die man auch immer wider mal angetroffen hat

Hinter mir Jasper





Hier überlege ich noch soll ich oder nicht ....?!

Hier versuche ich ins Wasser zugelangen

und hier bin ich es am geniessen.



12. Tag Jasper 3. Juli
Nach einer lauten mit Blitz und Donner geprägten imposanter Nacht, war der Morgen wider blauer Himmel mit aufgehendem Sonnenschein. An diesem Morgen haben wir auch heraus gefunden was wir die letzten Nächte immer ums Zelt gehört haben. Eigentlich ist es ja schon fast peinlich zu sagen, aber es waren ... Ach ja, da kommt mir gerade in den Sinn, dass wir an diesem Morgen auch noch Elchkühe mit ihren Jungtieren gesichtet haben auf dem Camping. Direkt neben unserem Zelt, ok vielleicht nicht so direkt wie Ihr jetzt meint aber 10, 15 Meter waren es schon. Livia war natürlich nicht mehr zuhalten, schnappte sich die Kamera und auf und davon die Elche zufotografieren. Hmmm ... War ich vorhin noch irgendwo stehen geblieben beim Erzählen? ... Genau bei der peinlichen Sache ... Es waren ... Habe ich schon erwähnt, was für ein herrlicher Morgen es war, blauer Himmel, Sonnenschein, einfach toll für einen Ausflug ins Grüne zumachen, das wir dann auch taten. So jetzt aber die peinliche Sache, es waren nur EICHHÖRNCHEN, die beim Spielen hintereinander herrannten. Da sieht man mal, was man sich alles aus Denken kann mit einer lebhaften Fantasie und was so kleine Lebewesen alles bewirken können. Heute waren wir den Maligne Canyon (Schlucht) und Maligne Lake (See) besichtigen. Der See war etwa 45min mit dem Auto vom Camping entfernt und die Schlucht war irgendwo zwischen drin. Bei der Schlucht haben wir eine kleine Wanderung gemacht von gut einer Stunde. Es war jetzt nicht wirklich so überwältigend, es war auf jeden Fall schön aber unter uns gesagt die Aareschlucht ist spanender. Dafür war dann der See um so schöner, mit diesen Farben und den Bergen im Hintergrund und das Wetter machte auch perfekt mit. Da haben wir uns entschlossen ein Boot zumieten und einwenig über den See zu rudern. Was übrigens auch mein erstes mal war mit einem Ruderboot. Ist schon noch anstrengen so mit einem Ruderboot und das man auch immer schön gleich mässig den Schlag mit den Rudern macht. Gutes Oberkörper Training sag ich da nur. Später auf der Rückfahrt zum Camping platz hatten wir auch wider das Vergnügen schwarz Bären zusichten. Direkt an der Strasse im Strassengraben unten konnte man eine Bärenmutter mit drei jung Bären sehen. Die sich überhaupt nicht stören liessen von dem ganzen Rummel von Leuten die sie am fotografieren waren. Die Bärenmutter friedlich am Grass fressen und die jung Bären am spielen. Das war so eindrücklich diese Bären zusehen, das ist glaub von jedermann der Wunsch, wenn man nach Kanada geht, Bären zusichten. Keine 5min mit dem Auto weiter gefahren kamen wir schon zu der nächsten Bären Show. Wir hatten das Glück, das da schon andere Leute am Strassenrand anhielten und uns darauf aufmerksam machten sonst wären wir wohl möglich einfach daran vorbeigefahren da sie im Strassengraben unten waren und man sie gar nicht gesehen hätte. Zurück in Jasper hatten wir noch einwenig ein Dorftrip gemacht und dann zurück auf den Campingplatz.

Wanderung Maligne Canyon

Maligne Canyon

Maligne Canyon

Auf dem Weg zum Maligne Lake

Auf dem Weg zum Maligne Lake

Maligne Lake




Stärkung nach dem Rudern

Das war der Andrang bei den Bären. Jeder wollte sie natürlich sehen

Mama Bär

Die Leute gingen ziemlich nahe hin ...

Das sind wir natürlich auch!

So Härzig!


Familie Bär

Der Rocky Mountainer, der von Frühling bis in den Herbst die Strecke Vancouver Jasper Lake Louise Banff oder Vancouver Whistler fährt.

Das Dorf Jasper


Das Dorf Jasper



Touristen Information
Heute hatten wir uns wider eine länger Strecke Vorgenomen rund 550km werden es zum Boya Lake sein. Der erste Abschnitt, war wider durch das schmale Bergtal an den Gletschern vorbei. Auch hier haben wir wider, ein zwei Zwischenhalts gemacht, da das Bild mit den Gletschern einfach überwältigend war. Zurück auf der Verzweigung Richtung Watson Lake, wo wir gestern schon mal waren, ging es dann Richtung Boya Lake. Unterwegs konnte man viele Seen sehen, leider konnte man nicht bei allen anhalten, da es nicht immer ein Ausstellplatz gab. Aber wenn man so viele Seen sieht auf der Reise, schaut man das Ganze dann plötzlich als ganz normal an und hat nicht mehr das Gefühl es sei was Spezielles. Mit dem Verkehr ist es jetzt einwenig zurück gegangen aber nicht dass wir gerade für zwei drei Stunden alleine auf der Strasse wären. Am vorherigen Tag wollte ich mal schauen, wie viele Autos uns in einer Stunde entgegenkommen. Nach 15 min habe ich dann schon wider aufgegeben, da uns alle 2 bis 3 min ein Auto entgegenkam, war es dann nicht so witzig die Autos zu zählen. Richtung Boya Lake waren es dann vielleicht zwischen 10 bis 20 min, da uns ein Auto entgegenkam. An einem See konnten wir dann doch noch einen Zwischenhalt machen.
Dort hatten wir eine kleine Gruppe von Fischern angetroffen, die gerade auf der Durchreise nach Alaska waren. Nach einem kleinen Wortwechsel waren sie so freundlich uns zwei von Ihren gefangenen Fischen anzubieten. Eigentlich war ich ja nicht so davon überzeug, da wir wirklich nichts hatten sie zu transportieren zuschweigen dann sie zu zubereiten. Aber Livia nahm das Ganze sofort dankbar an. Somit fuhren wir dann weiter Richtung Boya Lake, mit zwei Fischen mehr im Gepäck. Am Boya Lake angekommen, trafen wir einen wunderschönen Campingplatz direkt am See an. Die Moskitos waren auch schon auf uns am warten, die, um so weiter man in den Norden reist, vermehrt vorkamen. Aus dem Fisch, denn wir eigentlich hier zum Abendessen machen wollten, wurde leider nichts. Wir hatten allerdings wider eine Feuerstelle, aber nichts um ein Feuer zumachen. Somit, so leid uns das auch tat, landete der Fisch wider im See. Um so weiter wir in den Norden fuhren, um so länger wurden natürlich auch die Sonnenstunden. An diesem Abend war eine traumhaft schöne Stimmung, die Landschaft spiegelte sich im Wasser als hätte man das Gefühl die Welt stände auf dem Kopf. Kurz vor halb zwölf Mitternacht ging dann auch die Sonne unter, dunkel war es aber deswegen noch lange nicht. Pech hatten wir dann auch noch mit unserer Luftmatratze, die von irgendwas ein Loch bekommen hatte und wir es nicht richtig reparieren konnte, da wir nicht das nötige Flickmaterial hatten.

Morgen früh in Stewart bei der Bucht

Halt bei den Gletschern



Tank- und Pinkelpause


Wald soweit das Auge reicht


und Strassen ... die einfach nur geradeaus gehen

Campingplatz Boya Lake

Boya Lake. Das war direkt von unserem Campingplatz aus fotografiert

Boya Lake. Ist diese Spiegelung nicht Genial?

Boya Lake. Dieses Foto machte ich 23:15 Uhr Sonnenuntergang
8. Tag Liard River Hot Springs 29. Juni
Nach einer nicht gerade so erholsamen Nacht, wegen der Kaputen Luftmatratze, ging es heute zu den Liard River Hot Springs, gut 300km fahrt. Heute werden wir auch denn nördlichsten Punkt unserer Reise anfahren Watson Lake. Watson Lake liegt schon im Yukon-Territorium, so zusagen bei uns der nächste Kanton. Das Land Kanada umfasst 10 Provinzen, von west nach ost Britisch Columbia (BC), dort bin ich, Alberta (AB), Saskatchewan (SK), Manitoba (MB), Ontario (ON), Quebec (QC), Newfoundland and Labrador (NL), New Brunswick (NB), Nova Scotia (NS) und Prince Edward Island (PE). Zu den 10 Provinzen zählen sich noch 3 Territorien dazu Yukon-Territorium (YT), Northwest-Territorium und Nunavut-Territorium (NU). In Watson Laken gibt es eine interessante Touristenattraktion, der Sign Post Forest, das ist eine Schildersammlung von der ganzen Welt. Angefangen hat das Ganze im Jahr 1942, als bei Bauarbeiten ein Pfahl mit Distanzangaben beschädigt wurde. Da wurde der Soldat Carl.K Lindley beauftragt den Pfahl zureparieren. Um das Ganze ein bisschen persönlicher zugestallten, machte er noch ein Schild mehr hin, das mit Distanzangabe in die Richtung seines Heimatortes zeigte. Viele Leute folgten seiner Idee und taten es ihm gleich. Mittlerweile zählt der Sign Post Forest mehr als 100'000 Schilder. Die von der ganzen Welt her von Reisenden nach Watson Lake gebracht wurden, um sie dort anzuschlagen. Watson Lake ist auch sehr bekannt für die Nordlichter. Da es aber nicht möglich ist diese im Sommer zusehen, da die Sonne so spät untergeht. Gibt es für den Sommertourismus ein Nordlichter Center, da man die Nordlichter in einer Dokumentation sehen kann. Jetzt denkt Ihr euch vielleicht: "Ja super da kann man gleich zu Hause ein Film von Nordlichtern ansehen". Falsch! Eigentlich ist es fast wie im Kino. Aber, anstatt das man die Leinwand vor sich hat, ist sie in diesem Fall, wie eine Kuppe über dir. Die Stühle sind nach hinten gestellt so das der Blick gegen den Himmel, Decke gerichtet ist und man kann sich richtig entspannen und die Show geniessen. Während der Show bekommt man auch wirklich das Gefühl, draussen zu sein aber ohne dabei kalt zuhaben.Weiter ging es dann noch bis zu den Liard River Hot Springs wo wir dann zum Abschluss des Tages noch ein Bad in den Hot Springs genomen haben. Auch hier waren natürlich wider die aufdringlichen, gierigen und hungrigen Moskitos anzutreffen, auf die wir gerne verzichtet hätten. Unterwegs, zwischen Watson Lake und Liard River Hot Springs haben wir noch Büffels am Strassenrand angetroffen die friedlich am Grass fressen waren.











Sign Post Forest

Hey da isch ja scho mal e Ädu us Bärn da gsi



Der weg zu den Hot Springs vom Campingplatz aus

Die Liard River Hot Springs


Jetzt bini Kochet ...

Ne nei nume spass, aber warm isches de schono grad gsi!
9. Tag Fort St.John 30. Juni
Los gefahren in den Liard River Hot Springs, wussten wir noch nicht ganz genau, wie weit wir heute fahren werden. Erstes Ziel, das wir ins Auge gefasst hatten, war Fort Nelson, das ungefähr 300km zufahren war. Aber da wir dort schon rechtzeitig ankamen und uns das Ganze nicht recht überzogen hatte. Entschieden wir uns weiter bis nach Fort St.John zufahren, das nochmals 380km waren. Somit hatten wir eine Strecke von über 680km an diesem Tag zurückgelegt. Das hiess, mehr oder weniger den ganzen Tag im Auto verbracht. Auf dem Camping reichte es uns gerade das Zelt vor dem Regen aufzustellen. Zum Kochen haben wir es uns im Zelt gemütlich gemacht und dort Pasta gekocht da es draussen am Regnen war. Eigentlich sollte man ja nicht im Zelt kochen, da es gefährlich ist. Aber da das Zelt so gross und geräumig war hatte ich, da auch keine bedenken, dass etwas passieren könnte. Bären waren auch keine in der Umgebung da wir wider in einer grösseren Stadt waren und nicht draussen in der Natur.




10. Tag Jasper 1. Juli
Heute geht es zu den bekannten Rocky Mountains, erster Stopp in den Rockys ist Jasper. Wir hatten uns vorgenomen drei Nächte in Jasper zubleiben, aber bis es so weit kam, gab es einen kleinen Umweg. Als wir beim Eingang in den National Park Jasper ankamen und uns Informierten was der Eintritt ist für zwei oder drei Tage haben wir die Welt nicht mehr begriffen. Wieso?! Weil zwei Tage sollten $20 kosten und ein weiterer $20 mehr. Hmmm ... da haben wir uns entschlossen nur zwei Tage zubleiben. Während der weiter fahrt nach Jasper, was ungefähr nochmals eine Stunde ging. Haben wir uns über unseren Aufenthalt in Jasper Gedanken gemacht. Was wir alles unternehmen wollen und das wir sehr wahrscheinlich zu wenig Zeit haben mit nur zwei Tagen alles zu sehen. Somit haben wir beim Camping angefragt ob es möglich ist noch ein Tag länger zu bleiben im National Park Jasper. Wir händigten der Angestellte vom Camping die Aufenthaltsbewilligung aus nach der Sie gefragt hatte. Sie kontrollierte die Angaben und antwortete uns: "Wir haben ohnehin schon für drei Nächte bezahlt", weil, der erste Juli, was der Nationalfeiertag von Kanada ist, nicht zuzahlen sei. Sie änderte das Datum und händigte uns den Beleg wider aus. Aber das die gute Frau einen Rechnungsfehler gemacht hat, was wir erst später raus gefunden hatten, ist Ihr in diesem Moment auch nicht aufgefallen. Die $20 sind für ein Tag und wir haben für zwei gebucht, somit war der erste Juli schon abgezogen. Dank Ihr hatten wir somit wider $20 eingesparrt. Nach dem Camping Bezug und unserem Nachtessen, was wiedereinmal Pasta war, gingen wir noch ins Dorf Jasper hinein. Da gab es endlich wider einmal ein Bier für mich. Ihr müsst wissen, seit ich hier in Kanada bin, trinke ich viel mehr Bier als zu Hause in der Schweiz. Nach der Schule wenn man noch zusammen, wo hingegangen ist oder am Wochenende im Ausgang gab es halt mal ein, zwei Bier ... oder auch mehr. Nach einem fünf monatigem Ritual vermisst man das Bier halt dann doch ein bisschen. Nach dem Bier, nach nuuur einem Bier, gingen wir noch das Feuerwerk anschauen, das sie für den 1. Juli vorbereitet haben. Gross war es nicht aber schön trotzdem, wie halt Feuerwerke sind. Zurück auf dem Camping in dunkler Nacht ist es einem schon ein bisschen mulmig im Bauch gewesen, weil sie uns beim Einchecken gewahrt haben wegen Bären. Letzte Nacht seien anscheinend drei auf dem Camping gewesen. Ich ging noch Duschen als Livia schon ins Zelt ging. Als ich auch zurück im Zelt war, erzählte Sie mir: "Bin ich froh das Du da bist, ich habe die längste Zeit komische Geräusche ums Zelt gehört" . Eigentlich bin ich ja nicht so ängstlich aber durch das man uns vor Bären gewahrt hat auf diesem Campingplatz, wurde es mir auch ein bisschen komisch, als ich das Geräusch später dann hörte. Da hiess es nur Augen zu und schlafen.

Eine kleinere Autopanne hatten wir auch noch. Aber mit einem Schweizersackmesser (das ich von meinem Bruder und Schwägerin vor der Abreise erhielt) konnten wir alles wider zurecht biegen. In diesem Fall wohl eher schneiden, es hatte sich etwas gelöst das wir über längere Zeit hinterher geschleifft hatten. Das aber jetzt nicht von grosser Bedeutung war. Danke für das Messer, wie Ihr seht kann ich es sehr gut gebrauchen.

11. Tag Jasper 2. Juli
Am nächsten Morgen, das Zelt noch ganz die Zehen noch alle vorhanden ging es hoch auf den Whistlers Mountain. Der den Namen wegen den vielen Murmeltiere am Berg erhalten hat, whistle heisst Pfeifen so viel wie der Pfeiffender Berg. Oben auf dem Spitz gibt es einen wunderschön gemachten Fussstäg den man problemlos mit Sandalen oder Flipflops begehen kann. Ist nicht das Herkömmliche, was man sonst so auf einem Berg antrifft. Oben hat man dann ein wunderschönes 360° Panorama vom National Park Jasper. Wider unten im Tal angekommen gingen wir noch zum Valley of Five Lakes (Tal der fünf Seen). Das ist ein wunderschöner Wanderweg, der sich an den fünf türkisblauen Seen vorbei zieht. Man kann zwischen drei verschieden langen Wanderrouten aussuchen. Wir haben natürlich die lange Wanderroute gewählt ungefähr 2,5 Stunden Fussmarsch, kommt gänzlich darauf an, wie lange man bei den Seen verweilt. Als wir beim ersten See ankamen, wollte man am liebsten in einem Satz ins Wasser springen so hat es dich mit der Farbe des Sees angezogen. Ein bisschen kalt war es schon, vor allem für mich Livia hätte sich noch eher getraut, aber wir hatten zu unserem Betauern nichts dabei zum Baden. Beim nächsten See war ein mittel ältliches Ehepaar am Baden oder zumindest am versuchen. Als wir sie fragten wie das Wasser sei antwortete der Herr herrlich, die Frau allerdings konnte es nicht erwidern Sie tute sich schwer ins Wasser zugehen. Da konnte ich einfach nicht mehr wider stehen. Auch das Wasser war hier einwenig wärmer, da der See kleiner als der vorherige war. Bis auf die Unterhosen habe ich mich ausgezogen und schwupps war ich im Wasser. Naja das mit dem Schwupps muss ich noch ein wenig lernen, ich hatte auch gerade einwenig länger, bis ich drin war. Aber dann, als ich drin war ... So geil war das, ich wollte fast nicht mehr aus dem Wasser raus. In den Regen sind wir dann auch noch gekommen beim zurück laufen, ein Gewitter war unterwegs. Aber das hat deshalb die anderen Leute nicht davon abgehalten, noch zu den Seen zu gehen. Einer asiatischen Familie mussten wir noch den Weg erklären da sie ein wenig verwirrt waren. Als wir sie auf das Wetter angesprochen haben, antworteten sie nur: "Wir haben Regenschirme bei uns" . Hmmm ... Schlussendlich muss jeder selber wissen, ob man mit einem Regenschirm wandern will. Ein Hirsch durften wir auch noch sehen beim zurück laufen allerdings wollte er sich nicht gerne fotografieren lassen, er versteckte sich immer halbes hinter einem Strauch. Zurück auf dem Camping kam es mit dem Gewitter auch schon, kurze Zeit hat es noch etwas Hagelsteine geworfen, aber nicht schlimm. Hingegen in der Nacht kam es nochmals so richtig mit einem Gewitter, um Mitternacht hat das ein Knall gegeben, ich glaube fast da war nachher der ganze Camping wach, Livia und ich waren hellwach gewesen nach diesem Knall und darauf folgten noch ein paar mehr. Ich habe ja sonst gerne Gewitter aber nicht wenn man draussen im Zelt schläft und wenn es einem fast das Trommelfell verjagt vom Donner.

Unsere kleinen Freunde die man auch immer wider mal angetroffen hat

Hinter mir Jasper





Hier überlege ich noch soll ich oder nicht ....?!

Hier versuche ich ins Wasser zugelangen

und hier bin ich es am geniessen.



12. Tag Jasper 3. Juli
Nach einer lauten mit Blitz und Donner geprägten imposanter Nacht, war der Morgen wider blauer Himmel mit aufgehendem Sonnenschein. An diesem Morgen haben wir auch heraus gefunden was wir die letzten Nächte immer ums Zelt gehört haben. Eigentlich ist es ja schon fast peinlich zu sagen, aber es waren ... Ach ja, da kommt mir gerade in den Sinn, dass wir an diesem Morgen auch noch Elchkühe mit ihren Jungtieren gesichtet haben auf dem Camping. Direkt neben unserem Zelt, ok vielleicht nicht so direkt wie Ihr jetzt meint aber 10, 15 Meter waren es schon. Livia war natürlich nicht mehr zuhalten, schnappte sich die Kamera und auf und davon die Elche zufotografieren. Hmmm ... War ich vorhin noch irgendwo stehen geblieben beim Erzählen? ... Genau bei der peinlichen Sache ... Es waren ... Habe ich schon erwähnt, was für ein herrlicher Morgen es war, blauer Himmel, Sonnenschein, einfach toll für einen Ausflug ins Grüne zumachen, das wir dann auch taten. So jetzt aber die peinliche Sache, es waren nur EICHHÖRNCHEN, die beim Spielen hintereinander herrannten. Da sieht man mal, was man sich alles aus Denken kann mit einer lebhaften Fantasie und was so kleine Lebewesen alles bewirken können. Heute waren wir den Maligne Canyon (Schlucht) und Maligne Lake (See) besichtigen. Der See war etwa 45min mit dem Auto vom Camping entfernt und die Schlucht war irgendwo zwischen drin. Bei der Schlucht haben wir eine kleine Wanderung gemacht von gut einer Stunde. Es war jetzt nicht wirklich so überwältigend, es war auf jeden Fall schön aber unter uns gesagt die Aareschlucht ist spanender. Dafür war dann der See um so schöner, mit diesen Farben und den Bergen im Hintergrund und das Wetter machte auch perfekt mit. Da haben wir uns entschlossen ein Boot zumieten und einwenig über den See zu rudern. Was übrigens auch mein erstes mal war mit einem Ruderboot. Ist schon noch anstrengen so mit einem Ruderboot und das man auch immer schön gleich mässig den Schlag mit den Rudern macht. Gutes Oberkörper Training sag ich da nur. Später auf der Rückfahrt zum Camping platz hatten wir auch wider das Vergnügen schwarz Bären zusichten. Direkt an der Strasse im Strassengraben unten konnte man eine Bärenmutter mit drei jung Bären sehen. Die sich überhaupt nicht stören liessen von dem ganzen Rummel von Leuten die sie am fotografieren waren. Die Bärenmutter friedlich am Grass fressen und die jung Bären am spielen. Das war so eindrücklich diese Bären zusehen, das ist glaub von jedermann der Wunsch, wenn man nach Kanada geht, Bären zusichten. Keine 5min mit dem Auto weiter gefahren kamen wir schon zu der nächsten Bären Show. Wir hatten das Glück, das da schon andere Leute am Strassenrand anhielten und uns darauf aufmerksam machten sonst wären wir wohl möglich einfach daran vorbeigefahren da sie im Strassengraben unten waren und man sie gar nicht gesehen hätte. Zurück in Jasper hatten wir noch einwenig ein Dorftrip gemacht und dann zurück auf den Campingplatz.

Wanderung Maligne Canyon

Maligne Canyon

Maligne Canyon

Auf dem Weg zum Maligne Lake

Auf dem Weg zum Maligne Lake

Maligne Lake




Stärkung nach dem Rudern

Das war der Andrang bei den Bären. Jeder wollte sie natürlich sehen

Mama Bär

Die Leute gingen ziemlich nahe hin ...

Das sind wir natürlich auch!

So Härzig!


Familie Bär

Der Rocky Mountainer, der von Frühling bis in den Herbst die Strecke Vancouver Jasper Lake Louise Banff oder Vancouver Whistler fährt.

Das Dorf Jasper


Das Dorf Jasper



Touristen Information
Die Reise durch West Kanada 3.Teil
13. Tag Edmonton 4. Juli
Heute geht es Richtung Edmonton die Hauptstadt von Alberta. Da wir am Morgen rechtzeitig in Jasper abgefahren sind und wir nur gerademal 4h ca. 360km zum fahren hatten, reichte uns die Zeit noch für einen kleinen Abstecher zumachen zu den Hot Springs im Jasper National Park. Die aber bei Weitem nicht so schön waren wie die Liard Hot Springs, um genau zusagen nicht wirklich lohnenswert diese zubesuchen. Da wir aber schon extra diesen Umweg auf uns genomen hatten, gingen wir diese auch ausprobieren. In Edmonton kamen wir schon rechtzeitig an und hatten auch nicht grosse Schwierigkeiten ein Camping zusuchen. Bis auf, das unser Navigation, das ich über mein Natel brauchen konnte, nicht immer alle Strassen anzeigte. Somit sind wir ein- zweimal falsch abgebogen, aber immer hin sind wir immer auf der Strasse geblieben und nicht etwa in einem See gelandet oder sonst irgendwo. Was ja auch schon passiert ist. Was ich zweimal hingeschaut habe, war, der Skilift neben dem Campingplatz. Da Edmonton eher ein Flaches Gebiet ist, nicht wie die Rocky Mountains. Würde man nicht unbedingt auf die Idee kommen, dass man dort Skifahren konnte. Aber da last man sich hier nicht davon abbringen einen Skilift, auf dem nächstbesten Hügel aufzustellen.

Sogenannte Cottages oder Bungalo wie wir auch sagen, auf dem Weg zu denn Hot Springs


Ja mit der Fahrt Richtung Edmonton haben wir auch die Rocky Mountains verlassen. Wie Ihr unschwer erkennen könnt an der Landschaft

Da wir rechtzeitig in Edmounton ankamen, hatten wir noch Zeit einen Fussmarsch zu machen

und dabei schöne Häuser zusichten


Campingplatz in Edmonton

Skigebiet
14. Tag Edmonton 5. Juli
Da ich so gerne gross Städte habe und ich Livia doch noch davon überzeugen konnte auch nach Edmonton zufahren spendeten wir zwei Nächte hier. Was wir dadurch zuverdanken hatten, dass wir manche Tage mehr Kilometer gefahren sind, als wir uns eigentlich Vorgenomen hatten. Edmonton selbst ist jetzt nicht wirklich eine Stadt, die man sehen muss. Jetzt denkt Ihr euch sicher, weshalb wir dann dort hingefahren sind. Edmonton hat in meinen Augen eine Sache, die man einfach gesehen haben muss, wenn man schon in dieser Gegend ist. Das ist die West Edmonton Mall (Einkaufszentrum). Sie zählte 23 Jahre lang von 1981 bis 2004 zu dem grössten Einkaufszentrum auf der Welt. Dieses wurde in vier Etappen von 1981 bis 1998 errichtet. Mit ihren 350'000km2 Einkaufsfläche gehört sie noch heute zur grössten Nordamerikas und nummer 6 der Welt. Allerdings beträgt die gesamt Größe 492'000km2 und somit ist sie die grösste ihrer Art. Die Baukosten beliefen sich nach Beendigung der vierten Etappe im Jahr 1998 auf 1,2 Milliarden Kanadische Doller. Die West Edmonton Mall umfast 800 Geschäfte, mehr als 110 Restaurants, 26 Kinosäle ein IMAX 3D Kino, Galaxyland, Spassbad das zu den grössten Indorbäder Nordamerikas zählt, Aquarium, Eishockyfeld ein künstlicher See, in dem der Nachbau der Santa Maria das Flaggschiff von Christoph Kolumbus steht und noch vieles mehr. Für die ganzen Besucher, die sich ungefähr auf 30 Millionen schätzen pro Jahr, stehen über 20'000 gratis Parkplätze zurverfügung. In der West Edmonton Mall könnte man ohne Problem eine Woche Ferien machen, ohne das es einem dabei langweilig würde.

Das ist einer der 52 Eingänge von der West Edmonton Mall. Eingang 23





Die Kleinen beim Eishockey

Der künstliche See

sogar mit Seehunden


Der Nachbau der Santa Maria von Christoph Kolumbus

Mini Golf haben wir auch noch ausprobiert

Hier der Blick auf Edmounton. Auch noch auf dem Bild die berühmte High Level Bridge (Hohe Brücke) von Edmonton. Über die wir auch gefahren sind. Zwar hat es eine Weile gedauert bis wir darüber waren, da es nur einbahn Verkehr ist und wir uns ein bisschen verfahren hatten in der Stadt, aber für die Sicht hat es sich dann doch gelohnt.

Hier seht Ihr noch ein Auto wie sie hier in Kanada gefahren werden. Von dieser Sorte haben wir ein, zwei bestimmt gesehnen
15. Tag Calgary 6. Juli
Heute wird es zuwachs geben in unserer zweier Reisegruppe. Livias Schwester Jasmin wird uns zurück nach Victoria begleiten. Wir werden Sie in Calgary beim Flughafen abholen, aber bis da hin haben wir noch genügend Zeit nach Calgary zufahren und das Hotel zubeziehen, das wir übers Internet gebucht haben. Edmonton Calgary ist eine gut drei Stündige fahrt mit ca. 300km die wir zurück zulegen haben. Hier hatten wir schon ein bisschen mehr Mühe das Hotel zu finden in einer Stadt die zur dritt grössten Kanadas zählt mit 1,15 Mio. Einwohnern. Aber mit ein bisschen herum fahren hatten wir dann doch noch glück und fanden das Hotel, bevor wir Jasmin abholen gingen. Mit dem Abholen von Jasmin hatte alles wunderbar geklappt. Ausser den Plänen zubesprechen für den nächsten Tag hatten wir an diesem Tag nicht mehr viel gemacht.

Die Fahrt nach Calgary. Keine Berge, einfach alles nur flach


16. Tag Calgary 7. Juli
Eigentlich war unser Plan für heute das wir an das berühmte Rodeo Stampede gehen. Aber, da Jasmin noch ziemlich müde vom Flug war, haben wir unser Programm gewechselt und den Tag in der Stadt verbracht. Da wir ohnehin drei Nächte in Calgary bleiben, spielte uns das nicht so eine Rolle. Wir hatten ein wunderbares Wetter erwischt an diesem Tag, ideal für einen Besuch auf dem Calgary Tower für die herrliche Aussicht zugeniessen, die bis hin zu den Rocky Mountains reicht. Bestimmt habt Ihr auch von der schrecklichen Überschwemmung gehört, die in Calgary stattgefunden hat, von der allerdings nicht mehr viel zusehen war. Die Regenmasse bescherte Calgary zwei Wochen vor dem Start der berühmten und grössten Rodeo Show der Welt. Eine Zeit lang war es nicht sicher um das Rodeo Stampede, ist es möglich es durchzuführen oder nicht. Aber Calgary setzte alle Hebel in bewegung damit sie das Stampede durchführen konnten, da es sich immerhin um eine grosse Einahmequelle handelt. In diesen 10 Tagen besuchen jährlich rund 1,5 Mio. Besucher das Stampede. Einen kleinen Einkaufsbummel haben wir auch noch gemacht. Da wir schon an so ein Rodeo gingen, mussten wir auch passten angezogen sein. Hut, Hemd, Gurt und nicht zuvergessen die Stiefel fehlten mir noch um ein wenig auszusehen wie ein Cowboy. Calgary ist übrigens eine sehr schöne und lohnenswerte Stadt für einen Besuch abzustatten. Ach ja, Pech hatte ich auch noch mit einem Bienenstich an einem meiner Finger. Bis am Abend hatte ich dann ein schön geschwollener Finger.

Die Geschwister Hollenstein Livia und Jasmin

Calgary Tower von unten


Sicht zum Calgary Stampede vom Tower aus

Rundsicht über Calgary hinten am Horizont sieht man die Rocky Mountains



Den Hut habe ich schon der Rest fehlt noch

Oh, das geht weit runter! Hoffentlich ist das Glas genug stark

Calgary ist so eine richtige Western Stadt



Strassen 3D Maler


Das hier ist meine Ausrüstung für das Stampede. Jetzt muss ich das Auto nur noch gegen ein Perd austauschen :)
17. Tag Calgary Stampede Montag 8. Juli
Tag des Stampede. Heute war es so weit, da wir am Rodeo einen Besuch abstatten. Zuerst dachte ich das ich heute im Bett bleiben muss, da mir der Bienenstich den ich gestern eingefangen habe, ziemlich zugesetzt hat. Es war mir ein bisschen übel und ich konnte nicht recht aus dem Bett hinaus. In der Zwischenzeit war auch schon meine ganze Hand geschwollen. So nach einer Stunde ermutigte mich Livia dann doch mit Ihnen an das Stampede zugehen und dort dann gleich ein Erste Hilfe Posten aufzusuchen. Am Stampede haben uns die Leute dann auch sofort weiter geholfen. Nach dem Gespräch mit der Ärztin gab Sie mir gleich eine Tablette für Allergien und Eis zum kühlen, eine Tablette gab Sie mir noch mit für später. Es könne manchmal passieren, da man in einem anderen Land ist, dass man allergisch und intensiver auf einen Stich von Insekten reagiere. Das Stampede konnte ich dennoch geniessen, allerdings hatten wir heute nicht so viel Glück mit dem Wetter wie gestern. Es war ein wenig regnerisch am anfang des Tages wurde dann aber in den Abend hinein immer trockener. Nebst dem Rodeo gab es auch noch viele andere Sehenswürdigkeiten. Wie zum Beispiel das Wellenreiten mit den Jetski (Wassermotorrad), Pferdewaagenrennen oder Ausstelllugen von Rindern und Pferden was natürlich auch nicht fehlen darf, an so einem Event. Für das Rodeo hatten wir Stehplätze, da diese am günstigsten waren. Da Livia keine Hemmungen hat und gerne spricht, kam Sie mit einem Angestellten, der das Gelände um das Rodeo Areal sichert, ins Gespräch. Der uns dann den Zutritt gewährte, in die abgesperrte Zone zugehen. Die eigentlich für Fotografen und Journalisten ist, dass sie ganz nahe bei der Show sind. Somit hatten wir super Plätze für den kleinsten Preis bekommen, Livia sei Dank. Am Abend gab es noch Unterhaltung mit einer Musik und Tanzshow. Zwischendrin zeigten sie noch Bilder vom überschwemmten Calgary und den Leuten die tatkräftig bei der aufräum Aktion halfen. Die Krönung und somit der Schluss war um 23:00 mit einem Feuerwerk.

Der Pool mit den Jetski


Wow, ist das nicht cool

Die Arena vom Rodeo

Dort hinten, hinter der Absperrung waren wir auch zuerst. Aber Livia sei dank das wir jetzt hier stehen.





Hier seht Ihr wenn der Stier auf die Leute los geht. Dafür sind die Männer mit den rot weissen Shirt die dann den Stier ablenken, das der Reiter der zu Boden fiel aus der Schussline kann.

und dann schnell auf den Zaun hoch!


Die Kleinen haben auch schon wie die Grossen mitgemacht



Sicht nach Calgary Downtown

Die sieht nicht so schön aus wie eine Simmentaler oder was meint Ihr dazu

Das war unser Outfit für das Stampede

Pferdewagenrennen

und mit den John Deere's die Bahn für das Rennen wider präparieren

Die abendliche Unterhaltung mit Musical

Acrobatic

Kiss Konzert

Piano Spieler der durch die Luft kam

Geigen Spielerinnen

und Tänzer
18. Tag Banff Dienstag 9. Juli
Heute geht es weiter nach Banff, Rocky Mountains. Bevor wir aber die Reise antreten konnte, brauchte ich noch mehr Medikamente für meine Hand. Mittlerweile konnte ich die Faust gar nicht mehr machen, da meine Hand so stark geschwollen war. Das Steuerrad konnte ich nur noch mit Daumen und Zeigefinger halten, zum Glück hatte ich noch die andere Hand. Sobald wir aus der Stadt raus waren, übernahm Livia das Fahren. Somit konnte ich meine Medikamente einwerfen, die mich ziemlich müde machten. Calgary Banff war jetzt auch nicht so weit, ungefähr 1,5h hatten wir zum Fahren. Da blieb uns noch genug Zeit um Banff ein bisschen zu besichtigen. Banff ist eine wunderschöne klein Stadt, die wie ich schon erwähnt habe, auch in den Rocky Mountains liegt, im Süden von Jasper. Dort haben wir auch das berühmte Banff Springs Hotel aufgefunden, das vielleicht einigen von euch bekannt ist oder zumindest schon mal ein Foto gesehen haben. Das Banff Springs gehört einer kanadischen Hotelkette Fairmont Hotels & Resort an. Dazu auch das Empress in Viktoria dazugehört und in Vancouver, Toronto und Quebec City stehen noch weitere. Fairmont Hotels & Resort ist in 18 Länder vertreten, darunter ist auch die Schweiz, mit dem Le Montreux Palace dabei. Am Abend nach dem Zelt aufstellen, war es wider mal so weit etwas zu kochen, da wir ja in Calgary nicht selber gekocht hatten. Aber eigentlich hatte ich nicht wider lust auf Pasta und ausserdem wollte ich unbedingt noch einmal Elch, Hirsch, Büffel und was es sonst noch so gibt hier in Kanada ausprobieren. Da die Frauen nicht begeistert waren von meiner Idee, entschloss ich mich selber zugehen, das wollte ich mir auf keinen fall entgehen lassen. Im Dorf Banff fand ich dann ein schönes Lokal, das meinen Wünschen entsprach, sogar Käsefondue hatten sie auf der Karte. Ich entschied mich dann für den heissen Stein, da konnte ich mir nach meinem Geschmack den Teller mit dem verschiedenen Fleisch zusammenstellen. Als mir der Keller die verschiedenen Variationen aufzählte darunter auch Känguru und Strauss, entschied ich mich für alles, was aus Kanada kommt. Da hatte ich mich wohl zu wenig deutlich gemacht, den Strauss hatte ich dann auch bekommen. Straussfarmen gibt es halt auch hier in Kanada. Nebst dem Strauss hatte ich noch Hirsch, Büffel, junges Reh, und Wildsau, leider hatten sie gerade keinen Elch, dazu gab es noch Rösti. Ich genoss es so richtig, auch ohne die Frauen, vielleicht noch fast mehr! ;) Hmmm ... Das war jetzt vielleicht einwenig unverschämt, aber Ihr müsst wissen es ist nicht immer einfach, wenn man mit Frauen am Reisen ist. Aber diese Situation kommt zum Glück nicht häufig vor, im grossen und ganzen sind wir ein super Reiseteam. :)

Fahrt nach Banff


Ankunft in Banff



Das Banff Springs Hotel


Umgebung Banff

Mein Nachtessen in Banff

Der Bären Bus

und zuletzt noch the eddie burger
Heute geht es Richtung Edmonton die Hauptstadt von Alberta. Da wir am Morgen rechtzeitig in Jasper abgefahren sind und wir nur gerademal 4h ca. 360km zum fahren hatten, reichte uns die Zeit noch für einen kleinen Abstecher zumachen zu den Hot Springs im Jasper National Park. Die aber bei Weitem nicht so schön waren wie die Liard Hot Springs, um genau zusagen nicht wirklich lohnenswert diese zubesuchen. Da wir aber schon extra diesen Umweg auf uns genomen hatten, gingen wir diese auch ausprobieren. In Edmonton kamen wir schon rechtzeitig an und hatten auch nicht grosse Schwierigkeiten ein Camping zusuchen. Bis auf, das unser Navigation, das ich über mein Natel brauchen konnte, nicht immer alle Strassen anzeigte. Somit sind wir ein- zweimal falsch abgebogen, aber immer hin sind wir immer auf der Strasse geblieben und nicht etwa in einem See gelandet oder sonst irgendwo. Was ja auch schon passiert ist. Was ich zweimal hingeschaut habe, war, der Skilift neben dem Campingplatz. Da Edmonton eher ein Flaches Gebiet ist, nicht wie die Rocky Mountains. Würde man nicht unbedingt auf die Idee kommen, dass man dort Skifahren konnte. Aber da last man sich hier nicht davon abbringen einen Skilift, auf dem nächstbesten Hügel aufzustellen.

Sogenannte Cottages oder Bungalo wie wir auch sagen, auf dem Weg zu denn Hot Springs


Ja mit der Fahrt Richtung Edmonton haben wir auch die Rocky Mountains verlassen. Wie Ihr unschwer erkennen könnt an der Landschaft

Da wir rechtzeitig in Edmounton ankamen, hatten wir noch Zeit einen Fussmarsch zu machen

und dabei schöne Häuser zusichten


Campingplatz in Edmonton

Skigebiet
14. Tag Edmonton 5. Juli
Da ich so gerne gross Städte habe und ich Livia doch noch davon überzeugen konnte auch nach Edmonton zufahren spendeten wir zwei Nächte hier. Was wir dadurch zuverdanken hatten, dass wir manche Tage mehr Kilometer gefahren sind, als wir uns eigentlich Vorgenomen hatten. Edmonton selbst ist jetzt nicht wirklich eine Stadt, die man sehen muss. Jetzt denkt Ihr euch sicher, weshalb wir dann dort hingefahren sind. Edmonton hat in meinen Augen eine Sache, die man einfach gesehen haben muss, wenn man schon in dieser Gegend ist. Das ist die West Edmonton Mall (Einkaufszentrum). Sie zählte 23 Jahre lang von 1981 bis 2004 zu dem grössten Einkaufszentrum auf der Welt. Dieses wurde in vier Etappen von 1981 bis 1998 errichtet. Mit ihren 350'000km2 Einkaufsfläche gehört sie noch heute zur grössten Nordamerikas und nummer 6 der Welt. Allerdings beträgt die gesamt Größe 492'000km2 und somit ist sie die grösste ihrer Art. Die Baukosten beliefen sich nach Beendigung der vierten Etappe im Jahr 1998 auf 1,2 Milliarden Kanadische Doller. Die West Edmonton Mall umfast 800 Geschäfte, mehr als 110 Restaurants, 26 Kinosäle ein IMAX 3D Kino, Galaxyland, Spassbad das zu den grössten Indorbäder Nordamerikas zählt, Aquarium, Eishockyfeld ein künstlicher See, in dem der Nachbau der Santa Maria das Flaggschiff von Christoph Kolumbus steht und noch vieles mehr. Für die ganzen Besucher, die sich ungefähr auf 30 Millionen schätzen pro Jahr, stehen über 20'000 gratis Parkplätze zurverfügung. In der West Edmonton Mall könnte man ohne Problem eine Woche Ferien machen, ohne das es einem dabei langweilig würde.

Das ist einer der 52 Eingänge von der West Edmonton Mall. Eingang 23





Die Kleinen beim Eishockey

Der künstliche See

sogar mit Seehunden


Der Nachbau der Santa Maria von Christoph Kolumbus

Mini Golf haben wir auch noch ausprobiert

Hier der Blick auf Edmounton. Auch noch auf dem Bild die berühmte High Level Bridge (Hohe Brücke) von Edmonton. Über die wir auch gefahren sind. Zwar hat es eine Weile gedauert bis wir darüber waren, da es nur einbahn Verkehr ist und wir uns ein bisschen verfahren hatten in der Stadt, aber für die Sicht hat es sich dann doch gelohnt.

Hier seht Ihr noch ein Auto wie sie hier in Kanada gefahren werden. Von dieser Sorte haben wir ein, zwei bestimmt gesehnen
15. Tag Calgary 6. Juli
Heute wird es zuwachs geben in unserer zweier Reisegruppe. Livias Schwester Jasmin wird uns zurück nach Victoria begleiten. Wir werden Sie in Calgary beim Flughafen abholen, aber bis da hin haben wir noch genügend Zeit nach Calgary zufahren und das Hotel zubeziehen, das wir übers Internet gebucht haben. Edmonton Calgary ist eine gut drei Stündige fahrt mit ca. 300km die wir zurück zulegen haben. Hier hatten wir schon ein bisschen mehr Mühe das Hotel zu finden in einer Stadt die zur dritt grössten Kanadas zählt mit 1,15 Mio. Einwohnern. Aber mit ein bisschen herum fahren hatten wir dann doch noch glück und fanden das Hotel, bevor wir Jasmin abholen gingen. Mit dem Abholen von Jasmin hatte alles wunderbar geklappt. Ausser den Plänen zubesprechen für den nächsten Tag hatten wir an diesem Tag nicht mehr viel gemacht.

Die Fahrt nach Calgary. Keine Berge, einfach alles nur flach


16. Tag Calgary 7. Juli
Eigentlich war unser Plan für heute das wir an das berühmte Rodeo Stampede gehen. Aber, da Jasmin noch ziemlich müde vom Flug war, haben wir unser Programm gewechselt und den Tag in der Stadt verbracht. Da wir ohnehin drei Nächte in Calgary bleiben, spielte uns das nicht so eine Rolle. Wir hatten ein wunderbares Wetter erwischt an diesem Tag, ideal für einen Besuch auf dem Calgary Tower für die herrliche Aussicht zugeniessen, die bis hin zu den Rocky Mountains reicht. Bestimmt habt Ihr auch von der schrecklichen Überschwemmung gehört, die in Calgary stattgefunden hat, von der allerdings nicht mehr viel zusehen war. Die Regenmasse bescherte Calgary zwei Wochen vor dem Start der berühmten und grössten Rodeo Show der Welt. Eine Zeit lang war es nicht sicher um das Rodeo Stampede, ist es möglich es durchzuführen oder nicht. Aber Calgary setzte alle Hebel in bewegung damit sie das Stampede durchführen konnten, da es sich immerhin um eine grosse Einahmequelle handelt. In diesen 10 Tagen besuchen jährlich rund 1,5 Mio. Besucher das Stampede. Einen kleinen Einkaufsbummel haben wir auch noch gemacht. Da wir schon an so ein Rodeo gingen, mussten wir auch passten angezogen sein. Hut, Hemd, Gurt und nicht zuvergessen die Stiefel fehlten mir noch um ein wenig auszusehen wie ein Cowboy. Calgary ist übrigens eine sehr schöne und lohnenswerte Stadt für einen Besuch abzustatten. Ach ja, Pech hatte ich auch noch mit einem Bienenstich an einem meiner Finger. Bis am Abend hatte ich dann ein schön geschwollener Finger.

Die Geschwister Hollenstein Livia und Jasmin

Calgary Tower von unten


Sicht zum Calgary Stampede vom Tower aus

Rundsicht über Calgary hinten am Horizont sieht man die Rocky Mountains



Den Hut habe ich schon der Rest fehlt noch

Oh, das geht weit runter! Hoffentlich ist das Glas genug stark

Calgary ist so eine richtige Western Stadt



Strassen 3D Maler


Das hier ist meine Ausrüstung für das Stampede. Jetzt muss ich das Auto nur noch gegen ein Perd austauschen :)
17. Tag Calgary Stampede Montag 8. Juli
Tag des Stampede. Heute war es so weit, da wir am Rodeo einen Besuch abstatten. Zuerst dachte ich das ich heute im Bett bleiben muss, da mir der Bienenstich den ich gestern eingefangen habe, ziemlich zugesetzt hat. Es war mir ein bisschen übel und ich konnte nicht recht aus dem Bett hinaus. In der Zwischenzeit war auch schon meine ganze Hand geschwollen. So nach einer Stunde ermutigte mich Livia dann doch mit Ihnen an das Stampede zugehen und dort dann gleich ein Erste Hilfe Posten aufzusuchen. Am Stampede haben uns die Leute dann auch sofort weiter geholfen. Nach dem Gespräch mit der Ärztin gab Sie mir gleich eine Tablette für Allergien und Eis zum kühlen, eine Tablette gab Sie mir noch mit für später. Es könne manchmal passieren, da man in einem anderen Land ist, dass man allergisch und intensiver auf einen Stich von Insekten reagiere. Das Stampede konnte ich dennoch geniessen, allerdings hatten wir heute nicht so viel Glück mit dem Wetter wie gestern. Es war ein wenig regnerisch am anfang des Tages wurde dann aber in den Abend hinein immer trockener. Nebst dem Rodeo gab es auch noch viele andere Sehenswürdigkeiten. Wie zum Beispiel das Wellenreiten mit den Jetski (Wassermotorrad), Pferdewaagenrennen oder Ausstelllugen von Rindern und Pferden was natürlich auch nicht fehlen darf, an so einem Event. Für das Rodeo hatten wir Stehplätze, da diese am günstigsten waren. Da Livia keine Hemmungen hat und gerne spricht, kam Sie mit einem Angestellten, der das Gelände um das Rodeo Areal sichert, ins Gespräch. Der uns dann den Zutritt gewährte, in die abgesperrte Zone zugehen. Die eigentlich für Fotografen und Journalisten ist, dass sie ganz nahe bei der Show sind. Somit hatten wir super Plätze für den kleinsten Preis bekommen, Livia sei Dank. Am Abend gab es noch Unterhaltung mit einer Musik und Tanzshow. Zwischendrin zeigten sie noch Bilder vom überschwemmten Calgary und den Leuten die tatkräftig bei der aufräum Aktion halfen. Die Krönung und somit der Schluss war um 23:00 mit einem Feuerwerk.

Der Pool mit den Jetski


Wow, ist das nicht cool

Die Arena vom Rodeo

Dort hinten, hinter der Absperrung waren wir auch zuerst. Aber Livia sei dank das wir jetzt hier stehen.





Hier seht Ihr wenn der Stier auf die Leute los geht. Dafür sind die Männer mit den rot weissen Shirt die dann den Stier ablenken, das der Reiter der zu Boden fiel aus der Schussline kann.

und dann schnell auf den Zaun hoch!


Die Kleinen haben auch schon wie die Grossen mitgemacht



Sicht nach Calgary Downtown

Die sieht nicht so schön aus wie eine Simmentaler oder was meint Ihr dazu

Das war unser Outfit für das Stampede

Pferdewagenrennen

und mit den John Deere's die Bahn für das Rennen wider präparieren

Die abendliche Unterhaltung mit Musical

Acrobatic

Kiss Konzert

Piano Spieler der durch die Luft kam

Geigen Spielerinnen

und Tänzer
18. Tag Banff Dienstag 9. Juli
Heute geht es weiter nach Banff, Rocky Mountains. Bevor wir aber die Reise antreten konnte, brauchte ich noch mehr Medikamente für meine Hand. Mittlerweile konnte ich die Faust gar nicht mehr machen, da meine Hand so stark geschwollen war. Das Steuerrad konnte ich nur noch mit Daumen und Zeigefinger halten, zum Glück hatte ich noch die andere Hand. Sobald wir aus der Stadt raus waren, übernahm Livia das Fahren. Somit konnte ich meine Medikamente einwerfen, die mich ziemlich müde machten. Calgary Banff war jetzt auch nicht so weit, ungefähr 1,5h hatten wir zum Fahren. Da blieb uns noch genug Zeit um Banff ein bisschen zu besichtigen. Banff ist eine wunderschöne klein Stadt, die wie ich schon erwähnt habe, auch in den Rocky Mountains liegt, im Süden von Jasper. Dort haben wir auch das berühmte Banff Springs Hotel aufgefunden, das vielleicht einigen von euch bekannt ist oder zumindest schon mal ein Foto gesehen haben. Das Banff Springs gehört einer kanadischen Hotelkette Fairmont Hotels & Resort an. Dazu auch das Empress in Viktoria dazugehört und in Vancouver, Toronto und Quebec City stehen noch weitere. Fairmont Hotels & Resort ist in 18 Länder vertreten, darunter ist auch die Schweiz, mit dem Le Montreux Palace dabei. Am Abend nach dem Zelt aufstellen, war es wider mal so weit etwas zu kochen, da wir ja in Calgary nicht selber gekocht hatten. Aber eigentlich hatte ich nicht wider lust auf Pasta und ausserdem wollte ich unbedingt noch einmal Elch, Hirsch, Büffel und was es sonst noch so gibt hier in Kanada ausprobieren. Da die Frauen nicht begeistert waren von meiner Idee, entschloss ich mich selber zugehen, das wollte ich mir auf keinen fall entgehen lassen. Im Dorf Banff fand ich dann ein schönes Lokal, das meinen Wünschen entsprach, sogar Käsefondue hatten sie auf der Karte. Ich entschied mich dann für den heissen Stein, da konnte ich mir nach meinem Geschmack den Teller mit dem verschiedenen Fleisch zusammenstellen. Als mir der Keller die verschiedenen Variationen aufzählte darunter auch Känguru und Strauss, entschied ich mich für alles, was aus Kanada kommt. Da hatte ich mich wohl zu wenig deutlich gemacht, den Strauss hatte ich dann auch bekommen. Straussfarmen gibt es halt auch hier in Kanada. Nebst dem Strauss hatte ich noch Hirsch, Büffel, junges Reh, und Wildsau, leider hatten sie gerade keinen Elch, dazu gab es noch Rösti. Ich genoss es so richtig, auch ohne die Frauen, vielleicht noch fast mehr! ;) Hmmm ... Das war jetzt vielleicht einwenig unverschämt, aber Ihr müsst wissen es ist nicht immer einfach, wenn man mit Frauen am Reisen ist. Aber diese Situation kommt zum Glück nicht häufig vor, im grossen und ganzen sind wir ein super Reiseteam. :)

Fahrt nach Banff


Ankunft in Banff



Das Banff Springs Hotel


Umgebung Banff

Mein Nachtessen in Banff

Der Bären Bus

und zuletzt noch the eddie burger
Die Reise durch West Kanada 4. Teil
19. Tag Banff Mittwoch 10. Juli
Wieder einmal hiess es Zelt abbrechen und alles zusammen räumen. Heute ging es nämlich weiter nach Lake Louise. Bevor es aber dort hinging, machten wir noch eine Fahrt mit der Gondel auf den Sulphur Mountain. Der einem eine atemberaubende Aussicht von Banff gibt. Oben an der Bergstation angekommen erwartete uns wieder ein wunderschöner Fussweg den sie wiederum mit Holz hergerichtet haben. Der bis oben zum Gipfel (2451 m.ü.m.) zu einer kleinen Hütte führte, die früher als Wetterbeobachtungspunkt verwendet wurde. Unterwegs haben wir auch noch einige Streifenhörnchen angetroffen, die teilweise richtig zahm wahren. Eines kam Jasmin sogar bis auf das Bein, da es so neugierig war. Es ist immer wieder erstaunlich, wie nahe sich Tiere hier an die Leute heranwagen. Nach dem Bergtrip ging es dann weiter nach Lake Louise. Der berühmte See zubesichtigen langte es allerdings nicht mehr, für heute, aber wir hatten uns das für den nächsten Tag aufgehoben. In Lake Louise, der Ortschaft Lake Louise hat man auch die Möglichkeit einzukaufen und ein Café, Restaurant und Touristen Information gibt es auch noch. Es ist jetzt nicht ein Dorf wie Ihr euch das vielleicht vorstellt es hat lediglich das Wichtigste und Nötigste, was man halt so braucht. In der Nähe war auch gerade unser Campingplatz, auf dem wir zwei Nächte logieren werden. Lake Louise liegt auch noch im Banff National Park und ist nur ca. 45min mit dem Auto von Banff Richtung Norden (Jasper).

Sicht auf Banff


Blick zu der Wetterbeobachtungs Hütte



Das Streifenhörnchen auf Jasmin's Bein


wieder unten im Tal in der Nähe des Banff Springs Hotel
20. Tag Lake Louise/ Moraine Lake Donnerstag 11. Juli
Heute besuchten wir den Lake Louise und den Moraine Lake. Für viele ist Lake Louise sicher ein Begriff schon nur, wenn man ihn mit dem Skifahren in Verbindung bringt. Wenn man schon mal hier ist, darf man auf keinen Fall den Moraine Lake verpassen. Das türkisblaue Wasser, die Berge im Hintergrund, die noch einwenig mit Schnee bedeckt sind und der Wald, der dicht mit Tannen bewachsen ist. Es hatte schon fast eine magische Wirkung auf mich. Es ist erstaunlich wie viele Farbe das Wasser haben kann je nachdem, wie das Sonnenlicht einfällt. Am liebsten wäre ich einfach der ganze Tag nur dort gesessen und das Ganze auf mich wirken lassen. Aber, zum Glück haben ich das nicht gemacht! Ihr fragt euch jetzt sicher weshalb. Ganz einfach. Dann wäre ich nicht zum Genuss gekommen einen Grizzly Bären zusehen, der ohne sich von den Leuten zu fürchten bis zum Parkplatz getraut hat. Das war natürlich ein rissen aufstand. Alle wollten den Grizzly fotografieren und man war sich gar nicht mehr bewusst, wie gefährlich so ein Bär sein kann. Aber das Personal schaute gut und wies die Leute darauf hin auf abstand zugehen. Es handelte sich um ein männliches Tier, vier Jahre alt und der erste Sommer alleine, von seiner Mutter getrennt, unterwegs. Einwenig enttäuscht oder vielleicht auch erstaunt war ich dann trotzdem. Als ich hörte, dass der Bär schon vier Jahre alt sein Soll aber noch nicht grösser ist, eher in der Grösse eines schwarz Bären. Aber was er für eine Kraft hatte, sah man dann, als er ohne Weiteres einfach ein Stein (grosser Stein) mal eben so umkehrte um nachzusehen ob da was fressbares darunter ist. Weiter ging es nach dem Grizzly und dem Moraine Lake zum Lake Louise der ca. 15min mit dem Auto zufahren war. Auch hier ist es wunderschön aber nicht ganz das Gleiche wie beim Moraine Lake. Schon mal das Wasser hat ganz eine andere Farbe und die Stimmung ist nicht die gleiche. Hier trafen wir auch wider ein Fairmont Hotel an, das Lake Louise Fairmont, mit Sicht direkt auf den See. Das war es auch schon mit den Rocky Mountains, morgen werden wir die herrliche Bergwelt wieder verlassen und richtung Kelowna fahren.




Dieses mal haben wir nicht nur die Wahrnung gesehen sondern auch einen Bären :)

Ist es nicht ein Traum hier!

Könnte man die Zeit anhalten hier würde ich es tun

Einfach ... Ich bin sprachlos ...

Wow Taddybär, nein Grizzly Bär trieft es wohl eher. Aber möchte man ihn nicht am liebsten umarmen?! Ich weiss ja nicht wie es euch geht aber ich finde ihn herzig.



Hier hatte er nach Futter gesucht

Die Leute sind wie die Paparazzi am fotografieren

Moraine Lake

Auf dem Weg vom Moraine Lake zu Lake Louise

Lake Louise



Hier war jemand müde geworden



21. Tag Kelowna Freitag 12. Juli
Heute werden wir die Rocky Mountains wieder verlassen. Für Livia und mich ist es schon das zweite Mal, wo wir uns von der schönen Bergwelt verabschieden. Ich hoffe es werde nicht das letzte Mal sein, da ich ja noch ein halbes Jahr hier in Kanada sein werde, könnte es sein das ich noch mals hier her komme. Victoria ist sehr schön und es gefällt mir auch ganz gut dort, aber die Berge vermisse ich halt dann doch ab und zu. Es ist ja nicht so das man keine Berge sehen würde in Viktoria. Von Viktoria aus hat man eine Traumhaftsicht in die USA zu den Olympic Bergkette, aber da zwischen ist halt noch das Meer, dass es einem nicht so einfach macht, schnell mal auf den Berg hoch zugehen.
Einen Zwischenhalt hatten wir noch schnell in Revelstoke eingelegt. Revelstoke ist eine kleine herzige Stadt mit ca. 7000 Einwohnern. Die im 19. Jahrhundert ein Lagerplatz für Pelzhändler war und in den 1880er mit dem Bau der Canadian Pacific Railway die Stadt wachsen lies. Heute bietet Revelstoke das Railway Museum an um mehr über die Canadian Pacific Railway zuerfahren. Nach Kelowna zu gelangen mussten wir durch das Okanagan Vally (Tal) fahren in dem Kelowna selbst auch liegt. Es erinnert einem nicht wirklich an Kanada, wenn man durch dieses Tal fährt, eher nach Italien oder Tessin. Es wird angeblich auch das Tessin von Kanada genannt, erfuhr ich von Livia und Jasmin. Da es im Sommer auch ziemlich hohe Temperaturen geben kann, aber im Winter auch kalt sein kann. Okanaga Vally ist auch bekannt für seinen Wein, also liebe Wein Liebhaber nichts wie hin nach Kelowna. Da wir gerade in der Hochseason am Reisen sind, hatten wir hier schon ein bisschen mehr mühe ein Campingplatz zu finden. Aber wurden dann doch noch fündig 30km von Kelowna, auch wieder an einem See am Okanaga Lake.

Die letzten Bilder von den Rocky Mountains


Revelstoke



Hier sehen wir schon Bilder vom Okanaga Vally


Erinnert euch das nicht auch eher an Italien als Kanada?

Abendstimmung Okanaga Lake. In der Nähe vom Campingplatz
22. Tag Kelowna Samstag 13.Juli
Heute war auf dem Programm Baden im See und Kelowna besichtigen. Wir werden nämlich noch eine weitere Nacht hier auf dem Camping verbringen. Das Baden am Morgen wie wir es uns Vorgenomen hatten viel leider ins Wasser, da wir mit dem Auto in die Garage mussten. Schönes Geschenk! Da heute doch noch mein Geburtstag war und ausgerechnet heute Spint das Auto. Es war nicht einmal Freitag der dreizehnte sondern Samstag. Ich hoffte nur, dass wir noch bis in die nächste Garage in Kelowna kommen (30km). Aber zum Glück waren wir nicht mehr im Norden oben. Denn da hätten wir dann noch weiter fahren müssen zu der nächsten Garage. Es war dann nur ein Sensor, den sie austauschen mussten, in der Zwischenzeit gingen wir ein bisschen Windows Shopping machen. Als wir das Auto wieder hatten, besuchten wir noch den Beach. Kelowna hat nämlich eine wunderschöne Promenade entlang vom Beach, dafür ist dann aber die Stadt weniger schön und interessant. Am Abend zurück auf dem Camping kamen wir dann doch noch zu unserem Baden im See, es war einfach herrlich.

Kelowna





Kelowna vom anderen Ufer fotografiert

Auf dem Nachhauseweg zum Camping. Sieht es nicht wie Italien oder Tessin aus?

Auf dem Nachhauseweg zum Camping



Nicht alle Bauer fahren hier einen grossen John Deere

23. Tag Penticton Sonntag 14. Juli
Penticton wird unser letzter Stopp sein, bevor wir dann zurück nach Viktoria gehen. Dort besuchten wir noch Livias Gastmutter, die gerade für ein paar Tage zubesuch bei freunden war. Da die Kanadier so ein freundliches Volk sind, durften wir auch dort übernachten. Aber bevor es so weit war, hatten wir noch viel Spass! Da Penticton auch noch im Okanaga Vally ist ca. 1h von Kelowna, waren wir schon um die Mittagszeit in Penticton. Somit konnten wir noch was mit Livias Gastmutter und deren Freundin
unternehmen. Sie hatten eine tolle Idee dies betreffend. Penticton liegt zwischen zwei Seen, dem Okanaga Lake und dem Skaha Lake. Diese mit einem Fluss verbunden sind, der eine angenehme Strömung mit sich bring und da man sich wunderbar treiben lassen kann. Im Sommer hat man immer die Möglichkeit mit seiner eigenen Gummimatte, Gummiring oder was einem sonst noch über Wasser hält sich den Fluss runter treiben zulassen. Für die Jenigen, die nichts bei sich haben, besteht die Möglichkeit auch etwas zu mieten. Die ganze Fahrt dauert ca. 1h. Da kann man sich richtig gehen lassen dazu noch ein Bier und zwischendurch eine Abkühlung im Wasser. Am ende der Fahrt steht ein Shuttlebus, der einem zurück zum Auto bringt. Das Wetter machte natürlich auch wunderbar mit für so einen Ausflug. Vor dem Abendessen gingen wir noch mit Livias Gastmutter an eine Wein Degustation, dort konnten wir Unteranderem auch Weine probieren, die aus Früchten gemacht worden sind, Apfel, Aprikosen und Kirschen. Nach einem herrlichen Abendessen machten unsere Gastgeber noch einen Ausflug mit uns. Wir fuhren hoch auf einen Berg oder Hügel, wie man das auch immer nennen will, zu einem Tunnel, der noch von der alten Eisenbahnlinie stammt. Der Weg den wir fuhren war auch die Bahnstrecke der Canadian Pacific Railway, natürlich waren aber die Gleise schon weggenommen worden. Oben beim Tunnel konnten wir dann einen atemberaubenden Sonnenuntergang geniessen, mit Blick auf den Okanaga Lake. Das war ein richtig schöner Abschluss für den Tag.

Die Weinreben, im Hintergrund Okanaga Lake

Das Haus der Freunden von Livias Gastmutter

Die Aussicht vom Haus

Die Aussicht von der alten Bahnstrecke



Der brennende Himmel
24. Tag Victoria Montag 15. Juli
Heute werden wir das letzte Stück unsere Reise durch den Westen Kanadas antreten. Es werden noch ca. 460km zum Fahren sein, bis wir wieder in Victoria sind. Unterwegs sahen wir auch wieder viele schöne Dinge. In Penticton sind wir rechtzeitig abgefahren so dass es uns auf die vier Uhr Fähre reicht. Denkste! Natürlich mussten wir noch 1h vor Vancouver in den Stau gelangen. Na ja die Nächste geht um fünf, okay um sechs geht auch noch eine. Als wir dann endlich aus dem Stau raus waren mit einem kleinen Umweg, sahen wir die sechs Uhr Fähre gerade abfahren. Nun konnten wir zwei Stunden warten, weil gerade um sieben keine fuhr. Somit hatten wir Zeit etwas essen zugehen. Am Fährenterminal gab es einen Aufenthaltsort, der mit kleinen Shops und Imbiss Stände ausgerüstet war, da konnten wir uns gut die Zeit vertreiben. Die Zeit nutzten wir natürlich auch noch gerade für das Auto aufzuräumen, damit wir zu Hause dann schneller waren. Um 10 Uhr abends kamen wir dann zu Hause an. Es war eine super Zeit und man hat so vieles erlebt, wie Ihr ja auch mitbekommen habt.

Kleiner Zwischenhalt kurz nach Princeton


Hier waren wir im Stau

Vancouver Downtown von der Ferne

Die Fähren die einem vom Festland auf die Inseln bringt oder umgekehrt


Sonnenuntergang auf der Fähre


Der letzte Sonnenuntergang unserer Reise und somit das letzte Foto
Auf unserer Reise haben wir insgesamt 6'500km zurückgelegt. Damit Ihr euch ein Bild machen könnt, wie viel dass das in der Schweiz oder wohl eher in Europa wäre. Habe ich euch unten die Karte von Europa und Kanada bereitgestellt, die natürlich im gleichen Massstab sind. Somit habt Ihr auch einen kleinen Einblick, wo wir überall durchgefahren sind.

Hier seht Ihr mal Europa. Habt Ihr die Schweiz schon gefunden? Unterhalb von Deutschland und rechts von Frankreich

Hier seht Ihr ein Teil von Kanada und die abgesteckte Strecke die wir gefahren sind. Wenn Ihr jetzt meint der Massstab stimme nicht ...
R: Viktoria B: Nanaimo C: Whistler D: Barkerville E: Prince George F: Stewart G: Boya Lake H: Liard River Hot Springs I: Fort St John J: Jasper K: Edmonton L: Calgary M: Banff N: Lake Louise O: Kelowna P: Penticton

Hier nochmals ein wenig kleiner
Wieder einmal hiess es Zelt abbrechen und alles zusammen räumen. Heute ging es nämlich weiter nach Lake Louise. Bevor es aber dort hinging, machten wir noch eine Fahrt mit der Gondel auf den Sulphur Mountain. Der einem eine atemberaubende Aussicht von Banff gibt. Oben an der Bergstation angekommen erwartete uns wieder ein wunderschöner Fussweg den sie wiederum mit Holz hergerichtet haben. Der bis oben zum Gipfel (2451 m.ü.m.) zu einer kleinen Hütte führte, die früher als Wetterbeobachtungspunkt verwendet wurde. Unterwegs haben wir auch noch einige Streifenhörnchen angetroffen, die teilweise richtig zahm wahren. Eines kam Jasmin sogar bis auf das Bein, da es so neugierig war. Es ist immer wieder erstaunlich, wie nahe sich Tiere hier an die Leute heranwagen. Nach dem Bergtrip ging es dann weiter nach Lake Louise. Der berühmte See zubesichtigen langte es allerdings nicht mehr, für heute, aber wir hatten uns das für den nächsten Tag aufgehoben. In Lake Louise, der Ortschaft Lake Louise hat man auch die Möglichkeit einzukaufen und ein Café, Restaurant und Touristen Information gibt es auch noch. Es ist jetzt nicht ein Dorf wie Ihr euch das vielleicht vorstellt es hat lediglich das Wichtigste und Nötigste, was man halt so braucht. In der Nähe war auch gerade unser Campingplatz, auf dem wir zwei Nächte logieren werden. Lake Louise liegt auch noch im Banff National Park und ist nur ca. 45min mit dem Auto von Banff Richtung Norden (Jasper).

Sicht auf Banff


Blick zu der Wetterbeobachtungs Hütte



Das Streifenhörnchen auf Jasmin's Bein


wieder unten im Tal in der Nähe des Banff Springs Hotel
20. Tag Lake Louise/ Moraine Lake Donnerstag 11. Juli
Heute besuchten wir den Lake Louise und den Moraine Lake. Für viele ist Lake Louise sicher ein Begriff schon nur, wenn man ihn mit dem Skifahren in Verbindung bringt. Wenn man schon mal hier ist, darf man auf keinen Fall den Moraine Lake verpassen. Das türkisblaue Wasser, die Berge im Hintergrund, die noch einwenig mit Schnee bedeckt sind und der Wald, der dicht mit Tannen bewachsen ist. Es hatte schon fast eine magische Wirkung auf mich. Es ist erstaunlich wie viele Farbe das Wasser haben kann je nachdem, wie das Sonnenlicht einfällt. Am liebsten wäre ich einfach der ganze Tag nur dort gesessen und das Ganze auf mich wirken lassen. Aber, zum Glück haben ich das nicht gemacht! Ihr fragt euch jetzt sicher weshalb. Ganz einfach. Dann wäre ich nicht zum Genuss gekommen einen Grizzly Bären zusehen, der ohne sich von den Leuten zu fürchten bis zum Parkplatz getraut hat. Das war natürlich ein rissen aufstand. Alle wollten den Grizzly fotografieren und man war sich gar nicht mehr bewusst, wie gefährlich so ein Bär sein kann. Aber das Personal schaute gut und wies die Leute darauf hin auf abstand zugehen. Es handelte sich um ein männliches Tier, vier Jahre alt und der erste Sommer alleine, von seiner Mutter getrennt, unterwegs. Einwenig enttäuscht oder vielleicht auch erstaunt war ich dann trotzdem. Als ich hörte, dass der Bär schon vier Jahre alt sein Soll aber noch nicht grösser ist, eher in der Grösse eines schwarz Bären. Aber was er für eine Kraft hatte, sah man dann, als er ohne Weiteres einfach ein Stein (grosser Stein) mal eben so umkehrte um nachzusehen ob da was fressbares darunter ist. Weiter ging es nach dem Grizzly und dem Moraine Lake zum Lake Louise der ca. 15min mit dem Auto zufahren war. Auch hier ist es wunderschön aber nicht ganz das Gleiche wie beim Moraine Lake. Schon mal das Wasser hat ganz eine andere Farbe und die Stimmung ist nicht die gleiche. Hier trafen wir auch wider ein Fairmont Hotel an, das Lake Louise Fairmont, mit Sicht direkt auf den See. Das war es auch schon mit den Rocky Mountains, morgen werden wir die herrliche Bergwelt wieder verlassen und richtung Kelowna fahren.




Dieses mal haben wir nicht nur die Wahrnung gesehen sondern auch einen Bären :)

Ist es nicht ein Traum hier!

Könnte man die Zeit anhalten hier würde ich es tun

Einfach ... Ich bin sprachlos ...

Wow Taddybär, nein Grizzly Bär trieft es wohl eher. Aber möchte man ihn nicht am liebsten umarmen?! Ich weiss ja nicht wie es euch geht aber ich finde ihn herzig.



Hier hatte er nach Futter gesucht

Die Leute sind wie die Paparazzi am fotografieren

Moraine Lake

Auf dem Weg vom Moraine Lake zu Lake Louise

Lake Louise



Hier war jemand müde geworden



21. Tag Kelowna Freitag 12. Juli
Heute werden wir die Rocky Mountains wieder verlassen. Für Livia und mich ist es schon das zweite Mal, wo wir uns von der schönen Bergwelt verabschieden. Ich hoffe es werde nicht das letzte Mal sein, da ich ja noch ein halbes Jahr hier in Kanada sein werde, könnte es sein das ich noch mals hier her komme. Victoria ist sehr schön und es gefällt mir auch ganz gut dort, aber die Berge vermisse ich halt dann doch ab und zu. Es ist ja nicht so das man keine Berge sehen würde in Viktoria. Von Viktoria aus hat man eine Traumhaftsicht in die USA zu den Olympic Bergkette, aber da zwischen ist halt noch das Meer, dass es einem nicht so einfach macht, schnell mal auf den Berg hoch zugehen.
Einen Zwischenhalt hatten wir noch schnell in Revelstoke eingelegt. Revelstoke ist eine kleine herzige Stadt mit ca. 7000 Einwohnern. Die im 19. Jahrhundert ein Lagerplatz für Pelzhändler war und in den 1880er mit dem Bau der Canadian Pacific Railway die Stadt wachsen lies. Heute bietet Revelstoke das Railway Museum an um mehr über die Canadian Pacific Railway zuerfahren. Nach Kelowna zu gelangen mussten wir durch das Okanagan Vally (Tal) fahren in dem Kelowna selbst auch liegt. Es erinnert einem nicht wirklich an Kanada, wenn man durch dieses Tal fährt, eher nach Italien oder Tessin. Es wird angeblich auch das Tessin von Kanada genannt, erfuhr ich von Livia und Jasmin. Da es im Sommer auch ziemlich hohe Temperaturen geben kann, aber im Winter auch kalt sein kann. Okanaga Vally ist auch bekannt für seinen Wein, also liebe Wein Liebhaber nichts wie hin nach Kelowna. Da wir gerade in der Hochseason am Reisen sind, hatten wir hier schon ein bisschen mehr mühe ein Campingplatz zu finden. Aber wurden dann doch noch fündig 30km von Kelowna, auch wieder an einem See am Okanaga Lake.

Die letzten Bilder von den Rocky Mountains


Revelstoke



Hier sehen wir schon Bilder vom Okanaga Vally


Erinnert euch das nicht auch eher an Italien als Kanada?

Abendstimmung Okanaga Lake. In der Nähe vom Campingplatz
22. Tag Kelowna Samstag 13.Juli
Heute war auf dem Programm Baden im See und Kelowna besichtigen. Wir werden nämlich noch eine weitere Nacht hier auf dem Camping verbringen. Das Baden am Morgen wie wir es uns Vorgenomen hatten viel leider ins Wasser, da wir mit dem Auto in die Garage mussten. Schönes Geschenk! Da heute doch noch mein Geburtstag war und ausgerechnet heute Spint das Auto. Es war nicht einmal Freitag der dreizehnte sondern Samstag. Ich hoffte nur, dass wir noch bis in die nächste Garage in Kelowna kommen (30km). Aber zum Glück waren wir nicht mehr im Norden oben. Denn da hätten wir dann noch weiter fahren müssen zu der nächsten Garage. Es war dann nur ein Sensor, den sie austauschen mussten, in der Zwischenzeit gingen wir ein bisschen Windows Shopping machen. Als wir das Auto wieder hatten, besuchten wir noch den Beach. Kelowna hat nämlich eine wunderschöne Promenade entlang vom Beach, dafür ist dann aber die Stadt weniger schön und interessant. Am Abend zurück auf dem Camping kamen wir dann doch noch zu unserem Baden im See, es war einfach herrlich.

Kelowna





Kelowna vom anderen Ufer fotografiert

Auf dem Nachhauseweg zum Camping. Sieht es nicht wie Italien oder Tessin aus?

Auf dem Nachhauseweg zum Camping



Nicht alle Bauer fahren hier einen grossen John Deere

23. Tag Penticton Sonntag 14. Juli
Penticton wird unser letzter Stopp sein, bevor wir dann zurück nach Viktoria gehen. Dort besuchten wir noch Livias Gastmutter, die gerade für ein paar Tage zubesuch bei freunden war. Da die Kanadier so ein freundliches Volk sind, durften wir auch dort übernachten. Aber bevor es so weit war, hatten wir noch viel Spass! Da Penticton auch noch im Okanaga Vally ist ca. 1h von Kelowna, waren wir schon um die Mittagszeit in Penticton. Somit konnten wir noch was mit Livias Gastmutter und deren Freundin
unternehmen. Sie hatten eine tolle Idee dies betreffend. Penticton liegt zwischen zwei Seen, dem Okanaga Lake und dem Skaha Lake. Diese mit einem Fluss verbunden sind, der eine angenehme Strömung mit sich bring und da man sich wunderbar treiben lassen kann. Im Sommer hat man immer die Möglichkeit mit seiner eigenen Gummimatte, Gummiring oder was einem sonst noch über Wasser hält sich den Fluss runter treiben zulassen. Für die Jenigen, die nichts bei sich haben, besteht die Möglichkeit auch etwas zu mieten. Die ganze Fahrt dauert ca. 1h. Da kann man sich richtig gehen lassen dazu noch ein Bier und zwischendurch eine Abkühlung im Wasser. Am ende der Fahrt steht ein Shuttlebus, der einem zurück zum Auto bringt. Das Wetter machte natürlich auch wunderbar mit für so einen Ausflug. Vor dem Abendessen gingen wir noch mit Livias Gastmutter an eine Wein Degustation, dort konnten wir Unteranderem auch Weine probieren, die aus Früchten gemacht worden sind, Apfel, Aprikosen und Kirschen. Nach einem herrlichen Abendessen machten unsere Gastgeber noch einen Ausflug mit uns. Wir fuhren hoch auf einen Berg oder Hügel, wie man das auch immer nennen will, zu einem Tunnel, der noch von der alten Eisenbahnlinie stammt. Der Weg den wir fuhren war auch die Bahnstrecke der Canadian Pacific Railway, natürlich waren aber die Gleise schon weggenommen worden. Oben beim Tunnel konnten wir dann einen atemberaubenden Sonnenuntergang geniessen, mit Blick auf den Okanaga Lake. Das war ein richtig schöner Abschluss für den Tag.

Die Weinreben, im Hintergrund Okanaga Lake

Das Haus der Freunden von Livias Gastmutter

Die Aussicht vom Haus

Die Aussicht von der alten Bahnstrecke



Der brennende Himmel
24. Tag Victoria Montag 15. Juli
Heute werden wir das letzte Stück unsere Reise durch den Westen Kanadas antreten. Es werden noch ca. 460km zum Fahren sein, bis wir wieder in Victoria sind. Unterwegs sahen wir auch wieder viele schöne Dinge. In Penticton sind wir rechtzeitig abgefahren so dass es uns auf die vier Uhr Fähre reicht. Denkste! Natürlich mussten wir noch 1h vor Vancouver in den Stau gelangen. Na ja die Nächste geht um fünf, okay um sechs geht auch noch eine. Als wir dann endlich aus dem Stau raus waren mit einem kleinen Umweg, sahen wir die sechs Uhr Fähre gerade abfahren. Nun konnten wir zwei Stunden warten, weil gerade um sieben keine fuhr. Somit hatten wir Zeit etwas essen zugehen. Am Fährenterminal gab es einen Aufenthaltsort, der mit kleinen Shops und Imbiss Stände ausgerüstet war, da konnten wir uns gut die Zeit vertreiben. Die Zeit nutzten wir natürlich auch noch gerade für das Auto aufzuräumen, damit wir zu Hause dann schneller waren. Um 10 Uhr abends kamen wir dann zu Hause an. Es war eine super Zeit und man hat so vieles erlebt, wie Ihr ja auch mitbekommen habt.

Kleiner Zwischenhalt kurz nach Princeton


Hier waren wir im Stau

Vancouver Downtown von der Ferne

Die Fähren die einem vom Festland auf die Inseln bringt oder umgekehrt


Sonnenuntergang auf der Fähre


Der letzte Sonnenuntergang unserer Reise und somit das letzte Foto
Auf unserer Reise haben wir insgesamt 6'500km zurückgelegt. Damit Ihr euch ein Bild machen könnt, wie viel dass das in der Schweiz oder wohl eher in Europa wäre. Habe ich euch unten die Karte von Europa und Kanada bereitgestellt, die natürlich im gleichen Massstab sind. Somit habt Ihr auch einen kleinen Einblick, wo wir überall durchgefahren sind.

Hier seht Ihr mal Europa. Habt Ihr die Schweiz schon gefunden? Unterhalb von Deutschland und rechts von Frankreich

Hier seht Ihr ein Teil von Kanada und die abgesteckte Strecke die wir gefahren sind. Wenn Ihr jetzt meint der Massstab stimme nicht ...
R: Viktoria B: Nanaimo C: Whistler D: Barkerville E: Prince George F: Stewart G: Boya Lake H: Liard River Hot Springs I: Fort St John J: Jasper K: Edmonton L: Calgary M: Banff N: Lake Louise O: Kelowna P: Penticton

Hier nochmals ein wenig kleiner
27 Woche Die Arbeit beginnt
Montag 22. Juli der erste Tag im kanadischen Arbeitsalltag. Ich war so neugierig auf die Arbeit hier in Kanada, wie die Kanadier so arbeiten. Es ist ja bekannt das sie nicht gleich (genau) arbeiten wie wir Europäer oder eben wie wir Schweizer. Die Kompanie, in die ich die nächsten knapp vier Monate arbeiten gehe, heisst ARYZE und hat sich mehr denn gehobener Standard der Kunden ausgesucht, für die sie arbeiten. Das freute mich natürlich riesig, als ich von dieser Kompanie hörte. Die Arbeit wurde, wie Ihr vielleicht wisst, von meiner Schule Stewart College her vermittelt. Das alles habe ich ja schon von der Schweiz her so gebucht gehabt, dass die Schule mir die Arbeit vermitteln wird. Das hatte dann auch alles wunderbar geklappt. Randy der Schuldirektor hatte ein Interview vereinbart 5-6 Wochen, bevor ich den Schulabschluss machte. Am Morgen 7:00 musste ich auf der Baustelle sein, damit ich mit der Arbeit anfangen konnte. Das war schon gerade eine kleine Umstellung für mich. Zu Hause fing ich ja auch immer um 7:00 an, aber wenn man dann ein halbes Jahr nicht mehr so früh aufstehen musste, muss man sich schon gerade wieder daran gewöhnen. So richtig anfangen konnte ich dann doch nicht wirklich. Mein erster Auftrag war es von der Küche die Insel zu montieren, da eigentlich der Küchenbauer (ein Chinese) dahinter war, der aber keine Lust hatte diese zu montieren. Ryan, einer der Chefs, fragte mich so ahnungslos: "Wie würdest du jetzt diese Insel montieren, so von der Position her." Hmmm ... Da fragte ich ihn mal nach den Plänen, ob ich die vielleicht mal sehen kann. Haha denkste, Pläne was ist das! Bill der Chinese hat alles aus dem Kopf gemacht, wenn es nicht passte, wurde es passend gemacht. Na gut gingen wir mal wegen der Abdeckung schaun, wie viel das der Vorsprung (die Überlappung) zur Insel ist, die schon draussen vor dem Haus wartete zum Montieren. Von der Messung her hätte diese aber nicht einen Vorsprung gehabt, sondern würde 2,5cm, nein 1 inch, hier rechnen sie nicht so gerne mit dem metrischen System, zurück stehen. Da fing es dann schon an mit dem passend machen. Montieren konnte ich sie dann doch nicht, weil in der Insel ein Geschirrspüler geplant war, aber kein Wasseranschluss vorhanden war. Auf der Baustelle war noch ein anderer Schweizer, David der, für die gleich Kompanie arbeitet. Der auch mit dem gleichen Programm wie ich mache hier her nach Kanada kam, der aber jetzt für die Aufenthaltsbewilligung am schauen ist, dass er für immer hier bleiben kann. Er war auch so ein bisschen mein Dolmetscher, wenn ich etwas nicht ganz verstanden hatte. Werkzeug war das nächste Thema. Wie sicher jedem bewusst ist, braucht man Werkzeug zum Arbeiten, anscheinend nicht die Kanadier. Nein so schlimm war es jetzt doch nicht, aber es war auf der ganzen Baustelle verteilt. Jedes Mal wenn ich ein Hammer, Stechbeutel oder sonst was brauchte, ging die Suche los. Es ist jetzt nicht übertrieben, wenn ich sage das Ich 10-15min brauchte für ein Stück Werkzeug zusuchen. Für was in einem zustand es war, war dann die nächste Überraschung. Unscharfe Stechbeutel zum Teil rostiges Werkzeug einfach nicht das, was man sich eigentlich gewöhnt ist. Am ende dieses Tages war ich gerade ein bisschen froh gab es Feierabend. Nächsten Tage konnte ich Oberflächenbehandlungen, Bodenabschlüsse machen und Treppenwangen auskleiden. Da hatte ich dann wenigstens was zu tun.

Hier sieht man die Küche wo ich die Insel montiert habe

Mit den Details nimmt man es hier nicht so genau (Holzrichtung)

Auch die Schrauben werden nicht immer mit sorgfallt angezogen

Die Treppenwangen, die ich ausgekleidet habe

Noch so ein Detail (übergang vom Gang ins Badezimmer)

Unser Arbeitsplatz

Spiegelschrank, eigentlich nichts Spezielles. Ratet mal, von wo der ist?

Genau aus der Schweiz

Hier noch einige Bilder im Sommer von Viktoria, wenn alles am Blühen ist.







Hier hatte ich noch gefrorene Mango am Stiel. Seht gut aus oder?

Hier sieht man die Küche wo ich die Insel montiert habe

Mit den Details nimmt man es hier nicht so genau (Holzrichtung)

Auch die Schrauben werden nicht immer mit sorgfallt angezogen

Die Treppenwangen, die ich ausgekleidet habe

Noch so ein Detail (übergang vom Gang ins Badezimmer)

Unser Arbeitsplatz

Spiegelschrank, eigentlich nichts Spezielles. Ratet mal, von wo der ist?

Genau aus der Schweiz

Hier noch einige Bilder im Sommer von Viktoria, wenn alles am Blühen ist.







Hier hatte ich noch gefrorene Mango am Stiel. Seht gut aus oder?
28 Woche Wieder einmal nach Vancouver
An der Arbeit hat sich noch nicht so vieles verändert. Bis das Ich jetzt zum Marmorschneider aufgestiegen bin. Den Marmor hatten sie nämlich direkt von China liefern lassen, damit es billiger war und somit hatten sie dann niemand den ihn zuschneidet. Der Marmor, um den es hier geht, ist allesamt für die Badezimmer gerechnet, damit wollen sie die Duschwände belegen. Der Plattenleger, der eigentlich auch die Bodenplatten verlegt, wollte diese Arbeit nicht auf sich nehmen, somit hatten sie mich gefragt, ob ich den vielleicht zuschneiden könnte. Ryan war mir dann dabei behilflich, da die Platten ca. 2300 x 950mm waren oder 93' x 38' Inch. Am Wochenende gab es wider einmal ein verlängertes, da am Montag wider einen Feiertag war. Somit hatte ich mich entschieden mit ein paar Freunden nach Vancouver zugehen. Dort besuchten wir dann den Grouse Mountain und die Capilano Bridge, da ich schon mal mit der Schule im Winter war. Wir reisten am Samstag um die Mittagszeit an, gerade passend für den Lunch in Chinatown einzunehmen. Nachmittags besuchten wir dann den Stanley Park und die jenigen die noch nie in Vancouver waren besuchten noch das Aquarium. Am Abend als wir dann zum Hostel kamen, dass ich eigentlich fünf Tage im Voraus gebucht hatte, hiess es sie seien ausgebucht und hätten keine Betten mehr übrig. Immerhin waren sie so freundlich und hatten uns für einen anderen Übernachtungsort geschaut, der allerdings nicht gerade so einladend wirkte. Man musste sogar das Toilettenpapier kaufen und der Geruch der im Hostel war, war auch nicht der beste. Da wir in unserer Fünfergruppe noch zwei Frauen hatten, entschieden wir uns nach was anderem zuschauen, da sie uns nicht alle im selben Zimmer unterbringen konnten. Das allerdings gar nicht so einfach war, da sie gerade an diesem Wochenende noch irgendeinen Anlass hatten. Irgend einmal gegen Mitternacht wurden wir dann doch noch fündig, allerdings war es eine Suite für fünf Personnen die 500 Doller pro Nacht war. Naja, wir dachten uns, wieso auch nicht ist ja hoffentlich einmalig. Die Suite bestand aus zwei Schlafzimmern mit je einem Doppelbett einem Wohnzimmer mit einem Sofabett, Küche und zwei Badezimmern. Im Wohnzimmer wie auch in jedem Schlafzimmer gab es natürlich ein TV. Am nächsten morgen Sonntag gingen wir dann wieder zurück zu unserem Hostel das ich eigentlich gebucht hatte für dieses Wochenende. Einchecken konnten wir noch nicht, da wir noch zu früh waren aber unser Gepäck konnten wir dort deponieren. Sonntag machten wir jetzt eben den Ausflug zum Grouse Mountain und Capilano Bridge. Vom Wetter her haben wir es auch super getroffen, zuerst war es zwar ein bisschen verhangen wurde aber gegen Mittag immer wie besser. Auf den Grouse Mountain gelangte man zuerst mit einem gratis Shuttlebus von Downtown zu der Talstation dann mit der Gondel hoch auf den Berg, (die übrigens, wie ich vielleicht schon mal erwähnt habe, aus der Schweiz stammt). Auf dem Grouse Mountain besuchten wir, als Erstes das Windrad das auch den Namen The Eye of the Wind trägt. Direkt unter der Anmachung des Windrades gab es ein Podest, das man mit einem Lift erreicht und einem eine wunderbare Aussicht von Vancouver gibt. Zwei Grizzly Bären konnte man auch noch sehen auf dem Grouse Mountain, die allerdings in Gefangenschaft waren. Ein Gutes hatte es aber, man konnte sie von ganz nahe besichtigen und fotografieren. Eine Vogelschau mit unterschiedlichen Arten unter anderem auch Adler gab es auch noch. Bevor wir wieder zurück in die Unterkunft gingen, besuchten wir noch die Capilano Bridge (Hängebrücke) die auch gerade auf dem Weg vom Grouse Mountain nach Downtown war. Zurück in der Unterkunft konnten wir diese dann auch beziehen allerdings in drei verschiedenen Zimmern. Natürlich war ich vom Ganzen hin und her noch aufgebracht. Deshalb habe ich den Mann an der Rezeption unsere Geschichte von der letzten Nacht erzählt und hoffte dies bezüglich das Wir jetzt diese Nacht gratis übernachten konnten. Er selber konnte darüber keine Auskunft geben. Aber am nächsten Morgen beim Auschecken war dann die Chefin persönlich da, die uns auch ohne Weiteres das Geld der letzten Übernachtung zurück erstattet hat. Nach einem Besuch, auf der Granville Island ging es dann auch schon wieder zurück nach Hause (Viktoria). Das war doch mal ein turbulentes Wochenende.

Die Dusche mit Marmor

Die Ankunft in Vancouver

Im Stanley Park





Auf dem Wg zurück in die Stadt


Auf der Suche nach einer Unterkunft

Hier sind wir dann fündig geworden. Unsere Suite für $500

Eines der Schlafzimmer

Aussicht bei Nacht von unseren Suite aus

und bei Tag


Von der Gondel aus auf den Grouse Mountain


Erinnert Ihr euch an den Bären vom Winter. Damals sass ich in seinen Pfoten.



Die Aussicht vom the eye of the wind.



Hier das ganze Windrad

Sicht auf Vancouver

Der Grizzly Bär



und die Vogelschau



Noch einmal einen Blick zurück

und runter gehts

Die Gondel auf den Grouse Mountain

Hier sind wir bei der Capilano Bridge

Hier auf der Hängebrücke



Abends auf der Heimfahrt in unser Hostel in Downtown

Auf dem Markt auf Granville Island


Von Granville Island Richtung Downtown

Das Stadion


und noch ein paar Fotos von Downtown

Im Hintergrund sieht man Grouse Mountain


Die Dusche mit Marmor

Die Ankunft in Vancouver

Im Stanley Park





Auf dem Wg zurück in die Stadt


Auf der Suche nach einer Unterkunft

Hier sind wir dann fündig geworden. Unsere Suite für $500

Eines der Schlafzimmer

Aussicht bei Nacht von unseren Suite aus

und bei Tag


Von der Gondel aus auf den Grouse Mountain


Erinnert Ihr euch an den Bären vom Winter. Damals sass ich in seinen Pfoten.



Die Aussicht vom the eye of the wind.



Hier das ganze Windrad

Sicht auf Vancouver

Der Grizzly Bär



und die Vogelschau



Noch einmal einen Blick zurück

und runter gehts

Die Gondel auf den Grouse Mountain

Hier sind wir bei der Capilano Bridge

Hier auf der Hängebrücke



Abends auf der Heimfahrt in unser Hostel in Downtown

Auf dem Markt auf Granville Island


Von Granville Island Richtung Downtown

Das Stadion


und noch ein paar Fotos von Downtown

Im Hintergrund sieht man Grouse Mountain

29-31 Woche So läuft es auf der Arbeit
In diesen Wochen war nach dem Marmor schneiden mal Glas montieren an der Reihe. Wie Ihr seht, arbeite ich hier nicht nur mit Holz. Die Geländer draussen auf den Balkonen und die Treppengeländer im Haus waren aus Glas. Die Gläser draussen passten eigentlich im grossen und ganzen nicht schlecht. Bis auf das bei zwei drei Gläsern die Grössen nicht ganz stimmten. Da das Gebäude da wir dahinter sind ein Duplexbau ist und bis auf das sie spiegelverkehrt völlig gleich sind, waren über die hälfte der Gläser für das Treppengeländer falsch hergestellt. Das Beste war noch das extra einer von Vancouver her die Gläser ausmessen kam, mithilfe eines Schreiner, der auch hier im selben Unternehmen tätig ist. Wie man sieht alles Vergebens. Somit konnten David und ich das Ganze oder eben die Hälfte noch Mals ausmessen und Schablonen machen, dass es dann das nächste Mal auch wirklich passt. Wenigstens konnten wir ein Treppengeländer schon mal montieren. Das aber zuerst noch gar nicht so leicht gemacht war auch hier passte es nicht wirklich aber machten es eben dann passend. Zurück zu meinem Motto von der ersten Woche, wenn es nicht passt, wird es passend gemacht. Das Glas wurde auf dem Boden in ein Chromstahl U-Profil gestellt, seitwärts an den Wangen wurde es mit sogenannten Standoffs, (je zwei übereinander links und rechts) befestigt. Diese Standoffs waren 1 inch dick oder ca. 2,5 cm, zwischen den Gläsern war auch wieder 1 inch, wo sie voneinander waren. Zum Abschluss kam dann noch ein Handlauf aus Eich, passend zum Boden, den wir eingenutet haben. Mit Kaffeepause haben wir mittlerweile auch angefangen. Die eigentliche Arbeitszeit ist ja von sieben bis zwölf und von halb eins bis vier fünf abends. Die halbe Stunde Mittagspause konnte man aufschreiben. Da ich ja ein Auto hatte und keine 3 min ein Starbucks Kaffeeshop war, ging ich immer um 10 Uhr Kaffe holen. So spielte es sich langsam ein und niemand hatte was dagegen.

Wenn es mal regnete mussten wir uns eben einen Unterstand bauen

Das ist Luc, einer von denen die mehr oder weniger den ganzen Tag den andern hinter her aufräumen.
in diesem Fall jetzt bei uns, nach dem Wir das Glas montiert haben.

Das Glasgeländer Vorne

und Hinten

und das Treppengeländer. Die OSB-Platte kommt noch weg, aber das war eben auch ein Glas das nicht passte.


Wenn es mal regnete mussten wir uns eben einen Unterstand bauen

Das ist Luc, einer von denen die mehr oder weniger den ganzen Tag den andern hinter her aufräumen.
in diesem Fall jetzt bei uns, nach dem Wir das Glas montiert haben.

Das Glasgeländer Vorne

und Hinten

und das Treppengeländer. Die OSB-Platte kommt noch weg, aber das war eben auch ein Glas das nicht passte.

32 Woche Courtenay / Mount Washington
Das erste September Wochenende hatten wir auch wieder einmal ein Verlängertes, der Montag war wieder frei. Ich glaube fast bis jetzt hatten wir jeden Monat mindestens ein Feiertag drin. Somit ging ich mit Martina (Schweiz) und David (Québec), nicht der David von der Arbeit, mit dem Auto die Insel hoch bis Courtenay Mount Washington das ungefähr in der Mitte der Insel ist. Mount Washington war ich ja bereits schon mal im Februar März zum Skifahren. Diesmal gingen wir aber zu Fuss da man schlecht Skifahren kann im Sommer auf dem Mount Washington. Wir sind jetzt natürlich nicht alles an einem Stück durchgefahren, zwischen durch hatten wir pausen gemacht und die Aussicht genossen. So gegen vier Uhr sind wir dann mal angekommen. Martina hatte noch Bekannte in Comox das gerade neben Courtenay liegt. Die so freundlich waren und uns in Ihrem Haus schlafen liessen, sogar noch das Nachtessen konnten wir mit Ihnen essen. Am nächsten Morgen Sonntag ging wir zuerst zu dem Nymph falls (Wasserfall) und dann noch für eine kleine Wanderung auf den Mount Washington. Zuerst wollten wir ein Weg mit dem Sessellift machen, da einer über den Sommer hindurch in Betrieb ist. Da man aber nur hoch und runter lösen konnte und nicht nur eines entschieden wir uns hochzulaufen. Zum Glück kann ich jetzt nur sagen sind wir hochgelofen. Den sonst hätten wir nicht ein Schwarzbär zugesiecht bekommen. Für mich war es ja nicht das erste Mal, aber für Martina und David schon. Wir hatten noch das Thema im Auto, was wir machen, wenn wir einem Bären begegnen. Ich natürlich grosse Sprüche geklopft, die machen dir nichts man muss immer nur laut sein dann gehen sie wieder von selber. Aber es war dann doch ein wenig anders ob Mann im Auto sitzen kann und den Bären schauen oder ob er vom Hang oben auf dich runter schaut. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, war es noch lustig. Weil als der Bär uns sah, sich setzte und uns zu schaute was wir machen, als er dann sah das Wir nicht in seine Richtung laufen ging er seinen Weg weiter. Aber in diesem Moment kommt es einem schon Einbisschen komisch vor trotzdem, dass er noch 200m vielleicht noch mehr von uns entfernt war. Als wir weiter oben noch zwei Frauen entdeckten und Ihnen das mit dem Bär erzählten, machten diese nur einen Witz und sagten, ah wir sollen nur vorab laufen dann erwische der Bär zuerst uns. Hmmm ... Eigentlich haben wir uns das ja gerade anders gedacht :) Naja, uns kamen dann noch mehr Leute entgegen und den Bär haben wir nicht mehr gesehen, die Kanadier erschrecke eben nicht mehr so schnell, wenn es mal um einen Bär geht. Am Abend haben wir uns entschieden dann nochmals zu den Bekannten von Martina übernachten zugehen. Wir machten dann noch ein Spiel, Zugfahren durch Europa das war ein Spass. Am nächsten Tag ging es wieder auf die Heimreise. Wir machten noch einen zwischen Stopp im Cathedral grove Park der Ort mit den grossen Tannen und in Combs wo die Ziegen auf dem Dach fressen.

Kurz nach Viktoria, auf einer Aussichtsplattform

Parksville

Parksville

Qualicum Beach

Qualicum Beach

Comox

Comox

Comox

Comox Martina hatte hunger

Comox

Comox

Comox

Nymph falls

Ankunft auf Mount Washingthon

Hier bin ich im Winter schon runter gefahren

Wo ist jetzt der Bär?!

Ah, da ist er ja schon ...

Hier auf dem Foto gefällt es mir jetzt schon wieder besser, aber damals wenn man unterhalb vom Bären ist ...

Alles auf dem Mount Washington






Hier habe ich euch mal ein Auto vergleich. Wenn Ihr euch noch daran erinnern möcht was mein Bruder Markus mal für ein Auto gehabt hat, ein Toyota 4runner. Das wäre der hintere der beiden auf dem Foto, der Grüne. Wenn Ihr jetzt damals dachtet das sei ein grosses Auto, was sagt Ihr denn hier da zu?

Wasserfall Cathedral Grove Park

Cathedral Grove

Cathedral Grove

Cathedral Grove

Kurz nach Viktoria, auf einer Aussichtsplattform

Parksville

Parksville

Qualicum Beach

Qualicum Beach

Comox

Comox

Comox

Comox Martina hatte hunger

Comox

Comox

Comox

Nymph falls

Ankunft auf Mount Washingthon

Hier bin ich im Winter schon runter gefahren

Wo ist jetzt der Bär?!

Ah, da ist er ja schon ...

Hier auf dem Foto gefällt es mir jetzt schon wieder besser, aber damals wenn man unterhalb vom Bären ist ...

Alles auf dem Mount Washington






Hier habe ich euch mal ein Auto vergleich. Wenn Ihr euch noch daran erinnern möcht was mein Bruder Markus mal für ein Auto gehabt hat, ein Toyota 4runner. Das wäre der hintere der beiden auf dem Foto, der Grüne. Wenn Ihr jetzt damals dachtet das sei ein grosses Auto, was sagt Ihr denn hier da zu?

Wasserfall Cathedral Grove Park

Cathedral Grove

Cathedral Grove

Cathedral Grove
33-36 Woche Arbeiten Arbeiten Arbeiten
An der Arbeit ist es mehr oder weniger noch immer dasselbe. Mittlerweile habe ich auch noch den zweiten Chef (Matthew) zu Gesicht bekommen. Der die ersten Wochen, als ich anfing noch in den Ferien war. Also der eigentliche Chef ist Matthew, Ryan kam mal so da zu, der hat eigentlich überhaupt keine Ahnung vom Bauen der ist mehr fürs Büro zuständig. Einmal konnte ich noch auf eine andere Baustelle aushelfen gehen, da diese eigentlich schon seit zwei Wochen fertig sein sollte. Ich half unserem Küchenbauer (Bill) die Küche fertigen, das heisst die Fronten (Türen und Schubladendoppel) montieren. Die Schränke hatte Bill schon lange mal montiert, musste dann aber auf die Fronten warten. Die Fronten machen sie nämlich nicht selber wie die Schränke, diese bestellen sie in Vancouver. Die Fronten waren Nussbaum furniert und lackiert, sämtliche Bohrungen für Band und Griffe musste man noch machen. Somit hatte ich das Bohren übernommen und Bill montierte sie an die Schränke. Als es dann darum ging die Geräte zu installieren stellte sich heraus das die Nische für den Kühlschrank zu klein und für den Backofen zu gross ist. Heja, das passiert eben, wenn man nicht mit Plänen arbeitet. Das Beste war der Kühlschrank war schon in die Nische gestellt und angeschlossen, da die Kundschaft ja auch schon eingezogen war und einen Kühlschrank brauchten. Dummerweisse achtete sich niemand das, wenn man die Türen öffnete, diese jedes Mal an den Schrankseiten streiften und sie wegdrückte. Solang noch nirgends Türen drauf waren, war das ja noch nicht so ein Problem. Wir stellten dann fest das der Schrank über dem Kühlschrank ein kleineres Mass hatte, am Boden hingen stimmte es. Aber es kam natürlich nicht infrage den Schrank zuersetzen, so hatten wir eben nur was auf der Seite des Schrankes aufgeleimt das Wir auf die richtige Grösse kamen. Hmmm ... wie Ihr sicher wisst braucht so ein Elektrogerät platz, das die Luft zirkulieren kann, das es nicht überhitzt. Denkste, aber nicht in diesem Fall, dann musste man eben auch hier noch ein Problem mehr lösen. Backofen montieren war auch eine lustige Geschichte. Auch hier passte die Nische nicht ganz allerdings war sie nur zu Hoch in der Breite passte es super. Da konnte man dann ein Füllstück machen, hier sind sie noch nicht so heikel mit den Details. Ich durfte ihn mit Matthew montieren. Der zuerst das Gefühl hatte, da wir so viel Platz in der Höhe hatten, dass der Backofen nicht auf den Boden des Schrankens gestellt wird, sondern nur seitwärts in die Seiten geschraubt wird mit je zwei Schrauben links und rechts. Bis ich ihn davon überzeugen konnte, dass das vielleicht nicht so eine gute Idee ist, brauchte es noch was. Wie Ihr seht, gibt es hier immer viel zutun. An den Wochenenden war ich meistens Umgebung Viktoria da war nicht so viel los, bis auf Bier degustieren mit den Freunden und einfach nur das Wochenende geniessen.

Aussicht vom Dach. Da vergass man manchmal das Arbeiten

David wie er das Flashing am zuschneiden ist

So sah es aus ...

dann kommt Blueskin darüber zum abdichten ...

und zum Schluss das Flashing


Viktoria bei Nacht

Sicht Richtung USA

Oder vom Calk Art Event der auch noch war in diesen Wochen






Oder vom Mann der mit der Katze Fahrradfahren geht.

Aussicht vom Dach. Da vergass man manchmal das Arbeiten

David wie er das Flashing am zuschneiden ist

So sah es aus ...

dann kommt Blueskin darüber zum abdichten ...

und zum Schluss das Flashing


Viktoria bei Nacht

Sicht Richtung USA

Oder vom Calk Art Event der auch noch war in diesen Wochen






Oder vom Mann der mit der Katze Fahrradfahren geht.
37-38 Woche Westküste Vancouver Island
In dieser Woche hat es zuwachs von Pascal gegeben, der für die nächsten 8 Wochen auch in diesem Unternehmen arbeiten wird. Pascal ist auch aus der Schweiz. Mittlerweile sind wir schon drei Schweizer. In der darauf folgende Woche durften wir drei Schweizer, eine Treppe mit Schiffersteinplatten einkleiden, es handelte sich um eine aussen Treppe. Da wir alle normalerweise mit Holz arbeiten, war das für uns neu Land. Hatte aber trotzdem einen Riesenspass gemacht, auch vom Wetter her hätten es nicht besser sein können. An diesen zwei Wohenenden machte ich mit ein paar anderen einen Ausflug an die West Küste von Vancouver Island. Es handelte sich lediglich immer nur um einen Tagestrip. Mir wurde gesagt das Ich das, bevor ich gehe noch unbedingt machen müsse. An der Westküste befindet sich auch der Tillicum Beach in der Nähe von Port Renfrew ca. 3h fahrt von Viktoria aus. Da aber am ersten Wochenende Hochwasser (Flut) war, konnte man vom Beach nicht wirklich was sehen, deshalb ging ich das darauf folgende Wochenende gerade noch mal. Das erste Mal ging ich mit einer Gruppe von Japanern. Da ich den Weg das erste Mal gefahren bin, hatte ich mich zwei Mal verfahren, bis wir dann in Port Renfrew angekommen sind, war es schon vier Uhr nachmittags. Gelohnt hatte es sich auf jeden Fall auch das verfahren, wir konnten schöne Plätze sehen, die wir sonst nie gesehen hätten. Zurück nach Viktoria fuhren wir dann über Duncan, was an der Ostküste von Vancouver Island ist, somit hatten wir eine schöne Rundfahrt an diesem Tag. Das nächste Mal ging ich mit Vanessa (Schweiz) und David (Québec). Da bekamen wir dann auch den Tillicum Beach zugesiecht. Mir und auch Vanessa ging es an diesem Tag aber nicht wirklich gut, weil wir den Abend bevor noch im Ausgang waren mit ein paar anderen. David war eigentlich auch mit von der Partie, aber durch das er ein wenig weiter weg wohnt von Downtown musste er schon früher gehen, dass er noch seinen letzten Bus erwischte. An diesem Wochenende hatten wir auch wieder ein verlängertes, es war Thanksgiving (Erntedankfest) am Montag. Da gab es zum Abendessen einen gefüllten Truthahn mit vielen verschiedenen Beilagen und zum Dessert den berühmten Kürbiskuchen. Das ist das Menu das die meisten Kanadier an diesem Thanksgiving essen wenn nicht sogar alle.

Das war es eben diese Treppe


und hier ist sie auch schon fertig



Hier der erste Wochenend Ausflug an die Westküste

Mit Mika, Kiki und Hisashi



Hier kam das Kind nochmals in uns heraus






Zur rechten Zeit am rechten Ort


Am Abend auf der Heimfahrt in Duncan

Das zweite Wochenende an der Westküste mit Vanessa und David



Port Renfrew

Port Renfrew

Tag vor dem Thanksgiving. Die Leute brauchen noch Kürbise für den Kuchen


und die Tiere auf der Farm sind auch zufrieden




Das war es eben diese Treppe


und hier ist sie auch schon fertig



Hier der erste Wochenend Ausflug an die Westküste

Mit Mika, Kiki und Hisashi



Hier kam das Kind nochmals in uns heraus






Zur rechten Zeit am rechten Ort


Am Abend auf der Heimfahrt in Duncan

Das zweite Wochenende an der Westküste mit Vanessa und David



Port Renfrew

Port Renfrew

Tag vor dem Thanksgiving. Die Leute brauchen noch Kürbise für den Kuchen


und die Tiere auf der Farm sind auch zufrieden



39-43 Woche Die letzten Wochen in Viktoria
Die letzten fünf Wochen. Vor zwei Wochen habe ich mal mein Auto im Internet auf Used Victoria ausgeschrieben, dort wo ich es im Frühling auch gefunden hatte. Bis zuletzt werde ich ungefähr 13'000km gefahren sein, allein davon haben wir schon im Sommer 6'500km gemacht. Es war sehr hilfsreich ein Auto zu haben, man ist nicht an Zeiten gebunden und kann gehen, wo immer man lust hat. So konnte ich auch viele Orte besuchen, die ich sonst nie zu Gesicht bekommen hätte. An der Arbeit sind wir mittlerweile an der zweiten Haushälfte angekommen. Ryan ist auf seiner Seite schon eingezogen. Habe ich das überhaupt schon mal erwähnt das in diesem Duplexbau Ryan und Matthew persönlich drin wohnen werden, für eine gewisse Zeit. Jetzt wiederholt sich so zusagen alles noch einmal, bis auf den Marmor das auf Matthew Seite mehr ist als bei Ryan. Aber das ist ja jetzt kein Problem mehr, mittlerweile sind wir schon fast Profi in Sache Marmor ;) Auch das Glas stimmte dieses Mal, da es ja bei der ersten Lieferung nicht passte und wir Schablonen machen mussten für die neuen Gläser. Die Wochenenden genoss ich natürlich noch in vollen Zügen, jedes einzelne mit meinen Kollegen. Mit dem Auto verkauf wurde es leider dann nichts, in der zweit letzten Woche ist noch ein Schlauch von der Kühlung Kapput gegangen. Da ich nicht noch mehr Geld reinstecken wollte, rief ich dann einem vom Schrottplatz an der gab mir dann noch $100 und holte ihn auch ab somit war das Thema Auto auch erledigt. So ging alles langsam dem ende entgegen, mit der Arbeit was ich jetzt noch nicht so traurig war aber auch das mit den Freundschaften ... ob man sich jemals wieder sieht? ... Ich hoffe es sehr, ich hatte wirklich eine super Zeit mit all den Leuten und hoffe das man sich in der Zukunft wieder sieht. Aber manchmal kommt eben alles einwenig anders, als man es plant, wir werden sehen, was die Zukunft bringt. Mit dem Packen war das auch noch so eine Sache. Wie Ihr vielleicht wisst, werde ich mit dem Rucksack auf Reisen gehen, da es einfach viel bequemer ist als ständig ein Koffer hinter her zuziehen. Die grosse Koffer, mit der ich nach Kanada kam, habe ich in die Schweiz zurück geschickt knapp 28kg, ich wusste gar nicht das Ich so viel Gepäck hatte. Eigentlich wollte ich noch mehr schicken aber ich musste schon jetzt auf den Koffer sitzen, dass ich ihn zu brachte. Somit nehme ich den kleinen Koffer auch noch mit auf meine Reise. Am Donnerstag hatte ich dann meinen letzten Arbeitstag :) Nach der Arbeit waren wir das noch feiern gegangen mit Whisky Shots und Bier mit Tomatensaft und Pfeffer, habt Ihr das schon mal gehabt? Wenn nicht, müsst Ihr es nicht probieren ich empfehle es nicht weiter. Als ich meiner Gastmutter davon erzählte, sagt sie nur das kenne sie auch und sei eins von ihren lieblings Getränken. Anscheinend kommt das von West Kanada dieser Brauch, so wie sie mir erzählte. Am Samstag hiess es dann die letzte Feier in Viktoria für mich, dieses Mal aber ohne Bier mit Tomatensaft nur Bier, Bier und Bier.

So sieht es jetzt aus


Matthew und David

Unser Arbeitsplatz für Marmor zu zuschneiden

David der weiss wie es läuft

Pascal machte die Treppe passend

und hier die verdiente Pause

Soweit passt das Glas ...

Hat alles gepasst, wie wir es uns gedacht haben

Feierabend! Sonnenuntergang geniessen

Sonnenaufgang! Der Tag fängt an

Schönes Herbstwetter, mit prächtigen Farben

Halloween

Wer ist das?

Letzter Tag noch schnell die Dusche fertig machen

und fertig

Okay, nicht ganz aber fast

Abschlussfoto von links nach rechts: Pascal, Peter, Ryan, Matthew, David und Ich
vier Leute fehlen noch auf dem Foto

Im Pub mit dem Bier mit Tomatensaft und Pfeffer.

und im Bus zum nächsten Pub.

So sieht es jetzt aus


Matthew und David

Unser Arbeitsplatz für Marmor zu zuschneiden

David der weiss wie es läuft

Pascal machte die Treppe passend

und hier die verdiente Pause

Soweit passt das Glas ...

Hat alles gepasst, wie wir es uns gedacht haben

Feierabend! Sonnenuntergang geniessen

Sonnenaufgang! Der Tag fängt an

Schönes Herbstwetter, mit prächtigen Farben

Halloween

Wer ist das?

Letzter Tag noch schnell die Dusche fertig machen

und fertig

Okay, nicht ganz aber fast

Abschlussfoto von links nach rechts: Pascal, Peter, Ryan, Matthew, David und Ich
vier Leute fehlen noch auf dem Foto

Im Pub mit dem Bier mit Tomatensaft und Pfeffer.

und im Bus zum nächsten Pub.
43 Woche Abschied von Viktoria
Sonntagabend den 17. November habe ich nun endgültig Viktoria nach meinem 10 monatigem Aufenthalt verlassen. Es war eine sehr schöne Zeit. Ach was sag ich da, es war der Hammer grandios einfach nur geil. Ich würde es immer wieder tun, auch wen ich am Anfang zuerst einwenig mühe hatte und kurz davor war alles hin zuschmeissen. Ich hatte in dieser Zeit das vergnügen viele Bekanntschaften zu machen und denn Einblick in eine andere Kultur zuhaben. Die Kanadier sind ein sehr freundliches und Hilfsbereites Volk. Immer für ein Gespräch offen auch wenn nicht immer der Zeitpunkt dafür wäre. Ich musste mich zuerst an diese Freundlichkeit gewöhnen, denn das kennen wir bei uns in der Schweiz nicht. Wenn du einkaufen gehst und die Kassiererin fragt dich, wie es dir geht, was du bis dahin für einen Tag hattest und zuletzt noch, was du noch für Pläne hast. Zu all dem räumt Sie dir auch noch die Taschen ein. Was dabei für eine Kolone entsteht interessiert niemanden. Die Leute bleiben freundlich und nehmen den Tag, wie er kommt. Ich glaube das würde in der Schweiz nicht lange funktionieren. Aber eigentlich wäre es doch viel angenehmer, wenn wir Schweizer einwenig mehr von denn Kanadier hätten, aber nicht zu viel. Es kann dann auch ins Umgekehrte laufen, dass habe ich wiederum während meiner Arbeit gesehen. Wenn Material nicht vorhanden ist, fast Tägliches nachfragen, wo es bleibt, arbeiten die schon fertig sein sollten über Tage hinaus schieben, so nach dem Motto wenn nicht heute dann Morgen. Ich muss ganz ehrlich sagen, einwenig bin ich froh das die Zeit mit der Arbeit jetzt zu Ende ist. Es war eine super Zeit, ich konnte vieles Neues lernen, auch wenn es nicht immer mit Schreinern zu tun hatte. Aber für immer? Ich weiss nicht ... Wenn ich wollte, hätte ich noch länger bleiben können das Angebot hatten sie mir zu genügend gemacht. Aber ... Nein, ich glaube das ist nichts für mich. Vielleicht muss ich jetzt erstmals wieder zurück in die Schweiz kommen um Zusehen, wie schön es in Kanada war zu arbeiten. Schauen wir mal, was die Zukunft für mich bringt. Hart hatte es mich aber beim Verabschieden meiner Freunden und auch einwenig meiner Gasteltern. Am Sonntag, als ich das Zimmer geräumt hatte, schaute ich noch Mals zurück und erinnerte mich an meinen ersten Tag die Ankunft. Es war eine tolle Zeit und werde sie nie vergessen. Die Erlebnisse, die Erfahrungen die ich in dieser Zeit machen durfte, einfach unbeschreiblich. Jetzt werde ich die letzten zwei Monate noch quer durch Kanada reisen zwei Abstecher werde ich noch in die USA machen. Die ersten zwei Nächte werde ich nochmals in Vancouver verbringen. Dann geht es mit drei anderen Schweizern, mit zwei davon arbeitete ich in Viktoria zusammen der andere geht noch ins Stewart College, nach Banff zum Skifahren. Weiter mit mir selber nach Seattle (USA), dann zurück nach Kanada, Québec, Montreal, Ottawa, Toronto, Niagara falls und zuletzt New York (USA). Das hart verdiente Geld muss noch ausgegeben werden :)

Meine Gasteltern Tempel und Brad





Letztes Foto mit meinen asiatischen Freunden

noch eins vom Empress Hotel

und los gehts mit meiner Reise. So werde ich die nächsten und somit auch die letzten zwei Monaten umher reisen

Meine Gasteltern Tempel und Brad





Letztes Foto mit meinen asiatischen Freunden

noch eins vom Empress Hotel

und los gehts mit meiner Reise. So werde ich die nächsten und somit auch die letzten zwei Monaten umher reisen
44 Woche Banff
Nach dem Ich jetzt noch zweimal in Vancouver übernachtet hatte, ging es Richtung Banff. Am Dienstagmorgen ca. 8:45 hatte ich mit den Anderen ausserhalb von Vancouver abgemacht, damit sie mich dort aufladen konnten. Diese wiederum von Viktoria her mit der ersten Fähre kamen. Mit von der Partie war Simon vom Oberaargau, der auch sein Auto Zuverfügung stellte, Pascal (BL) und David (BS), mit denen ich in demselben Unternehmen gearbeitet hatte. Banff liegt ungefähr 850km nordöstlich von Vancouver in den Rocky Mountains. Somit hiess es der ganze Tag im Auto zusitzen. Unterwegs waren wir dann mehr als 13 Stunden, dazu kam auch noch die Zeitverschiebung, durch die wir eine Stunde verloren hatten. Somit sind wir abends ca. 23:15 in unserer Unterkunft angekommen. Die Strassen Verhältnisse waren auch nicht gerade die besten Richtung Rocky Mountains wegen dem Schnee. Unterwegs hatten wir noch drei Autos neben der Strasse gesehen und eine halbe Stunde konnten wir noch in Golden warten da ein LKW auch neben der Strasse gelandet war. Was das Fahren betrifft, kennen die Kanadier nichts, schneebedeckte Strassen oder nicht es wird gefahren, was das Zeug hält. Wir wurden ein paar Mal von anderen überholt ob wohl wir die Höchstgeschwindigkeit hatten oder noch mehr, darunter auch einige LKW Fahrer. Ich hatte eine Unterkunft in einem kleinen Feriendorf in Banff gefunden, ein sogenanntes Cottage. Dies beinhaltete ein Schlafzimmer mit zwei Doppelbetten, Badezimmer und Wohnzimmer mit Küche. An der Rezeption fragten sie uns dann, ob wir eventuell ein Upgrade machen wollen zu einer höheren Klasse, mit zwei Schlafzimmern für $40 mehr pro Nacht. Mit kurzer Absprache untereinander entschieden wir uns dann für das Upgrade. Wir trafen dann eine kleine gemütliche Wohnung an. Auf dem ersten Stock ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett, Badezimmer mit WC und Küche Wohnzimmer mit Sofabett auf dem zweiten Stock nochmals ein Schlafzimmer mit zwei Doppelbetten und ein WC. Somit hatte jeder sein eigenes Bett und wir hatten so richtig viel Platz. Wir tranken dann noch ein, zwei Bier und bestellten uns noch Pizzas. Am nächsten Tag hiess es Skiausrüstung mieten und ab auf die Piste, es war ein strahlendes Wetter. Für drei Tage Ski, Skischuhe und Helm zahlten wir $97 inclusive denn Taxen. Das war gar nicht mal so schlecht, da wir eigentlich mit viel mehr gerechnet hatten, wie wir auf dem Internet gesehen hatten. Somit konnte unser Abenteuer beginnen. Den ersten Tag verbrachten wir im Sunshine Village das ca. 20 Autofahrt min. von Banff entfernt war. Es war eine mörderische Kälte -26 C° zeigte es am Morgen im Tal an, auf dem Gipfel dürfte es noch kälter gewesen sein. David erzählte uns später sogar er habe auf der Anzeigetafel auf dem Gipfel -38 C° abgelesen. Da musste man sich schon warm anziehen. Wenn ich mal die Handschuhe auszog zum Fotografieren, spürte ich die bissige Kälte. Keine fünf Minuten hielt man es ohne Handschuhe aus. Auch die Pisten Verhältnisse waren jetzt nicht optimal. Die Pisten waren zuwenig gepresst und man blieb mit den Ski richtig kleben. Am Abend hatten wir dann bei uns einen Schweizerabend gemacht mit einem Fondue, das Pascal aus der Schweiz erhalten hatte. Ein Gaglon kauften wir noch unterwegs nach Banff in einem Shop für $24, da konnte man nicht viel sagen. Nach dem Fondue genossen wir noch einen richtigen schweizirischen Film auf YouTube HD SOLDAT LÄPPLI. Im Cheminée, da wir natürlich auch eins hatten, noch ein Feuer und dazu ein, zwei, drei ... Bier. Am nächsten Morgen gingen wir dann nach Lake Louise, dass um vieles besser war. Allerdings hatten noch nicht alle Bahnen und Pisten offen wie auch im Sunshine Village nicht, war aber trotzdem ein Erlebnis. Zudem waren sie auch noch dahinter die Piste für die Abfahrt der Männer zu präparieren. Die dann, das übernächste Wochenende stattfinden soll. Am Abend waren wir dann auswärts für das Nachtessen und somit haben wir auch noch das Nachtleben in Banff einwenig genauer unter die Luppe genommen. Am Freitag brauchte es dann schon mehr Überwindung, um aufzustehen aber der letzte Tag skifahren wollten wir uns nicht entgehen lassen. Bis auf Pascal, der im Ausgang noch eine Bekanntschaft machte. Auch an diesem Tag war es nicht optimal mit Skifahren, was allerdings nichts mit der Piste oder dem Wetter zu tun hatte. Genossen hatten wir es aber trotzdem noch. Oh, was ich vergessen habe zuerwähnen ist, wir hatten noch eine Gemeinschaft Sauna und zwei Bäder, die wir natürlich jeden Abend nach dem Skifahren in Anspruch genommen haben. Eines der Bäder war mit Sprudel Einrichtung und ca. 36-40 C°. Das war richtig entspannend und das Ganze noch unter freiem Himmel. Das war eine richtig erholsame Woche, nach dem ich hier in Kanada so hart gearbeitet habe ;) Am Samstag machten wir uns dann wieder auf den Weg nach Vancouver zurück. Diesmal ging es allerdings besser zum Fahren, da die Strassenverhältnisse besser waren. In Vancouver trennten unsere Wege dann endgültig. David und Simon gingen zurück nach Viktoria und Pascal und ich, blieben noch eine Nacht in Vancouver. Pascal flog dann am Sonntag noch für zwei Monate nach Costa Rica zu seinem Onkel, der dort lebt und ich machte mich auf den Weg nach Seattle.

Auf der Fahrt nach Banff


Unsere kleine Wohnung für die nächsten Tage. Pascal versucht schon mal Feuer zumachen.

Küche. Treppe hoch geht es ins zweite Schlafzimmer

Das war mein Reich!

Am nächsten Morgen. In diesem Dorf wohnten wir.

Fahrt zum Sunshine Village wie auch Lake Louise

Sunshine Village. Wir sind startbereit!


Einfach ein Traum!

Auf der Heimfahrt nach Banff

Zweiter Tag hatte es Pascal dann auch geschaft mit dem Feuer. Zur Notlösung hätten wir auch noch ein Kaminfeuer auf einem TV-Programm gefunden. :)

Das war unser klassischer Schweizerabend mit Fondue und HD Soldat Läppli und natürlich Bier, aber das war Kanadisches.

Hier sind wir jetzt in Lake Louise.




Mittagspause. Das gibt doch einem das Gefühl in Kanada angekommen zu sein.


Lake Louise beim See. Da war ich im Sommer auch schon mal


Nächsten morgen fahrt nach Lake Louise

Ist es nicht ein Traum?


Hier sind sie die Abfahrt der Männer am vorbereiten




Meine Skiausrüstung


Springs Hotel im Winter

Am Morgen bevor wir zurück nach Vancouver fuhren

Auf der Rückfahrt nach Vancouver




Zum Abschluss Pascal mit seinem Horn. Das rote Ding am Autodach ist Spiderman, denn hatte Pascal in einem Überraschungsei

Auf der Fahrt nach Banff


Unsere kleine Wohnung für die nächsten Tage. Pascal versucht schon mal Feuer zumachen.

Küche. Treppe hoch geht es ins zweite Schlafzimmer

Das war mein Reich!

Am nächsten Morgen. In diesem Dorf wohnten wir.

Fahrt zum Sunshine Village wie auch Lake Louise

Sunshine Village. Wir sind startbereit!


Einfach ein Traum!

Auf der Heimfahrt nach Banff

Zweiter Tag hatte es Pascal dann auch geschaft mit dem Feuer. Zur Notlösung hätten wir auch noch ein Kaminfeuer auf einem TV-Programm gefunden. :)

Das war unser klassischer Schweizerabend mit Fondue und HD Soldat Läppli und natürlich Bier, aber das war Kanadisches.

Hier sind wir jetzt in Lake Louise.




Mittagspause. Das gibt doch einem das Gefühl in Kanada angekommen zu sein.


Lake Louise beim See. Da war ich im Sommer auch schon mal


Nächsten morgen fahrt nach Lake Louise

Ist es nicht ein Traum?


Hier sind sie die Abfahrt der Männer am vorbereiten




Meine Skiausrüstung


Springs Hotel im Winter

Am Morgen bevor wir zurück nach Vancouver fuhren

Auf der Rückfahrt nach Vancouver




Zum Abschluss Pascal mit seinem Horn. Das rote Ding am Autodach ist Spiderman, denn hatte Pascal in einem Überraschungsei
